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« Die Kunst des Krieges »
Privatisierung der Kriege
von Manlio Dinucci
Privatisierung der Kriege Rom (Italien) | 24. Februar 2012
Der Neoliberalismus ist ein politisches Projekt bevor es eine ökonomische Doktrin ist. In den geographischen Sphären in denen er seinen Einfluss entwickeln konnte, sind selbst die Armeen einem Privatisierungsvorgang unterworfen worden. Wie es uns Manlio Dinucci darlegt, werden die heutigen Kriege immer mehr von privaten Firmen geführt und immer weniger vom Staat. Weil der Neoliberalismus auf Privatisierung der Profite und der Kollektivierung der Kosten beruht, kosten den Staaten die neuzeitigen Kriege in Irak, in Afghanistan und in Libyen sehr viel, aber bringen ihnen zuletzt sehr wenig. Die Kriege der neoliberalen Epoche zeichnen sich durch die Fakten aus, dass sie nicht so sehr auf Beschlagnahmung der Ressourcen der besiegten Länder ausgerichtet sind, als den Reichtum der Bevölkerung auf den privaten Militärsektor der Eroberungsländer zu (...)
 



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