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Venezuelas Partnerschaft mit Russland: ein emblematischer Schritt

Während der Westen unter Einfluss der Kriegslobbys sein System auf den Finanz-Parasitismus und die Ausbeutung ohne Ende aufbaut, konstruieren Venezuela und Russland eine Alternative. Die multipolare Welt wird jene der ausgeglichenen Partnerschaften und der für beide Teile vorteilhaften Vereinbarungen sein. Aber wie Olivia Kroth hier hervorhebt, soll die libysche Tragödie uns eine Lehre sein: die Konstruktion einer Alternative zum imperialen Kapitalismus kann sich nicht den Aufbau einer mächtigen defensiven Fähigkeit ersparen.

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Unter Präsident Chávez erfreut sich Venezuela guter Beziehungen mit Russland als einer seiner wichtigsten Handels- und Militärpartner in Lateinamerika. Durch die Festigung venezolanisch-russischer Bindungen will Hugo Chávez dazu beitragen, eine multipolare Welt zu erschaffen, „eine Welt, die den Völkern das Recht auf Freiheit, Selbstbestimmung und Souveränität einräumt“.

Während der letzten Jahre, in denen die Russische Föderation von Wladimir Putin entweder als Präsident oder als Premierminister geleitet wurde, sind die Bindungen zwischen Chávez und Putin stärker geworden. Beide Staatsoberhäupter sind überzeugte Patrioten, stolz darauf, ihrem jeweiligen Lande zu dienen, das sie mit großer Intensität lieben.

Beide Männer hegen ähnliche Ansichten zu vielen Themen, zum Beispiel der Rolle der USA in der Weltwirtschaft. Hugo Chávez stimmte Wladimir Putins Meinung zu, dass die USA ein „ökonomischer Parasit“ seien wegen ihrer „konstanten Instabilität und hohen Schulden, weil die USA weit über ihren Verhältnissen leben und die Bürde ihrer Probleme auf die gesamte Weltwirtschaft abwälzen“.

Im venezolanischen Fernsehen (VTV) wiederholte Präsident Chávez Wladimir Putins Worte und verlangte, dass Venezuela „sich von dem Parasiten befreie“. Venezuela verfügt über die größten Ölreserven und ist der fünftgrößte Ölexporteur weltweit. In der zwölfjährigen Regierungszeit von Hugo Chávez transferierte Venezuela seine internationalen Gelder von US amerikanischen Banken zu anderen Banken in verschiedenen Teilen der Welt. Zudem zahlte Venezuela all seine Schulden bei US amerikanischen Banken zurück und löste sich aus der Abhängigkeit vom IWF.

Venezuela ist ein strategischer Wirtschaftspartner für Russland in der Förderung von Gas und Rohöl. Seit 2005 fördern Venezuelas staatliche Ölgesellschaft PDVSA und die russische Ölgesellschaft Lukoil gemeinsam Öl in dem venezolanischen Ölgürtel des Orinoco. Der Vertrag zwischen Russlands Rosneft und PDVSA für eine weitere gemeinsame Unternehmung wurde 2011 unterzeichnet zur Ausbeutung der Ölreserven in den Blocks Carabobo-2 Nord und Ost. Rosneft erhielt einen Anteil von 40 Prozent, PDVSA besitzt die Mehrheit von 60 Prozent.

Seit 2008 fördert PDVSA zudem gemeinsam mit Russlands Gazprom im Golf von Venezuela Gas. Der Karibische Gasgürtel, welcher sich die Küste von Venezuela entlang zieht, enthält 200 Billionen Kubikfuß an natürlichem Gas. Präsident Chávez will, dass sein Land mit Russlands Hilfe durch Transfer von russischer Technologie und Training sein eigenes Gas produziert. „Es ist ein großer Vorteil für Venezuela, dass wir mit Russlands Anwesenheit und Gazprom im Golf rechnen können“, bemerkte Hugo Chávez.

