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Die voraussehbare Niederlage Frankreichs

Während sich die Unterzeichnung des Abkommens zwischen Washington und Teheran nähert, beschreibt Thierry Meyssan und analysiert die Unterstützungs-Politik der Monarchien des Golfs und der israelischen Apartheid von François Hollande im Nahen Osten. Er zeigt ohne jeglichen Zweifel, dass diese Politik, im Gegensatz zu den Werten der Republik und den Interessen der Nation, ausschließlich den persönlichen Ambitionen von einigen Individuen und der sozialen Gruppe dient, die sie vertreten.

| Damaskus (Syrien)
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Am 6. Juli 2012 war der Kriegsverbrecher Abu Saleh (Brigade Farouk) der Ehrengast von Präsident François Hollande (der junge Mann sitzt vorne auf der Seite der Tribüne, auf der rechten Seite des Fotos). Er hatte das islamische Emirat von Baba Amr geleitet und hat in aller Öffentlichkeit mehr als 150 Personen die Kehle durchschneiden lassen.

Im Mai 2012 zum Präsidenten der französischen Republik gewählt, hat François Hollande seinem Land eine völlig neue Orientation der Außenpolitik auferlegt. Die Tatsache, dass er sich als ein Linker ausgegeben hat, hat in den Augen seiner Mitbürger verborgen, dass dieser Hochfunktionär sich von den Interessen der Nation, von ihrer Geschichte und ihrer Kultur abgewendet hat; er stellte den Staat in den Dienst einer kleinen Gruppe von neokonservativen Grand-Bourgeois.

Die Wende des Frühjahrs 2012

- Obwohl er während seiner Wahlkampagne für alle Analysen offen schien, sich mit mehreren konkurrierenden Reflexions-Gruppen umgab, dürfte er seit seinem Amtsantritt, am 15. Mai, seine Maske abgelegt haben. So setzte er sein Mandat unter die Schirmherrschaft von Jules Ferry. Mit Subtilität behauptete er, den Gründer der säkularen Schule und obligatorischen Schulzeit und nicht den sozialistischen Theoretiker der Kolonisation zu ehren. Doch der Säkularismus von Ferry beabsichtigte nicht die Gewissensfreiheit zu garantieren, sondern die Kinder den Händen der katholischen Kirche zu entreißen und sie unter Aufsicht der "Schwarzen Husaren" zu drillen, um aus ihnen Kanonenfutter für koloniale Expeditionen zu machen.

- Am 6. Juli versammelte er in Paris eine Koalition von Staaten, die selbsternannten "Freunde Syriens", um das Genfer Abkommen zu sabotieren und den Krieg gegen Syrien wieder aufzunehmen. Symbolisch begrüßte er die "Demokraten" (SIC!) des Syrischen National-Rates, eine Marionetten-Organisation des Katars, die sich auf die Geheimgesellschaft der muslimischen Brüder berief. Er stolzierte neben dem Kriegsverbrecher Abu Saleh herum, der das Islamische Emirat von Baba Amr geleitet hatte und der mehr als 150 seiner Landsleute enthaupten ließ. Er gab dann eine von seinen Ratgebern auf Englisch verfasste Ansprache, die dann ins Französische übersetzt wurde.

- Im selben Atemzug erklärte er am 22. Juli feierlich, dass Frankreich für die Verbrechen der illegitimen Regierung von Marschall Philippe Pétain an jüdischen Bürgern verantwortlich wäre. Mit anderen Worten, der hohe Beamte Hollande behauptete die Überlegenheit des Staates über die Republik.

Ich schrieb damals, dass François Hollande, als er die Nachfolge von Philippe Pétain einschlug, Frankreich den Mächtigen des Augenblicks ausgeliefert hatte, und zur Kolonialpolitik zurückgekehrt war [1]. Man dachte, dass mein politisches Exil mir das Gefühl für Mäßigung geraubt hatte, und viele beschlossen zu ignorieren, was sie für eine Ausschreitung hielten.

