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Im Namen des Barmherzigen Erbarmungsvollen Gottes, Friede sei mit Euch

Anfangs möchte ich mich bei allen Brüdern und Schwestern entschuldigen, die draußen unter dem Regen stehen müssen. Ich flehe den Allmächtigen an, ihre Geduld und Standhaftigkeit gütig anzunehmen.

Der Allmächtige sagt in seinem Heiligen Buch: "Unter den Gläubigen gibt es wohl noch Männer, die treulich erfüllen, was sie Gott versprochen haben. Einige von ihnen haben bereits ihr Gelübde erfüllt, und einige warten noch auf die Erfüllung und ändern ihr Versprechen nicht". Der ermordete Führer Hadsch Imad Mughniyah, versprach Gott treulich und sehnte sich Seiner erfreut. Er fand den Märtyrertod gerade in den Tagen, an denen der Herr aller Märtyrer, Imam Hussein, seinem Gottesruf folgte. Imad hüllte sich in sein Leichentuch ein und ging dem Märtyrertod, seit seinen Jugendjahren, entgegen. Während der langen Jahre schuf er den Sieg und strebte das Märtyrertum an. Endlich erreichte er sein Ziel. Glücklich soll er über diesen göttlichen Orden sein.

Imad Mughniyah entstammt einem Haus, das seine drei Söhne am Altar des Heiligen Dschihad opferte. Ich möchte vor allem die zwei lieben und ehrenvollen Eltern vom ganzen Herzen beglückwünschen und ihnen gleichzeitig mein aufrichtiges Beileid aussprechen. Gott segne euch in eurer Geduld, in eurer Standhaftigkeit und in eurem Glauben. Die ganze Welt soll wissen; dass dieses Haus all seine Söhne, dem Allmächtigen, dem Recht und dem Glauben opferte; Dschihad wurde von seinem Bruder Fu’ad in den Märtyrertod gefolgt und jetzt eilt Imad hinter ihnen in die Barmherzigkeit Gottes.

Ich möchte seiner opfernden und geduldigen Frau, seinen Söhnen und Töchtern, seinen Verwandten und allen Widerstandskämpfern im Libanon, in Palästina und in jedem Land, das Männer Gottes beherbergt, meinen Glückwunsch zu diesem großartigen göttlichen Orden an unseren lieben Bruder, aussprechen. Gleichzeitg spreche ich mein herzliches Beileid für den Verlust des Vaters, des lieben Bruders, des Kämpfers und des Führers aus.

Imad Mughniyah gehörte zu den Führern, die ihren Kampf, ihre Mühe und ihr ganzes Leben, widerspruchslos im Dienste Gottes opferten. Dies sind die unbekannten Soldaten Gottes auf Erden, die im Himmel gut gekannt und geschätzt werden. Sie suchen nicht sich selbst zu verteidigen. Sie verteidigen die Nation, die Heimat, das Recht und erwarten kein Lob, weil sie unbekannt sind. Sie verteidigen sich selbst nicht, weil sie sich selbst nicht außerhalb der Schlacht des gerechten Kampfes und der Opferbereitschaft finden. Sie gehen in ihren Pflichten und Werten auf. Nachdem aber solche unbekannte Soldaten uns verlassen haben, ist es unsere Pflicht ihnen gegenüber, der ganzen Welt ihre leuchtenden Gesichter, ihre reine Wahrheit und ihre großartigen Opfer bekanntzugeben.

Heute ist es das Recht des Hadsch Imad Mughniya gegenüber der Nation, ihr in seiner Reinheit vorgestellt zu werden. Sein Recht gegenüber der Nation ist, dass sie von seinem Geist, von seiner Erfahrung und von seinem Heiligen Kampf lernt. Imad ist heute in Gottes Paradies und Frieden. Alles Lob in diesem irdischen Leben ist vergänglich und wertlos im Jenseits.