Ein zusätzliches gemeinsames Unternehmen von Venezuela und Russland ist das Schürfen nach Gold in Venezuelas Goldminen Las Cristinas und Las Brisas. Beide Goldminen wurden unter der Regierung von Chávez verstaatlicht. Die russische Firma Rusoro erhielt eine Partnerschaft mit staatlichen venezolanischen Minenfirmen.

Um diese Projekte zu finanzieren, wurde 2009 eine bi-nationale Bank eingerichtet. Russlands Gazprom-Bank und VTB kontrollieren 51 Prozent, Venezuelas PDVSA und die Staatskasse besitzen 49 Prozent. Der Hauptsitz der bi-nationalen Bank befindet sich in Moskau, Zweigstellen wurden in Caracas und Peking eröffnet. Diese bi-nationale Bank soll die finanzielle Kooperation zwischen Venezuela und Russland fördern. Laut Präsident Chávez ist diese Bank „ein Schritt auf dem Wege, die finanzielle Architektur des 21. Jahrhunderts zu transformieren“.

Wladimir Putin versicherte, dass sich im Jahre 2011 „die Handelsbeziehungen zwischen Russland und Venezuela verzehnfacht“ hätten. Russland exportiert Busse nach Venezuela, während die russische Autofirma Lada nach geeigneten Orten in Venezuela sucht, um Fabriken zu eröffnen. Der lateinamerikanische Partner schickt landwirtschaftliche Produkte nach Russland: Kakao, Blumen und Bananen.

Ruso-Venezolana Orquídea S.A., eine russisch-venezolanische Firma für den Export/Import von venezolanischen Orchideen nach Russland, ist dabei, ein spezielles Frachtterminal im Flughafen von Caracas-Maiquetía (IAIM) im Bundesstaat Vargas zu errichten. Ricardo Javier Sanchez, der Direktor der Firma, präsentierte kürzlich das Konstruktionsprojekt, das spezielle Installationen vorsieht, um die Orchideen frisch und schön zu erhalten, von der Verpackung über den Transport bis nach Russland, der Endstation dieser Blumen.

Zusätzlich will Venezuelas sozialistische Agrarmission, Gran Misión AgroVenezuela, mehr im Lande kultivierte tropische Früchte nach Russland ausführen: Ananas, Mangos und Melonen. Auch der Kaffee-Export soll in den künftigen Jahren steigen.

Zu Beginn des Monats Juni 2012 besuchte eine russische Delegation unter der Leitung des neuen russischen Ministers für Industrie und Handel, Denis Manturov, Venezuela und inspizierte Fuerte Tiuna, wo sechzehn neue Wohnblocks mit russischer Hilfe errichtet wurden. Jede Wohnung ist 60 bis 70 Quadratmeter groß und verfügt über zwei bis drei Zimmer, Bad, Küche.

Venezuela errichtete 10.000 neue Heime mit russischen Materialien und russischer Technologie: 6000 in Fuerte Tiuna, einem Stadtteil der Hauptstadt, weitere 4000 in Turmerito, einem Stadtteil von Turmero im Bundesstaat Aragua.

Natürlich sind russisch-venezolanische Waffengeschäfte das Hauptthema in westlichen Presseberichten, aber in Wirklichkeit sind sie nur einer der vielen Bereiche in der Zusammenarbeit. „Wir wollen Frieden“, versichert Hugo Chávez, „aber um die Sicherheit und Ruhe unserer Nation zu erhalten ist es notwendig, unsere Verteidigung zu stärken.

Mit Blick auf das vorgebliche Ende der Großen Sozialistischen Libysch-Arabischen Volks-Jamahiriya und der gefährdeten sozialistischen Syrisch-Arabischen Republik nehmen seine Worte eine besondere Bedeutung an. Sie könnten in den Ohren der NATO übertrieben klingen, aber von unabhängigen Ländern werden sie wohl verstanden.

