Beirut (Libanon)Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, hat sich in den Libanon begeben, um eine eventuelle Aktion der NATO gegen Syrien vorzubereiten. Intensiv beschäftigt, gegen den Frieden zu konspirieren, den er verteidigen sollte, hat er vergessen, die durch Israel verursachten täglichen Verletzungen der libanesischen Souveränität zu studieren. In einem offenen Brief, von der libanesischen Presse veröffentlicht, richtet der arabische Denker Hassan Hamade eine Anfrage an Herrn Ban und seinen Vertreter H. Rød-Larsen, um daran zu erinnern, dass, weit von der Personifizierung der Grundsätze entfernt, sie Gauner sind, die der Korruption überführt wurden.
London (England)Der ehemalige Verantwortliche der internationalen Rubrik der Tageszeitung The Guardian hat gerade die verdrehte Sicht über Syrien der westlichen Medien und ihrer Regierungen angefochten. Wenn sie die Mission der arabischen Liga in diesem Land in Frage stellen, ist es nicht, weil die Mission an Objektivität fehlt, sondern weil die Mission tatsächlich die wahre Größe des Betruges ans Licht bringt: Präsident Bachar el-Assad genießt massive Unterstützung bei seiner Bevölkerung, die verstanden hat, dass hinter den bewaffneten Banden, die im Land Terror verbreiten, sich die Hand der NATO und ihrer Kommanditäre verbergen.
10. Februar 2012
Da die Möglichkeit eines klassischen Krieges gegen Syrien wegen des doppelten Vetos ausgeschlossen ist, steht der Westen ohne Reserveplan da. Vor allem wissen sich nicht, wie sie den Konflikt gegenüber der Shanghai Cooperation Organization (SCO) behandeln sollen: sollen sie Diplomatie üben oder können sie einen Krieg über proxies wagen?
Die Antwort auf diese Frage hängt von der Annahme oder der Verweigerung des Abstieges des US-Imperiums ab. Die Falkenpartei erwägt eine Form von schwachem Intensitätskonflikt mit Kampfgruppen, die Stützpunkte in der Türkei, im Libanon und in Jordanien haben. Die Realistenpartei meint, was sie betrifft, dass bei dieser Hypothese der Krieg auf die drei Länder übergreifen und unvermeidlich Israel erreichen würde.
Ohne klare Strategie versucht jeder seine Position auszubauen. Der syrische nationale Rat begibt sich in den Qatar mit der Hoffnung, von den Golfstaaten als einziger Vertreter des syrischen Volkes, an Stelle der Syrischen Arabischen Republik, anerkannt (...)
Da die Möglichkeit eines klassischen Krieges gegen Syrien wegen des doppelten Vetos ausgeschlossen ist, steht der Westen ohne Reserveplan da. Vor allem wissen sich nicht, wie sie den Konflikt gegenüber der Shanghai Cooperation Organization (SCO) behandeln sollen: sollen sie Diplomatie üben oder können sie einen Krieg über proxies wagen?
Die Antwort auf diese Frage hängt von der Annahme oder der Verweigerung des Abstieges des US-Imperiums ab. Die Falkenpartei erwägt eine Form von schwachem Intensitätskonflikt mit Kampfgruppen, die Stützpunkte in der Türkei, im Libanon und in Jordanien haben. Die Realistenpartei meint, was sie betrifft, dass bei dieser Hypothese der Krieg auf die drei Länder übergreifen und unvermeidlich Israel erreichen würde.
Ohne klare Strategie versucht jeder seine Position auszubauen. Der syrische nationale Rat begibt sich in den Qatar mit der Hoffnung, von den Golfstaaten als einziger Vertreter des syrischen Volkes, an Stelle der Syrischen Arabischen Republik, anerkannt (...)
9. Februar 2012
