Der Presse-Club von Mexiko hat Thierry Meyssan mit dem internationalen Journalismus Preis 2017, Kategorie geopolitische Analyse, ausgezeichnet.

Die Zeremonie fand in Anwesenheit von zahlreichen lateinamerikanischen Persönlichkeiten aus der Welt der Medien und Vertretern der mexikanischen Regierung statt.

Diese Auszeichnung soll die Qualität der Analysen des Empfängers ehren, genauer gesagt seine Untersuchung der Anschläge vom 11. September und seine Berichterstattung über die Kriege im Libanon, und danach die von Libyen und Syrien.

Thierry Meyssan, Präsident und Gründer des Voltaire-Netzwerks, ist derzeit Leitartikler der führenden syrischen Zeitung, Al-Watan.

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Eine Schweigeminute wurde in Erinnerung an mexikanische Journalisten beobachtet, die bei der Ausübung ihres Berufes getötet wurden. Mexiko ist nach Syrien das gefährlichste Land für die Presse.
Übersetzung
Horst Frohlich