Professor Franz J.T. Lee, der an der Anden-Universität in Mérida/Venezuela Politische Wissenschaften lehrt, schrieb in seinem Essay „Das Paradigma Gaddafi und unsere schwache Chance den globalen Faschismus zu überleben“:

Zu den bedauerlichen Irrtümern der libyschen Regierung gehören die folgenden: wenn du in einem Ozean von Öl und Frischwasser schwimmst, musst du wissen, dass ungeachtet all deiner Fluchtversuche am Ende die Orwellschen Armeestiefel der NATO dich einholen werden. Deshalb bereite dich auf den bevorstehenden Kampf vor.“ [1]

Präsident Hugo Chávez hat die Botschaft gehört und bereitet sich auf den bevorstehenden Kampf vor, indem er das militärische Training und die Ausrüstung der venezolanischen Armee mit Importen hauptsächlich russischen Geräts beschleunigt.

In einem anderen Artikel fragte Franz J.T. Lee: „Kann Venezuela seine Zukunft in der ölhaltigen Kristallkugel von Libyen sehen?“ „Nichts weiter als die Tatsache, die größten Ölreserven der Welt zu besitzen, wie es in Venezuela der Fall ist, kann zu kriegerischen Invasionen führen. Deshalb hüte dich, Venezuela!“ [2]

Präsident Chávez scheint Gefahr für sich selbst in der ölhaltigen Kristallkugel von Libyen zu erblicken. Er drückte wiederholt seine Befürchtungen aus, dass er dasselbe Schicksal erleiden werde wie der Große Bruder der Jamahiriya, Muammar Gaddafi. „Wie wir sehen, hat der Imperialismus seine Maske fallen lassen, alle Moral beiseite geschoben und einen Vorwand gefunden, um libysche Städte zu bombardieren und libysche Zivilbevölkerung zu töten“, stellte Hugo Chávez in einem Interview fest und fügte hinzu, dass die Imperialisten ihn in derselben Kategorie wie Gaddafi platzierten, indem sie ihn als „grausamen Diktator“ darstellten.

Luis Britto García, einer der prominentesten venezolanischen Intellektuellen und Autor von über 70 Büchern, erläuterte die Situation der Jamahiriya in poetischer Weise, indem er in seinem Essay „Wenn du Libyen brennen siehst“ („Cuando veas arder Libia“) libysche Sprichwörter interpretierte.

Ein libysches Sprichwort sagt: ‚Achte auf die Bosheit derer, denen du eine Gunst erweist‘. Die erste Bedingung, die ein Land erfüllen muss, um überfallen zu werden, ist der Besitz von Rohöl- und Gasreserven. – ‚Wenn Vieh stirbt, werden die Messer gezückt.‘ Die zweite Bedingung, dass ein Land überfallen wird, ist die eigenständige Verfügung über seine Bodenschätze.“ [3]

In der Tat sind die Parallelen zu Venezuela verblüffend, nur ein Blinder wäre nicht in der Lage, sie zu sehen. Präsident Chávez ist nicht mit Blindheit geschlagen und ergreift Vorsichtsmaßnahmen.

Schon im September 2008 sandte Russland Tupolew TU-160 Bomber für Trainingsflüge nach Venezuela. Im November 2008 führten beide Staaten gemeinsame Seemanöver in der Karibik durch. Die russische Flotte, inklusive des atombetriebenen Kriegsschiffs „Peter der Große“, wurde von Russlands arktischer Base in Seweromorsk losgeschickt.

Die Russische Föderation verkauft verschiedene Arten von Waffen und militärischer Ausrüstung an Venezuela, u.a. tragbare Flugabwehrraketen, Kampfhubschrauber und Kampfflugzeuge, Kampf-, Schützen- und Transportpanzer, Raketenwerfer, Panzerhaubitzen, Sturmgeschütze, Sturm- und Scharfschützengewehre sowie Munition.

Laut Die Stimme Russlands erreichte die letzte Schiffsladung mit russischem Militärgerät im Mai dieses Jahres Venezuelas Überseehafen Puerto Cabello. Es wurden Panzer des Typs BTR-80A und BMP-3M, Raketenwerfer „Smerch“ und Flugabwehrraketen S-300V geschickt. Außerdem erhielt die venezolanische Regierung verschiedene Arten von Munition und Trainingssimulatoren.