Brüder und Schwester! Wir sind nicht überrascht über diesen, seit 25 Jahren erwarteten Märtyrertod. Wir gehören alle einer Schule deren Propheten, Imame und Führer Märtyrer sind. Daher sind wir heute mit dem Märtyrertod von Imad in unserer natürlichen Verbindung, in unserer natürlichen Position, so wie wir bei dem Märtyrertod unseres Führers und Generalsekretärs Abbas Mussawi und dem von Scheich Ragheb Harb waren. Wir sind in einer wahren Schlacht, wir sind in einer blutigen Schlacht, wir verteidigen unsere Heimat, unser Volk, unsere Nation, unsere Heiligtümer und unsere Würde in Konfrontation mit allen Bestrebungen, Drohungen, Herausforderungen und Aggression, die sich in Israel, den USA und ihren Gefolgsleuten widergespiegelt zeigen.

Brüder und Schwester ! Die Zeit ist knapp, der Regen fällt und die Lieben sind im Wartezustand. Es ist nicht gerade die Zeit, unserem Hadsch Imad Mughniyah zu seinem Recht gegenüber anderen zu verhelfen. Es kommen Tage und wir werden wenigstens einen Teil unserer Pflicht ihm gegenüber treulich erfüllen. Nun aber und vor dem Führer, vor seinem reinen Leichnam, vor Euch und vor der ganzen Welt, die die gegenwärtige Haltung der Hisbullah erwartet, möchte ich einige Punkte hervorheben.

Erstens: die Zionisten sehen in der Ermordung vom Hadsch Imad eine große Errungenschaft. Wir sehen aber darin eine große Verheißung auf den kommenden, entscheidenden und endgültigen Sieg, so Gott will. Erinnern wir uns! Als Scheich Ragheb ermordet wurde, wurde der Widerstand stärker. Israel musste aus der Hauptstadt abziehen, so auch vom Bergland, von der Westbekaa-Ebene und aus den meisten Teilen des Südens, bis auf die Pufferzone. Das alles Dank seines unschuldigen Blutes und seiner stolzen Widerstandskraft, nicht aber durch internationale Resolutionen oder vielleicht über Vermittlung und Einmischung der Weltgemeinshaft, deren Unterstützung immer den Zionisten galt. So war es auch mit dem Märtyrertod des Führers Sayyed Abbas Mussawi. Sie ermordeten ihn und dachten, der Widerstand werde zusammenbrechen. Der Widerstand zeichnete eine ansteigende Kurve. Nach wenigen Jahren, im Jahre 2000, musste Israel gedemütigt und geschlagen abziehen. Dem Nationalwiderstand unter dem Namen und dem Banner von Abbas Mussawi ist dieser Sieg zu verdanken, keineswegs intenationalen Resolutionen oder der Weltgemeinschaft.

Heute ermordeten sie den Bruder, den Weggefährten und Führer, Hadsch Imad Mughniyah, während sie glauben, der Widerstand wird durch seinen Tod zusammenbrechen. Sie ermordeten ihn im Rahmen des Juli-Kriegs, der ja noch immer andauert. Bisher wurde kein Waffenstillstand erklärt. Der Juli-Krieg dauert politisch, medial und in Bezug auf die Sicherheit weiterhin an. Sie irren sich, genauso wie sie sich bei der Ermordung von Scheich Harb und Sayyed Mussawi irrten. Der Juli-Krieg ist mit dem Namen von Imad Mughniyah verbunden, aber sein vergossenes Blut im Februar 2008, wird Geschichte machen. Die ganze Welt soll auf meine Verantwortung, niederschreiben, dieses Datum ist der Beginn des Zusammenbruchs des Staates Israel.

