Salim Lamrani
Lehrbeauftragter auf der Universität Paris-Descartes und Paris-Est Marne-la-Vallée. Letztes veröffentlichte Werk : Cuba. Ce que les médias ne vous diront jamais (Estrella, 2009).
Paris (Frankreich) | 21. April 2013Unter Ausnutzung eines ausgezeichneten Ergebnisses bei den Präsidentschaftswahlen des 14. April 2013 versuchte der Führer der venezolanischen Opposition, Henrique Capriles, die Gelegenheit zu benützen um den Sieg auf der Straße zu erringen. Sein Appell für einen Staatsstreich scheiterte jedoch und verursachte mindestens 7 Tote und 61 Verwundete.
Paris (Frankreich) | 25. Oktober 2012Die Europäische Union trifft heute die Wahl der Enthaltsamkeit gegenüber der Wirtschaftskrise aber beginnt gleichzeitig mit der Rettung - mit öffentlichen Geldern – der Privatbanken, die wegen ihres schlechten Managements in Konkurs hätten gehen sollen. Ist das wirklich die einzig mögliche Lösung? Salim Lamrani befasst sich mit dem Fall von Island, einem Beispiel, das die Medien und die Zauberlehrlinge der europäischen Finanzen lieber mit Stillschweigen übergehen.
US-Präsidentschaftswahlen : Von den Versprechen zu den Fakten
Wirtschaftssanktionen gegen Kuba unter der Obama Regierungvon
Salim Lamrani
Paris (Frankreich) | 5. August 2012Im Jahr 2008 kritisierte der Kandidat für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten Barack Obama die US-Politik gegenüber Kuba und erklärte den amerikanischen Wählern seine Absicht, die Beziehung zwischen Washington und der Karibikinsel überprüfen zu wollen. Vier Jahre danach, konfrontiert der französische Universitätslehrer Salim Lamrani die Handlungen des Präsidenten mit dem Versprechen des Kandidaten.
Die harte Realität der "freien Welt"
Das neue Leben der kubanischen Gegner in Spanienvon
Salim Lamrani
Paris (Frankreich) | 26. Juli 2012Ehemalige kubanische "politische Gefangene" machen seit drei Monaten ein Sit-in vor dem... spanischen Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten. Salim Lamrani analysiert diesen Protest - sehr wenig behandelt in der dominanten Presse – im Licht der spanischen Versprechen, die die Träume und Ziele dieser Fachleute des "Dissidententums" angeheizt haben.
Paris (Frankreich) | 30. August 2009Am 2. August 2009 brachte die Organisation Reporter ohne Grenzen (RWB) eine Erklärung heraus, die die Schließung von “34 Rundfunkmedien, veranlasst durch die Regierung” in Venezuela verurteilte. Die Organisation mit Sitz in Paris “verurteilt die massive Schließung von Rundfunkmedien aufs Schärfste” und fragt: “Ist es überhaupt noch möglich, öffentlich Kritik an Präsident Hugo Chavez’ ‘Bolivarischer’ Regierung zu üben? Diese massive Schließung der hauptsächlich oppositionellen Medien stellt eine Gefahr für (...)
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