Sergei Goreslawski, ein offizieller Vertreter der russischen Regierung, bestätigte, dass die Russische Föderation ein Wartungszentrum für militärisches Gerät in Venezuela baut, spezialisiert auf die Reparatur von Helikoptern des Typs Mi-17B5, Mi-26T2 und Mi-35 M2.

Inzwischen importiert Venezuela nicht nur, sondern produziert auch selbst Waffen und militärisches Gerät mit russischer Hilfe. Das Land stellt zwei Typen von „Catatumbo“-Gewehren nach russischen Modellen her.

Der erste Gewehrtyp wird nach dem Modell des berühmten russischen Sturmgewehrs Kalaschnikow AK-103 gefertigt, 1994 von Mikhail Kalaschnikow entworfen und von der Firma Ischmasch in Russland produziert. Die venezolanische Armee verwendet die Standardvariante dieser Waffe, die jetzt im Bundesstaat Maracuy hergestellt wird. Die Zielvorgabe sind 50.000 Einheiten pro Jahr. Das venezolanische Sturmgewehr ist für das Kaliber 7,62x39mm ausgelegt, ebenso wie das AK-103. Es hat eine Reichweite von 400 Metern und kann mit bzw. ohne Zielfernrohr verwendet werden, wie General Morales von den venezolanischen Streitkräften informierte.

Der zweite Gewehrtyp wird nach dem Modell des russischen Dragunow-Gewehrs gefertigt, zwischen 1958 und 1963 von Jewgeni Dragunow entworfen und gleichfalls von den Ischmasch-Werken in Russland produziert.

„Snayperskaya Vintovka Dragunova“ (SVD) ist ein halbautomatisches Scharfschützengewehr, zur Unterstützung der Kampfgruppe konzipiert. Das venezolanische Gewehr im Kaliber von 7,62x51mm hat eine effektive Reichweite von 800 Metern und eine maximale Reichweite von 1.300 Metern mit Zielfernrohr.

Die in Venezuela hergestellte Gewehrserie trägt den Namen „Catatumbo“, nach einem Fluss benannt, der im Bundesstaat Zulia in den Maracaibo-See mündet. „Catatumbo“ Blitze sind in stürmischen Nächten über dem Marschland an der Flussmündung des Catatumbo in den Maracaibo-See zu sehen. Ihr sehr helles Licht ist im Umkreis von bis zu 400 Kilometern sichtbar, weshalb es zur Schiffsnavigation benutzt wurde. Es heißt deshalb auch „Maracaibo Leuchtfeuer“. Das Leuchtfeuer der venezolanischen Streitkräfte ist die Serie der „Catatumbo“-Gewehre.

Die neueste Errungenschaft, welche Präsident Chávez vor kurzem präsentierte, ist Venezuelas erste unbewaffnete Drohne. Sie wurde mit russisch-iranisch-chinesischer Technologie und Unterstützung hergestellt. „Dies ist eines der drei Flugzeuge, die wir produziert haben. Wir werden die Produktion fortsetzen“, verkündete er.

Die Drohne hat eine Reichweite von 100 Kilometern, kann bis auf eine Höhe von 3.000 Metern steigen und 90 Minuten in der Luft bleiben. Sie übermittelt Echtzeit-Videos und –Bilder. Die 3x4-Meter-Drohne stellt einen Teil von Venezuelas Verteidigungssystems dar. Mit ihr sollen Dämme, Ölleitungen und andere Infrastruktur überwacht werden.

Venezuela hat begonnen, Waffen und militärische Fahrzeuge an andere lateinamerikanische Länder der Bündnisse ALBA und UNASUR zu verkaufen. Julio Morales Prieto, der Direktor von Cavim (Compania Anónima Venezolana de Industrias Militares), wo die venezolanische Drohne hergestellt wird, sagt, dass andere lateinamerikanische Staaten die Drohne erwerben wollen.