Das Blut von Scheich Harb trieb die Zionisten aus ganz großen Flächen aus dem Libanon, das Blut von Sayyed Abbas trieb sie aus der Pufferzone, mit Ausnahme der Schab’a-Bauernhöfen. Das Blut Imads, wird nun, so Gott will, ihre irdische Existenz beenden. Nicht, dass ich jetzt emotional oder sentimental spreche. Im Gegenteil, mit Scharfsinn und Verstandeskraft sage ich, so hört mir zu!

Ben Gurion, der Gründer des Staates Israel sagte; Israel wird zusammenbrechen, nachdem es seinen ersten Krieg verliert. Israel, seine Rechte und Linke, seine Extremisten und extremen Extremisten, - denn es gibt ja keine Moderaten - waren sich alle einig, dass sie den Juli-Krig verloren. Der Winograd-Bericht, der sowieso abgemildert erschien, um den Rest der Würde der israelischen Regierung zu schonen, konnte die Bitterkeit der Wahrheit nicht verhehlen. Winograd wiederholte mehrmals Worte wie; gefährliches Scheitern, großer Fehlschlag, Unfähigkeit, Schwäche, Brüchigkeit und viele solche Ausdrücke von der politischen und militärischen Führung und von der militärischen Institution überhaupt.

Nicht Imad Mughniyah war es, der das sagte, sondern ein Richter, den Olmert selbst bestellte. Winograd sagte nur einen Teil der Wahrheit. Er wollte Israel auf seine Zukunft aufmerksam machen und die Frage stellen; warum scheiterten sie, warum ginge es schief mit ihnen und warum verloren sie den Juli-Krieg? Obwohl sie, die Israelis, die stärkste Armee im Mittleren Osten an Ausrüstungen und High Tech haben wie kein anderes Land in der Region. Die Antwort ist sehr einfach; weil sie im Libanon, 33 Tage lang, mit einem aufrichtigen, ernsthaften und mutigen Widerstand konfrontiert wurden. Weil Imad Mughniya, seine Brüder, Gefährten und Schüler sie bekämpften. Sie ließen die Israelis nicht aus den Augen, sie kämpften mutig, tapfer, klug und heldenhaft. Daher hat Israel seinen ersten verlorenen Krieg hinnehmen müssen.

So ist es nun, gemäß der Erklärung seines Gründers Ben Gurion und gemäß der geschichtlichen Regeln und des Gesetzes des Lebens zum Zusammenbruch verurteilt. Und es wird zusammenbrechen, so Gott will. Das vergossene reine und gesegnete Blut von Imad Mughniyah, Scheich Ragheb, Sayyed Abbas, Fathi Schiqaqi, Ahmad Yassin und allen anderen Märtyrern wird mit seiner Aufrichtigkeit, Reinheit und Unschuld dieses krebsartige, räuberische und im Herzen der arabischen Nation eingepflanzte Staatsgebilde entwurzeln, so Gott will.

Zweitens: Um alle Liebenden und Besorgten in Sicherheit zu wiegen und andererseits darum, dass der Feind erkennen muss; er hat eine sehr große Dummheit begangen, sage ich nun vor dem Leichnem des Hadsch Imad und vor all seinen Brüdern, die die Wahrheit kennen, sage ich vor Freund und Feind; es gibt keine Schwäche, keine Kraftlosigkeit und keine Störung bei dem Nationalwiderstand und in seinen Reihen. Die Brüder von Imad Mughniyah werden seinen Weg gehen, seinen Pfad folgen, seinen Plan umsetzen und seinen heiligen Kampf fortsetzen. Die Israelis wissen nicht, was die Ermordung von Sayyed Abbas aus der Hisbullah machte. Er schuf nach seinem Tod aus der Hisbullah, eine geistige und emotionale Einheit. Er löste erneut großen Auftrieb innerhalb der Reihen des Widerstands aus. Diese Zionisten wissen das alles nicht, weil sie einer ganz anderen Kultur angehören. Das Blut von Imad macht uns stärker, härter, einheitlicher und zusamenhaltender. Es ist uns ein Ansporn für zum Fortsetzen dieses Weges mit größerem und umfassenderem Horizont, so Gott will.

