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Der IWF schließt das griechische öffentliche Fernsehen

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Entsprechend den Anforderungen des Internationalen Währungsfonds hat die griechische Regierung beschlossen, die öffentliche Rundfunk und Fernsehgruppe zu schließen, mit ihren 19 Regionalsender-Kanälen, vier Nationalen wovon einer International sendet, sechs Radiostationen, einer Zeitschrift für Fernsehsendungen, Websites und die Vollständigkeit der audiovisuellen Archive.

Dienstag, den 11. Juni 2013 um Mitternacht hielten die staatlichen Sender ihre Ausstrahlung ein und 2950 Mitarbeiter befanden sich ohne Arbeit.

Dies ist ein Musterbeispiel: die griechischen Sender waren schlecht verwaltet und hatten wenig Publikum, aber sie spielten eine zentrale politische Rolle.

Sie wurden aus wirtschaftlichen und nicht direkt politischen Gründen zensiert. Griechenland ist der einzige entwickelte Staat, der keinen öffentlichen TV-Rundfunkdienst mehr hat.

Es könnte sein, dass die Regierung eine Neugestaltung des öffentlichen TV-Rundfunks vorbereitet, durch die Förderung von bestimmten Kanälen, mit besserem Management, in einigen Monaten.

Übersetzung
Horst Frohlich

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