Auch war ich erleichtert, als ich das neueste Buch vom Demograph Emmanuel Todd, „Wer ist Charlie?“ las, in dem er sich anschickt zu analysieren, wie und warum die aktuellen Wähler der Sozialistischen Partei die Erben der "Marschallisten" sind. [2]. Ich fühlte immer eine starke Bewunderung für diesen Intellektuellen, dem es gelang, die unbewusste Wirkung der Familien-Systeme auf die Geschichte zu zeigen. Als Student der Politikwissenschaften hatte ich seine Doktorarbeit verschlungen, die zeigt, dass die Teilung der Welt während des Kalten Krieges tatsächlich den Familienstrukturen der Völker entsprach. Mittels Karten bemerkt er, dass heute die Wähler der Sozialistischen Partei, weitgehend de-christianisiert, ihr Lager verloren haben und dass sie sich auf sich selbst zurückziehen. Er hatte bereits den Anschluss der herrschenden Klasse an den Euro-Kult analysiert, d. h. das Recht des Stärkeren im europäischen Raum. Er schließt, dass die Sozialistische Partei das Land mit der Zustimmung der wohlhabenden Wähler ans Ausland verkauft hat.

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Jacques Audibert, François Hollande und General Benoît Puga in einer Tagung im Elysee.

Die Mannschaft von François Hollande

Die Änderung der Außenpolitik auf Wunsch des Präsidenten der Republik basiert auf einer einfachen Analyse: da die Vereinigten Staaten weniger Öl aus dem Golf benötigen, haben sie ihre Absicht angekündigt, ihr militärisches Gerät in den Fernen Osten zu verlagern. Durch die Unterstützung von Washington auf der internationalen Bühne, wie es ein Tony Blair machte, könnte François Hollande den Platz einnehmen, den es im Golf offen gelassen hat und von dem leicht verdienten Geld profitieren.

Es ist völlig logisch, dass der Katar - d.h. Exxon Mobil, das Unternehmen von den Rockefeller - weitgehend den Wahlkampf von François Hollande finanziert hat [3]. Dieses nach französischem Recht illegale Geschenk, das von Laurent Fabius ausgehandelt wurde, bewegte Herrn Hollande, als Präsident, ihn trotz ihrer alten Rivalitäten zum Außenminister zu machen.

Der Hof, den François Hollande seinen großzügigen Gönnern des Golfs machte, geht mit einer starken Unterstützung des Staates Israel einher. Man erinnert sich, dass Präsident Charles De Gaulle mit dem kolonialen Staat 1967 gebrochen hatte, mit der Behauptung, dass Frankreich, das sich mit ihm verbündet hatte um den Suez-Kanal zu kontrollieren und gegen die Unabhängigkeit von Algerien zu kämpfen, es nicht mehr tun konnte, sobald es auf sein Imperium verzichtet hatte. Präsident Hollande zieht stattdessen vor, bei seiner Ankunft am Flughafen in Tel Aviv November 2013, auf Hebräisch zu deklarieren: „Tamid écha-èr ravèr chèl Israël“, ich bin Ihr Freund und werde es immer sein [4].

Um seine Wende zu realisieren bildete der Präsident ein Team mit zwei extrem-rechten Persönlichkeiten: seinem privaten Personalchef, General Benoît Puga und seinem diplomatischen Berater, Jacques Audibert.

General Benoît Puga ist ein Ehemaliger von "la coloniale" (Marineinfanterie). Ein Lefebvre-Christ, der keinen Hehl aus seiner Bewunderung für den ehemaligen Erzbischof von Dakar und seinem Hass für die Französische Revolution macht. Zwischen zwei Messen in der Saint-Nicolas-du-Chardonnet Kirche leitete er die Spezialen Operationen und den militärischen Nachrichtendienst. Er wurde von Präsident Nicolas Sarkozy in den Elysee berufen, und, etwas Beispielloses für diese Funktion, wurde von seinem Nachfolger in seinem Kabinett aufgenommen.

