Nicolas Maduro wurde mit 50, 8 % der Stimmen zum Präsidenten von Venezuela gewählt, kündigte der Nationale Wahlrat Dienstag den 16. April 2013 an.

Die Wahl vom 7. Oktober war durch eine Differenz von 11 % geprägt. Im Gegensatz zu den Prognosen der Chavez-Anhänger hat es den Anschein, als ob sich viele Wähler der regierenden Partei an diesem Sonntag der Stimme enthalten hätten.

Ohne Überraschung erklärte sich der Kandidat der Opposition, Henrique Capriles, mit 300.000 Stimmen Vorsprung, als Sieger.

Der gewählte Präsident wird Freitag den 19. April Eid ablegen. Mehrere Staatschefs und Freunde von Venezuela äußerten bereits ihren Wunsch, an der Zeremonie teilnehmen zu wollen. Dies ist insbesondere der Fall für den Iraner Mahmud Ahmadinedschad.

Übersetzung
Horst Frohlich