Während eines Treffens am 9. Juni dieses Jahres, als die russische Delegation den Miraflores-Palast in Caracas besuchte, sagte Präsident Chávez, Venezuela besitze „das Recht auf Selbstverteidigung. Wir haben laut Verfassung die Verpflichtung, unsere Armee gut ausgerüstet, gut trainiert und moralisch in guter Verfassung zu halten für unsere nationale Verteidigung.

Im venezolanischen Fernsehen ließ der Präsident verlautbaren, das venezolanisch-russische Treffen sei „ein Signal für den politischen Willen beider Regierungen, die bilateralen Beziehungen zu stärken und mit ihnen zu einer ausgewogenen Welt beizutragen“.

Auf kultureller Ebene wurde die russisch-venezolanische Kooperation gleichfalls intensiviert. In nationalen Bildungszentren Venezuelas wird Russisch als Fremdsprache unter der Aufsicht der Agentur für Kooperation mit Russland unterrichtet. Diese Zentren organisieren Aktivitäten zur Einführung russischer Kultur und Geschichte in Venezuela, zum Beispiel durch Ausstellungen, Seminare und Arbeitskreise. So wurde am 15. April 2012 im Kunstzentrum Daniel Suárez in Caracas ein russisches Musikfestival eröffnet.

Tatjana Rusakowa, eine russische Spezialistin in Venezuela, wies darauf hin, dass das Interesse an russischer Kultur wachse. „Dies ist durch die Tatsache bedingt, dass die russisch-venezolanischen Bindungen in den letzen zehn Jahren stärker wurden. 2011 besuchte eine Gruppe venezolanischer Studenten eine Reihe russischer Städte im Rahmen des Programms Simón Bolívar 2007-2013.

Tatjana Rusakowa betonte auch, dass immer mehr Venezolaner sich für russische Sprachkurse anmelden. Die Zentraluniversität von Venezuela in Caracas bildet künftige Lehrer für die russische Sprache aus. Die Regierung der Russischen Föderation bietet Stipendien für venezolanische Studenten, die interessiert sind, an russischen Universitäten zu studieren.

Zu guter Letzt fördert Venezuela seinen Tourismus in Russland. Im März 2012 nahm die Bolivarische Regierung an der Internationalen Touristik-Messe in Moskau (MITT)teil. Eine Gruppe des venezolanischen Ministeriums für Tourismus (Mintour) präsentierte russischen Reiseagenturen touristische Attraktionen in Venezuela. Die zehnköpfige Delegation nahm an über 190 Treffen mit internationalen Reiseagenten aus Weißrussland, der Ukraine, Kasachstan, Usbekistan und Russland teil. Sie überreichte Broschüren und Werbevideos von Venezuela. Die Delegation traf auch Vertreter von Reisemagazinen: TTG (Travel Trade Gazette), Voyage, Travel Magazine, News Outdoor und dem Internetportal travel.rian.ru.

Präsident Chávez fördert die Kooperation mit Russland auch in anderen lateinamerikanischen Ländern, ebenso wie die Russische Föderation die kürzlich erfolgte Gründung von CELAC (Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten) begrüßte, welche im Dezember 2011 in Caracas aus der Taufe gehoben wurde. Ein Sprecher des russischen Auslandsministeriums lobte „diesen emblematischen Schritt unserer lateinamerikanischen Partner“.

Russland unterstützt das Streben lateinamerikanischer Länder nach Einheit und Konsolidierung ihrer Identität, deren erster und berühmtester Repräsentant Hugo Chávez darstellt.

[1] Franz J. T. Lee, “The Gaddafi paradigm and our dim chance of surviving against global fascism”, franzjtlee.blogspot.com, May 2011.

[2] Franz J. T. Lee, “Could Venezuela see her future in the oily crystal ball in Libya?”, franzlee.org.ve, February 2011.

[3] Louis Britto García, “Cuando veas arder Libia”, aporrea.org, March 2011.

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