Jacques Audibert wird oft durch seine ehemaligen Mitarbeiter als "Amerikaner mit einem französischen Pass" qualifiziert, da seine Verehrung des US-Imperialismus und des israelischen Kolonialismus viel größer ist als sein Respekt für die Französische Republik. Er spielte eine zentrale Rolle für das Blockieren in den Jahren der 5 + 1 Verhandlungen mit dem Iran. Er hoffte, ständiger Vertreter Frankreichs bei den Vereinten Nationen zu werden, aber schloss sich am Ende Präsident Holland im Elysee an.

Als er Direktor der politischen Angelegenheiten im Quai d’Orsay war, eliminierte Jacques Audibert systematisch die Araber-freundlichen Diplomaten, beginnend mit den kompetentesten. Die Renommiertesten wurden nach Lateinamerika verbannt. Es galt sicher jede Unterstützung der Palästinenser zu beseitigen, um die israelischen Siedler zu begnügen, aber auch und vor allem mit der Jahrhunderte alten "Arabischen Politik von Frankreich" aufzuhören, also die traditionellen Verbündeten fallen zu lassen und sich den Milliardären des Golfs zu nähern, trotz ihrer Diktaturen und ihres religiösen Fanatismus.

Diese Entwicklung, so überraschend sie auch ist, entspricht dem, was François Hollande vor einigen Jahren angekündigt hatte. Als er am 30. November 2005 von dem Repräsentativen Rat der jüdischen Institutionen von Frankreich (CRIF) empfangen wurde, sagte er, laut dem Protokoll der Sitzung: "Es gibt eine Tendenz, die weit zurückreicht, die man die arabische Politik Frankreichs nennt und es ist nicht zulässig, dass eine Verwaltung eine Ideologie habe. Es gibt ein Problem bei der Rekrutierung im Quai d’Orsay und in der ENA [école nationale d’administration, die die obersten Beamten ausbildet] und diese Rekrutierung muss neu organisiert werden" [5].

Die Denkweise von Hollande

François Hollande hat den eigentlichen Inhalt seines Denkens ausgedrückt, als er den Widerstand erwähnte. Er definiert dieses Konzept, als vier Hauptfiguren der Résistance am 27. Mai 2015 ins Pantheon kamen, indem er die Kommunisten von seiner Ehrenansprache ausschloss.

Die französische Résistance inspirierte Staaten und Milizen, die heute, zu einer Besetzung und Unterwerfung ihres Landes durch ein Apartheid-Regime, Nein sagen. Als Tribut an ihre französischen Vorgänger haben sie ihre Allianz als "Achse des Widerstands" definiert.

Aber den Palästinensern verweigerte François Hollande das Recht zu widerstehen, und in der geraden Linie des Waffenstillstands von 1940 befahl er ihnen, "zu verhandeln" (SIC!). Er ließ die Hisbollah von der Europäischen Union als "Terroristen" qualifizieren, wie Philippe Pétain Charles De Gaulle wegen "Terrorismus" zum Tode verurteilt hatte. [6]. Er hat Syrien angegriffen und den Iranern eine wirtschaftliche Belagerung auferlegt.

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Nach dem israelischen Präsidenten Schimon Peres mittels einer Videokonferenz, war François Hollande der zweite nicht-muslimische Staatschef, der zu einem Treffen des Golf Kooperations-Rates eingeladen wurde.

François Hollande und die Diktatoren des Golfes

In den vergangenen drei Jahren hat Frankreich von der Unterstützung von Hillary Clinton und General David Petraeus für die Vereinigten Staaten, von Exxon-Mobil und von seinem Privat-Staat, dem Katar profitiert und schließlich von der Familie der Saud und dem privaten Staat, dem sie ihren Namen "Saudi-Arabien" gegeben hat.

Frankreich konnte Syrien und dem Irak somit einen zweiten Krieg liefern, indem es Zehntausende Söldner aus der ganzen Welt hinschickte, darunter Tausende Franzosen. Es hat somit die ausschlaggebende Verantwortung für Hunderttausende Tote, von denen die Levante überschattet wurde. Natürlich wurde alles unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe für gepeinigte Bevölkerungen getan.