Hier möchte ich dem Feinde vor dem Freunde sagen, Imad erfüllte mit seinen Gefährten seine Pflicht. Heute, wenn er uns als Märtyrer verläßt, bleibt nur mehr wenig zu tun. Seit dem Ende des Juli-Kriegs am 14. August 2006, begannen wir uns für einen kommenden Tag vorzubereiten. Für einen Tag, an dem Israel mit seiner aggressiven Natur, eine andere Aggression auf den Libanon und andere Kriege in der ganzen Region führen wird. Gerade dies hat Winograd selbst empfohlen. Am nächsten Tag nach dem Kriegsende begannen die Vertriebenen in ihre Heimatorte zurückzukehren, ein Großteil unserer Organisation beschäftigte sich mit der Beseitigung der Trümmer, der finanziellen Entschädigung und der Wiederbesiedlung. Die Kämpfer haben jedoch vom ersten Tag an begonnen, sich für einen möglichen Krieg vorzubereiten.

Womit ich früher drohte war nicht für die Zukunft, das hatte Imad und seine Gefährten treulich erfüllt. Heute ist die Hisbullah und der islamishe Nationalwiderstand in höchster Bereitschaft für eine Konfrontation mit jeder Aggression oder mit jedem Krieg gegen den Libanon. In der Vergangenheit sprach ich von Raketen, heute spreche ich von den jungen Männern, mit denen wir jetzt vor einem ihrer größten Führer stehen.

Winograd sagt - hört ihr gut zu – : "Einige Tausend Kämpfer konnten mehrere Wochen lang, der israelischen Armee Widerstand leisten, dieser Armee, die als die stärkste in der Region gilt." So gaben sie die Niederlage zu. Nun, nachdem diese Zionisten Hadsch Imad ermordeten, sollen sie mir ganz gut zuhören; Imad Mughniyah hinterließ Zehntausende von gut trainierten, gut ausgerüsteten und jederzeit für den Märtyrertod bereiten Kämpfern.

Drittens: Nun, an den Feind, weil wir kein falsches Spiel treiben und an den Freund, in einer Art Bitte um Verzeihung, sage ich Folgendes: Die Zionisten haben Imad Mughniyah in Damaskus ermordet. Alle unsere bisherigen Untersuchungen und Feldangaben bekräftigen diese Meinung. Die Israelis verhielten sich gegenüber diesem Ereignis in weit deutlicheren Andeutung als jede Freimütigkeit, bei der Verantwortung für dieses Verbrechen.

Ich sage ihnen; ihr habt Imad außerhalb des natürlichen Schlachtfeldes getötet. Unsere gemeinsame Schlacht war bisher auf unserem libanesischen Territorium. Ihr habt uns auf unserem libanesischen Boden bekriegt und getötet und wir haben euch und euer räuberisches Staatsgebilde bekämpft. Ihr habt alle Grenzen überschritten.

Ich werde jetzt nicht viel darüber reden, ich werde einen einzigen Satz aus meiner ersten Rede an euch im Julikrieg zitieren; ich sagte euch damals; ihr Zionisten; wenn ihr einen offenen Krieg haben wollt, dann soll es ein offener Krieg sein. ich versprach den Sieg, den Gläubigen, weil ich Gott, den Gläubigen, unserem Volk und den Kämpfern vertraue. Ein einziges Wort soll es sein, in Folge dieses Mordes in Zeit, Ort und Art; ihr Zionisten! sollt ihr diese Art des offenen Kriegs haben wollen, dann soll es die ganze Welt hören! Dann soll es ein offener Krieg sein.

Wie alle Menschen, haben wir das heilige Recht, uns selbst zu verteidigen. Wir werden alles tun, was diesem Recht dient, wir werden unsere Heimat, unsere Gefährten und Brüder, unsere Führer und unser Volk verteidigen, so Gott uns hilft.

