Ashraf Ghani, der neue afghanische Präsident wird im Weißen Haus am 24. März 2015 empfangen werden. Er sollte um die Aufrechterhaltung von 10 000 US-Soldaten in seinem Land bitten, was Präsident Barack Obama auch gestatten sollte.

Die Diskussionen konzentrieren sich auf:
- Die Annäherung von Afghanistan mit Pakistan auf Kosten von Indien
Präsident Ghani (im Foto mit pakistanischem Ministerpräsidenten) hat vorrechtliche Verbindung mit Rizwan Akhtar, dem Chef der Informationen des pakistanischen Geheimdienstes, den er persönlich in Abwesenheit von seinem afghanischen Amtskollegen empfangen hat.
- Die Bekämpfung des Terrorismus
Präsident Ghani hat seine Truppen benutzt, um gegen die Bewegung Tehrik-i-Taliban Pakistan (TTP) vorzugehen, aber nicht gegen die Taliban.
- Daesh
Präsident Ghani versichert, dass er amerikanische Truppen brauche, um ein Bündnis zwischen dem islamistischen Emirat und den Taliban zu unterbinden. Daesh ist aber eine Organisation, die von der CIA geleitet wird. Sie finanziert sich, seit dem Abtritt des Präsidenten Karzai im September, durch den Handel von afghanischem Heroin nach Europa. In 5 Monaten zog sie mehr als 1 Milliarde Dollar Gewinn daraus.

Übersetzung
Horst Frohlich