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Israel bombardiert eine Daesch-Gruppe in Syrien

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Der israelische Verteidigungs-Minister, Avigdor Liberman, hat zugegeben, dass der Krieg gegen Syrien durch die Rückkehr zur Situation vor 2011 zu seinem Ende kam. Bei einer Inspektion der israelischen Streitkräfte im Norden des Landes, gab er zu, dass die Regierung in Damaskus nun der einzige legitime Gesprächspartner im Lande sei.

Sofort änderte die israelische Armee ihre Haltung und bombardierte eine Daesch-Gruppe auf der syrischen Seite und tötete mindestens sieben Terroristen.

Als Folge des Russischen-US Gipfels in Helsinki stimmen einige Staaten des "Erweiterten Nahen Osten" ein, dass die syrische arabische Republik den Krieg gegen die Dschihadisten gewonnen habe. Die Vereinigten Arabischen Emirate bereiten nun die Wiedereröffnung ihrer Botschaft vor. Israel hat die Anerkennung der Demarkationslinie mit Syrien erhalten und versucht einen Rückzug der pro-iranischen Militärberater und Milizen zu verhandeln; daher wohl diese im Titel erwähnte unerwartete Geste guten Willens gegen Alliierte von gestern.

Übersetzung
Horst Frohlich

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