Laut Bloomberg hätte Präsident Wladimir Putin seinem amerikanischen Amtskollegen Donald Trump vorgeschlagen, zusammen die Donbass-Frage zu regeln [1].

Ein Referendum könnte unter Aufsicht der internationalen Gemeinschaft abgehalten werden, damit die Menschen dieser Region ihre Zukunft entscheiden können.

Präsident Trump hätte seine Reaktion vorbehalten.

Die Minsk-Abkommen planten die Schaffung durch die ukrainische Staatsduma eines Sonderstatus für den Donbass und die Organisation lokaler Wahlen; Verpflichtungen, an die sich der ukrainische Präsident Pedro Poroschenko (Foto) nicht gehalten hat.

Im Mai 2014 hatten die Donbass-Rebellen ein Referendum über die Unabhängigkeit organisiert, dem sich die Bevölkerung massiv angeschlossen hatte, was aber im Westen einen Wutausbruch erzeugte.

Übersetzung
Horst Frohlich