75 in Syrien arbeitende "Journalisten" bitten Israel um Hilfe
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75 in Syrien arbeitende "Journalisten" bitten Israel um Hilfe

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Fünfundsiebzig "Journalisten", die in Syrien in den "Rebellen" Zonen arbeiteten, haben Israel um Rettung gebeten. Sie wollen die Grenze überqueren und dann nach Europa evakuiert werden.

Diese "Journalisten", deren Namen unbekannt sind, nehmen in der Regel nicht am Kampf teil. Sie berichteten über die Ereignisse und akkreditierten verschiedene Zuschreibungen von Verbrechen, die angeblich von der syrischen arabischen Republik, einschließlich des Einsatzes von Chemiewaffen, begangen worden wären.

Wenn auch viele von diesen "Journalisten" von den Redaktionen von Al-Arabiya, BBC, Al-Dschasira, France 24 oder Sky bezahlt wurden, anerkennt sie jetzt kein internationales Medium mehr.

Der britische MI6 hatte Korrespondenten für die westliche Presse eingesetzt, die für die "Bilder" und "Beweise" verantwortlich waren. Mit 3 Millionen Euro pro Jahr wurde dieses Gerät nachträglich als Daesch bekämpfend dargestellt, in Wirklichkeit war es aber von Anfang der Ereignisse an eingerichtet und wurde verwendet, um den Krieg gegen die Arabische Republik Syrien zu rechtfertigen.


- “How Britain funds the ’propaganda war’ against Isis in Syria”, Ian Cobain, Alice Ross, Rob Evans, Mona Mahmood, The Guardian, May 3rd, 2016.
- „Die Methoden der modernen militärischen Propaganda“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 17. Mai 2016.

Übersetzung
Horst Frohlich

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