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Das Pentagon verschiebt den Prozess gegen den "Kopf" des 11.September

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Das Pentagon hat den Prozess von Khalid Sheikh Mohammed, den es für den „Kopf“ des Attentates vom 11. September hält, ohne Audienzdatum aufgeschoben.

Er wurde von einem US-Kommando in Pakistan am 1. März 2003 entführt, dann in einem geheimen Gefängnis in Jordanien interniert und ausgiebig gefoltert, von dem das Pentagon versichert, dass er Khalid Sheikh Mohammed sei. Sein Prozess wird noch einmal vertagt werden.

Im Jahr 2009 wurde das Urteil des Angeklagten durch ein Zivilgericht verkündet. Der Fall wurde jedoch später einem Kriegsgericht zugeteilt. Im Jahr 2016 gelang es der Obama-Administration, Beweismittel der Verteidigung illegal zu zerstören. Seitdem wurde der Prozess mehrmals aufgeschoben und sollte nie stattfinden.

Übersetzung
Horst Frohlich

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