Voltaire Netzwerk
Themen

11 September 2001

Die Attentate des 11. September 2011 stellen den gründenden Mythos dar, mit dem die Angelsachsen ihre militärische Hypertrophie gerechtfertigen. In einer Welt, wo kein Staat versucht, sich mit ihnen zu messen, haben sie sich einen erdachten und unsichtbaren Feind von unvergleichbarer Macht erfunden: den Terrorismus. Es ist daher nicht möglich diese militärische, globale Herrschaft zu bestreiten, ohne die offizielle Version der Attentate vom 11. September in Frage zu stellen, und die Existenz selbst eines angeblichen islamischen Weltkomplotts.
Durch Thierry Meyssan auf dieser Internetsite und seinen Werken begonnen, ist die Bewegung für die Wahrheit über den 11. September heute von der Mehrheit der öffentlichen weltweiten Meinung unterstützt.
Wie ein Garnknäuel, den man abhaspelt, beginnt die 11. September-Akte mit Fragen über die Präsenz von Explosivstoffen in den Ruinen des World Trade Center und über die Abwesenheit von Flugzeugteilen in jenen des Pentagon. Sie wird mit Fragen fortgesetzt über die anderen, Al-Qaida zugesprochenen Attentate. Dann wird man auf die Infragestellung der Anti-Terror-Gesetze stoßen und zur Bestreitung der Legitimität der Kriege in Afghanistan und Irak kommen.

 
 
 
 
 
 
 
Folter als Quelle für Informationen
Abou Zubeida: „Verräter der Al-Kaida“
von Kevin Ryan
 
 
 
 
Die US Army scheitert bei dem Versuch, den Pentagon-Anschlag glaubhaft nachzustellen
Naturwissenschaftlich unmöglich
Naturwissenschaftlich unmöglich Paris (Frankreich) | 11. August 2003
Die US Army und die National Science Foundation haben eine dreidimensionale Simulation des Pentagon-Anschlags vom 11. September 2001 finanziert.
Eine interdisziplinäre Wissenschaftlergruppe der Staatsuniversität Purdue (Indiana) hat eine 3D-Sequenz erstellt, deren scheinbarer Realismus dem Fehlen authentischer Videoaufnahmen des Ereignisses abhelfen soll. Das Ergebnis ist ein Jahr nach dem Angriff über die Medien weit verbreitet worden und von wohlwollenden Medien als Beweis dafür gewertet worden, wie haltlos die Polemik war, die wir um die Umstände des Attentats geführt haben.
Bedauerlicherweise waren die Wissenschaftler der Purdue-Universität nach sechsmonatiger Recherche und trotz des Umfangs an eingesetzten technischen und menschlichen Ressourcen nicht in der Lage, ein Szenario zu präsentieren, das sowohl mit der offiziellen Version übereinstimmt, als auch mit den materiellen Gegebenheiten vereinbar ist. Unfähig zu erklären, wie das angebliche Flugzeug nur das Erdgeschoß und den (...)