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Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte
 Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte
von Thierry Meyssan  | Alma Ata (Kazakhstan) | Focus | Vorbemerkung: Man soll Nicolas Sarkozy an seinem Handeln messen, nicht an seiner Persönlichkeit. Wenn aber sein Verhalten selbst seine eigenen Wähler überrascht, ist es gerechtfertigt, sich eingehend mit seiner Biographie zu befassen und nach den Verbindungen zu fragen, die ihn an die Macht gebracht haben. Thierry Meyssan hat sich entschieden, die Wahrheit über die Herkunft des Präsidenten der Französischen Republik niederzuschreiben. Alle Informationen des vorliegenden Artikels sind nachprüfbar, mit Ausnahme zweier Behauptungen, die vom Autor als solche kenntlich gemacht sind und für die er die volle Verantwortung übernimmt.


Zeugenaussage von Sami al-Haj, Journalist bei Al-Jazeera

Zeugenaussage von Sami al-Haj, Journalist bei Al-Jazeera

von Silvia Cattori | Genève (Suisse) | Sami El-Haj, sudanesischer Journalist bei  Al-Jazeera, ist nach sechseinhalb Jahren  Haft in Guantánamo Bay freigelassen worden. Silvia Cattori hat ihn  in Genf getroffen, wo er sich aufhielt um vor die Menschenrechtsorgane der UNO zu gehen.  Sie hat sich nicht  damit begnügt seine Worte zu übertragen, da dieses Interview  sie zutiefst bestürzt hat. Sie hat ihre  Kommentare beigefügt. Niemand kann, im Übrigen, gleichgültig bleiben, denn  es ist nicht nur ein persönlicher Fall, sondern  ein Zeugnis über das System von Terror der USA.

  Kampf gegen den „Terror“
Die unglaubliche Geschichte von Youssef Nada


Die unglaubliche Geschichte von Youssef Nada
von Silvia Cattori | Genève (Suisse) | Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union haben, unter dem Vorwand des „Antiterror" Kampfs, den Geheimdiensten und der Polizei unbegrenzte Befehlsgewalt erteilt. Die Ausnahmemassnahmen die im Jahre 2001, ausserhalb des gerichtlichen Prärogativs, provisorisch eingeleitet wurden, sind permanent geworden. Seit September 2001 werden mindestens 80.000 Personen, hauptsächlich Muslime, des Terrorismus verdächtigt. Man sagt, sie seien gekidnappt und in Geheimgefängnissen eingesperrt worden, wo sie, vor allem, von Agenten der CIA und dem FBI gefoltert worden wären. Hunderte andere wurden auf die „Schwarzen Liste" der UNO gesetzt. Dies geschah auch Herrn Youssef Nada, ein 77 Jahre alter Geschäftsmann, italienischer Staatsbürger ägyptischer Herkunft. G.W. Bush beschuldigte ihn der Finanzierung Al-Qaidas und obwohl zwei Ermittlungen beide auf eine Einstellung des Verfahrens gegen Herrn Nada hinausliefen, schaffte er es nicht, die Streichung seines Namens von der „Schwarzen Liste" der UNO (*) zu (...)

Ein Gespräch mit Jürgen Cain Külbel
Investigativer Journalismus und die Bombenleger von Beirut


Investigativer Journalismus und die Bombenleger von Beirut
von Silvia Cattori | Berlin (Allemagne) | Jürgen Cain Külbel, deutscher Journalist, Jahrgang 1956, hebt in diesem Gespräch mit Silvia Cattori für Réseau Voltaire die Schwierigkeiten hervor, auf die jeder investigative Journalist stoßen kann. Seine Ausführung gibt Aufschluss über Praktiken, die von verschiedenen Staatsorganen angewendet werden, die sich durch die Gegenuntersuchungen gestört fühlen, die die offiziellen "Wahrheiten" in Frage stellen.


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11 septembre 2001
11 septembre 2001
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