Offiziell ist diese Politik noch nicht erfolgreich gewesen. Syrien befindet sich immer noch in Kriegszustand und es ist unmöglich, das Gas zu nutzen, obwohl die "Freunde Syriens" (SIC!) es sich bereits im Juni 2012 aufgeteilt haben [7]. Jedoch
- Frankreich erhielt den $ 3 Milliarden Waffen-Auftrag von Saudi-Arabien für die libanesische Armee. Es ging darum, den Libanesen zu danken, dass sie die Geständnisse von Majed el-Majed, dem Verbindungsoffizier zwischen Saudi-Arabien und al-Kaida, nicht aufgezeichnet haben und die Franzosen zu belohnen, weil sie Krieg gegen Syrien führen [8].
- Frankreich verkaufte dem Katar 24 „Rafale“ für 6,3 Milliarden Euro.

Aber diese Mega-Verträge werden Frankreich nicht profitieren:
- die Israelis haben für den Verkauf an den Libanon von Waffen, die ihm ermöglichen ihnen zu widerstehen, ein Veto eingelegt. Frankreich durfte daher nur Handfeuerwaffen, Uniformen und Fahrzeugservice im Wert von $ 700 Millionen bereitstellen. Die verbleibenden 2,3 Milliarden werden überholte Waffen sein, die in Ostdeutschland hergestellt wurden.
- Das Katar hat sicherlich „Rafale“ gekauft, aber forderte im Gegenzug, dass die Regierung Air France zwinge, damit sie einige ihrer profitablen Linien an Qatar Airways abtritt.

Wie auch immer, auch wenn diese Verträge ehrlich gewesen wären, würden sie nie diejenigen ersetzen, die durch die Unerbittlichkeit von Jacques Audibert verloren gingen, gegen alle französischen Firmen, die mit dem Iran arbeiten, wie Peugeot oder Total, noch durch die von General Benoît Puga, der alle französischen Fabriken in Syrien zerstören ließ.

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Am 30. Juni, trotz der Opposition von Benjamin Netanyahu und François Hollande und ihren zahlreichen Sabotage-Versuchen, sollten John Kerry und Mohammad Javad Zarif ein Mehrparteienabkommen zur Atomkraft einerseits und auf der anderen Seite ein bilaterales, regionales Waffenstillstandsabkommen unterschreiben.

Das Washington-Teheran Abkommen

Trotz der Bemühungen des Hollande Teams im Allgemeinen und von Jacques Audibert, dürfte das zwischen den USA und Iran ausgehandelte Abkommen am 30. Juni 2015 unterzeichnet werden. Man finde meine vorherigen Artikel über die Folgen dieses Textes [9]. Von nun an scheint es, dass die zwei Verlierer das palästinensische Volk und Frankreich sein werden. Das erste, weil niemand mehr sein unveräußerliches Recht auf Rückkehr verteidigen wird und das zweite, weil es drei Jahre lang seinen Namen mit Ungerechtigkeit und Massakern in dieser Gegend verbunden hat.

Diese Woche, am 2. Juni, kam der Vize-Außenminister Antony Blinken nach Paris, um ein Treffen von 22 EU-Mitgliedstaaten der internationalen Koalition Anti-Daesh zu co-präsidieren. Im Gegensatz zu dem, was die französische Presse dazu sagte, ging es nicht darum, den militärischen Gegenschlag auf den Zusammenbruch von Ramadi und Palmyra zu organisieren; Das Pentagon braucht nicht Verbündete zu versammeln, um zu wissen, was es tun muss. Nein, das Thema war, den französischen Außenminister, Laurent Fabius, dazu zu zwingen, das Iran-US-Abkommen zu akzeptieren. Wozu er auch gebracht wurde.

Die Unterzeichnung des Abkommens war durch den Fall von Palmyra bedroht, das die "Seidenstraße", d.h. den Kommunikationskanal zwischen Iran einerseits und der Hisbollah und Syrien andererseits abschneidet [10]. Falls Palmyra in den Händen der Dschihadisten (d. h. der Söldner im Kampf gegen die "Achse des Widerstands" [11]) bleiben sollte, könnte Teheran nicht sein Gas transportieren und nach Europa exportieren und hätte somit kein Interesse sich mit Washington zu vereinbaren.

