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Die bei Damaskus verwendeten chemischen Waffen kämen aus Saudi Arabien

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Syrische Contras bestätigten einer Korrespondentin der US-Agentur Associated Press (AP) ihre eigene Verantwortung an dem chemischen Waffeneinsatz in der Nähe von Damaskus, der am 21. August 2013 gemeldet wurde. Nach diesen ’Rebellen’ hätte es sich um einen "Unfall" gehandelt, aufgrund unsachgemäßer Behandlung durch sie selbst, von chemischen Waffen, die ihnen von Saudi Arabien geliefert worden waren.

Die syrischen "Rebellen" von der Ghuta, die landwirtschaftlich geprägte Region von Damaskus, haben der US-Journalistin Dale Gavlak gestanden, dass sie selbst für den chemischen Vorfall vom 21.08. verantwortlich wären, eben diesen gleichen, den die Vereinigten Staaten und Frankreich jetzt aufrufen, um das syrische Regime zu beschuldigen, chemische Waffen benutzt zu haben.

Die Contras erklärten der US-Journalistin, die eine eigene Untersuchung vor Ort führte, dass es sich in der Tat um einen "Unfall" gehandelt habe, der durch eine eigene falsche Behandlung der durch Saudi Arabien bereitgestellten Chemiewaffen entstand [1].

Die "Rebellen" sagten auch Dale Gavlak, dass sie nie für den Einsatz von chemischen Waffen ausgebildet worden wären und dass sie sogar nicht wussten, dass sie im Besitz einer solchen Waffe gewesen wären.

Laut der von der amerikanischen Journalistin zusammengestellten Zeugenaussagen, wären diese chemischen Waffen der al-Nusra Front bestimmt gewesen, die durch die US-Regierung wegen ihrer Zugehörigkeit zu Al-Kaida als terroristische Organisation klassifiziert wurde.

Die "Rebellen" sowie auch ihre Familien und die Bevölkerung von der Ghuta haben den Saudi-Prinz Bandar Ben Sultan, den Schirmherrn der saudische Geheimdienste, beschuldigt, der Lieferant von chemischen Waffen an die al-Nusra–Front zu sein.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] « EXCLUSIVE : Syriens In Ghouta Claim Saudi-Supplied Rebels Behind Chemical Attack », von Dale Gavlak und Yahya Ababneh, MinPressNews.com, 29 August 2013.

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