Im Vordergrund der internationalen Szene appelliert die Türkei für die Schaffung einer „Gruppe der Freunde des demokratischen Syriens“, nach dem Model der „Kontaktgruppe für Libyen“, während die italienische Presse die Möglichkeiten für eine indirekte, militärische Intervention der NATO studiert. Falls jedoch eine solche stattfinden sollte, würde sie gegen das internationale Recht nach dem doppelten Veto von Russland und China verstoßen, und müsste daher geheim abgesprochen werden.
Hinter den Kulissen spielt sich ganz was anderes ab. Die russische Delegation hat ihre Garantie für ein geheimes Abkommen zwischen mehreren Partnern angeboten. Laut unserer Quellen wurden türkische Kriegsgefangene und iranische Zivilgeisel freigegeben. Dafür sollte die Türkei nicht in Syrien eingreifen und der Iran verzichten, Rebellengruppen in der Türkei zu unterstützen.
Da der Kriegsplan in Syrien gestört ist, sucht der Westen nach einer alternativen Strategie. Jedoch haben sich schon mehrere Staaten von dem Spiel (...)
Im Vordergrund der internationalen Szene appelliert die Türkei für die Schaffung einer „Gruppe der Freunde des demokratischen Syriens“, nach dem Model der „Kontaktgruppe für Libyen“, während die italienische Presse die Möglichkeiten für eine indirekte, militärische Intervention der NATO studiert. Falls jedoch eine solche stattfinden sollte, würde sie gegen das internationale Recht nach dem doppelten Veto von Russland und China verstoßen, und müsste daher geheim abgesprochen werden.
Hinter den Kulissen spielt sich ganz was anderes ab. Die russische Delegation hat ihre Garantie für ein geheimes Abkommen zwischen mehreren Partnern angeboten. Laut unserer Quellen wurden türkische Kriegsgefangene und iranische Zivilgeisel freigegeben. Dafür sollte die Türkei nicht in Syrien eingreifen und der Iran verzichten, Rebellengruppen in der Türkei zu unterstützen.
Da der Kriegsplan in Syrien gestört ist, sucht der Westen nach einer alternativen Strategie. Jedoch haben sich schon mehrere Staaten von dem Spiel (...)
8. Februar 2012
Die westliche Presse kommt lange auf den begeisterten Empfang der russischen Delegation in Damaskus zurück, ohne ihn erklären zu können. Sie versteht nicht woher die Menge kam, noch warum sie Sergei Lavrov akklamierte, den sie doch ausbuhen hätte sollen. Sie empört sich besonders, dass man Russland der NATO vorziehen kann, deren moralische Werte ihr größer scheinen.
Zahlreiche westliche Zeitungen geben also den inneren Kritiken in Russland und China Bedeutung, die ihnen als die einzigen vernünftigen Stimmen erscheinen.
Die Golfpresse konzentriert sich auf den Rückruf der Beobachter und der Botschafter.
Die westliche Presse kommt lange auf den begeisterten Empfang der russischen Delegation in Damaskus zurück, ohne ihn erklären zu können. Sie versteht nicht woher die Menge kam, noch warum sie Sergei Lavrov akklamierte, den sie doch ausbuhen hätte sollen. Sie empört sich besonders, dass man Russland der NATO vorziehen kann, deren moralische Werte ihr größer scheinen.
Zahlreiche westliche Zeitungen geben also den inneren Kritiken in Russland und China Bedeutung, die ihnen als die einzigen vernünftigen Stimmen erscheinen.
Die Golfpresse konzentriert sich auf den Rückruf der Beobachter und der Botschafter.
-

-

-

-

-

-
أهم عناوين الأسبوع
الفيتو المزدوج لمنع حرب الإمبراطوريات على سوريامجلس التعاون الخليجي والناتو يفقدان زمام القيادة
بقلم ثييري ميسانرسالة أوباما إلى طهران، الحرب على إيران على نارٍ هادئة... في الوقت الحالي؟
بقلم مهدي داريوس نازمروايا -

-









































































