Der Vize-Außenminister Antony Blinken hatte also die Gesprächspartner informiert, dass er die "Achse des Widerstands" ermächtigt hatte, frische Truppen nach Syrien zu bringen, um Daesh zu besiegen. Es handelt sich in diesem Fall von 10.000 Revolutionsgarden, die die syrische arabische Armee vor dem 30. Juni verstärken werden. Bis jetzt verteidigten sich die Syrer allein, nur mit Hilfe der libanesischen Hisbollah und der türkischen PKK, aber ohne russische oder iranische Truppen und ohne irakische Milizen.

Antony Blinken hat auch seine Gesprächspartner informiert, dass er mit Russland eine Vereinbarung getroffen habe, die die Einberufung einer Friedenskonferenz für Syrien unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen in Kasachstan autorisiert. Er verlangte, dass Laurent Fabius eine Abschlusserklärung unterzeichnet, die den Grundsatz einer ’einvernehmlichen’ syrischen Regierung zwischen der aktuellen Koalition an der Macht (Baas und PSNS) und ihren verschiedenen Oppositionen, ob in Paris oder in Damaskus, akzeptiert.

Nachdem Herr Fabius klein beigeben musste, hat er den Slogan "Baschar muss gehen" eingezogen, hat zugegeben, dass Präsident Al-Assad sein Mandat beenden könnte, für welches das Volk ihn massiv gewählt hatte und hat sich pathetisch zu einem "Herr Bachar (sic) ist nicht die Zukunft von Syrien“ bekannt.

In drei Wochen dürfte der König nackt sein. Mit der gemeinsamen Unterzeichnung machen Washington und Teheran die Pläne von François Hollande, vom neokonservativen Jacques Audibert und vom neo-faschistischen Benoît Puga zu nichts.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] „Das Frankreich von François Hollande“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 30. Juli 2012.

[2] Die Mehrheit der Franzosen, die den Waffenstillstand von Philippe Pétain unterstützten, waren keine Faschisten, sondern ’Marschallisten’. Traumatisiert durch die Schlächterei von 14-18, suchten sie Zuflucht unter der Autorität des Siegers von Verdun, um ihre Weigerung gegen den Nazi-Eindringling zu kämpfen, zu rechtfertigen.

[3] „François Hollande verhandelt mit dem Emir des Qatar“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 5. Februar 2012.

[4] « Déclaration de François Hollande à son arrivée à l’aéroport de Tel-Aviv », par François Hollande, Réseau Voltaire, 17 novembre 2013.

[5] « France : le Parti socialiste s’engage à éliminer les diplomates pro-arabes », par Ossama Lotfy, Réseau Voltaire, 9 janvier 2006.

[6] „Die EU setzt libanesischen Widerstand dem Terrorismus gleich“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 23. Juli 2013.

[7] „Die "Freunde von Syrien" teilen sich die syrische Wirtschaft bevor sie sie erobert haben“, von German Foreign Policy, Voltaire Netzwerk, 14. Juni 2012.

[8] „3 Milliarden Dollar für Schweigen und Verrat“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 18. Januar 2014.

[9] Siehe besonders: „Was wird aus dem Nahen Osten nach dem Abkommen zwischen Washington und Teheran?“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Sabine, Voltaire Netzwerk, 18. Mai 2015.

[10] „Der Fall von Palmyra kippt das geopolitische Gleichgewicht in der Levante“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Sabine, Voltaire Netzwerk, 25. Mai 2015.

[11] „Dschihadisten im Dienst des Imperialismus“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Sabine, Voltaire Netzwerk, 1. Juni 2015.

Thierry Meyssan

Thierry Meyssan Französischer Intellektueller, Präsident und Gründer des Réseau Voltaire und der Konferenz Axis for Peace. Er veröffentlicht Analysen über ausländische Politik in der arabischen, latein-amerikanischen und russischen Presse. Letztes, auf Französisch veröffentlichte Werk : L’Effroyable imposture : Tome 2, Manipulations et désinformations (hg. JP Bertand, 2007).

 
Zwei verschiedene Welten
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Tagebuch des Wandels der Weltordnung #13
 

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