Viertens: Heute am 14. Februar, am dritten Todestag vom Ex-Ministerpräsidenten Rafiq Hariri, wollten wir, dass der Tod unserer großen Männer uns vereinen würde. Einige Seiten wollten jedoch diese Gelegenheit in eine Veranstaltung für unpassende Worte und unnutze Beschuldigungen umwandeln. Es genügte nicht, dass die Redner die schlimmsten Worte von sich gaben, sie beendeten ihre Veranstaltung mit einer ausgestreckten offenen Hand. Wäre diese offene Hand wirklich aufrichtig und glaubwürdig, wäre ihr unsere aufrichtige Hand entgegen gestreckt worden.

Ich halte diese Gelegenheit jedoch, den Todestag von Rafiq Hariri und die gesegnete Beisetzung eines unserer größten Führer im islamischen Nationalwiderstand für erhaben über eine solche Schimpf-Veranstaltung. Zusammengefasst, ich begnüge mich mit einem Wort; Alle sollen zuhören! Der Libanon, auf dessen Boden wir unsere teuersten Führer, unsere reinsten Gelehrten und unsere liebsten Brüder, Gefährten, Söhne, Frauen und Kinder opferten, dieser Libanon wird nie israelisch werden, er wird nie Heimat der Zionisten sein, dieser Libanon wird nie amerikanisch sein, er wird nie geteilt werden, nie föderalistisch sein. Wer die Scheidung will, der soll dieses Haus verlassen, er soll zu seinen Herren in Washington und Tel Aviv fahren. Dieser Libanon wird das Land der nationalen Einheit, des Zusammenlebens und des Bürgerfriedens bleiben. Diesen Zwergpolitikern zum Trotz bleibt der Libanon ein Land des nationalen Widerstands, des Sieges und der nationalen Würde.

Zusammenfassend möchte ich sagen; trotz den Willen all jener, die ausländische Armeen fordern, Krieg gegen den Libanon und Syrien zu führen, weil sie schwächer und kleiner sind, als dass sie Kriege führen können. Trotz all jenen, die Aufruhr und Uneinigkeit nachts und tagsüber schüren, möchte ich sagen; der Libanon war, ist und bleibt ein Land der Einheit, ein Land der Würde, ein Land der Ehrenhaftigkeit, ein Land der Souveränität und ein Land des Stolzes. Daher war es und wird es weiterhin ein Land bleiben, das große Persönlichkeiten wie Abbas Mussawi, Ragheb Harb, Imad Mughniyah und Rafiq Hariri, verdient.

Liebe Brüder und Schwester! Lasst uns das Totengebet vor dem Sarg unseres Lieben Imad verrichten und uns von ihm verabschieden, indem wir unsere Verpflichtung und Treue erneuern.

Lasst uns einen Führer auf den wir stolz sind, einen Märtyrer dessen Märtyrertum wir würdigen, auf unsere Schulter nehmen, unsere Stimme, trotz Regen und Kälte, allen Feinden und Mördern hören lassen, dass wir den Widerstand bis zum vollständigen Sieg fortsetzen werden, so Gott will und uns hilft, egal wie groß die Opfer sein werden.

Gott segne Euch! Gott belohne Euch für Eure Geduld! Gott segne unseren Märtyrer und nehme ihn in die Nachbarschaft seiner Propheten und Gesandten auf! Gott führe ihn ins Paradies. Du warst unsere Stütze und du hinterlässt Tausende Deinesgleichen in Geist, Verstand, Klugheit, Glaubwürdigkeit und Mut. Geh mit den Märtyrern, die ihr Gelübde erfüllten und ihr Versprechen hielten. Wir werden nur Siegesfeier haben, so Gott will.

As Salamu Aleikum wa Rahmatullahi wa Barakatuhu Friede, Erbarmen und Segen Gottes sei mit Euch

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