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Heute nahm Präsident Joseph R. Biden, Jr. virtuell an einem regulären Gipfel des Europäischen Rates teil. Bei seinem Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) unter dem Vorsitz des Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, bekräftigte der Präsident der Vereinigten Staaten sein Engagement für eine Neubelebung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union.

Er betonte, dass eine starke EU im Interesse der USA sei, und erinnerte an unsere gemeinsamen demokratischen Werte und die Tatsache, dass wir die größte Handels- und Investitionspartnerschaft der Welt sind. Er forderte eine enge Zusammenarbeit bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen, insbesondere bei der Bekämpfung von COVID-19, bei der Bekämpfung der Bedrohung durch den Klimawandel, eine Vertiefung unserer wirtschaftlichen Beziehungen und eine Festlegung der Spielregeln durch Demokratien und nicht durch Autokratien. Der Präsident brachte auch seinen Wunsch zum Ausdruck, an gemeinsamen außenpolitischen Interessen, insbesondere China und Russland, zu arbeiten. Darüber hinaus betonte er die Notwendigkeit, das Engagement der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union in Bezug auf die Türkei, den Südkaukasus, Osteuropa und den westlichen Balkan aufrechtzuerhalten.

Übersetzung
Horst Frohlich
Quelle
États-Unis (White House)