Lebensläufe
Mattis, James
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Nach und nach rücken die Verfechter der Cebrowski-Doktrin mit ihren Schachfiguren vor. Wenn sie aufhören sollten, Kriege im Erweiterten Nahen Osten zu schüren, werden sie es also in dem Karibik Becken machen. Zu allererst plant das Pentagon die Ermordung eines gewählten Staatsoberhaupts, den Ruin seines Landes, und untergräbt die Einheit von Lateinamerika.

Seit Jahren versichert die atlantische Presse: der Präsident Bachar Al-Assad würde chemische Waffen gegen sein eigenes Volk verwenden. Jetzt aber handelt es sich, laut dem US-Verteidigungsminister, General Jim Mattis, um eine fake news. Wie Saddam Husseins chemische Waffen ist diese Geschichte, die die Zeitungsspalten seit fünf Jahren füllt, reine Kriegspropaganda.

Als Antwort auf eine Frage über den Status der US-Truppen in Syrien behauptete der Verteidigungsminister James Mattis, dass sein Land die Zusage der Vereinten Nationen habe, um Daesch von dort zu verjagen.
Mit seiner Dynamik fortführend, sagte er, dass die US-Truppen sich nicht zurückziehen würden, solange der Genfer Prozess nicht abgeschlossen sein wird, um die Rückkehr von Daesch zu verhindern.
Die verfassungsmäßige Regierung von Damaskus prangert die illegale Besetzung durch Washington des (...)

Die Verteidigungsminister des Bündnisses haben sich am 15. Februar 2017 am Sitz der Organisation in Brüssel, in Anwesenheit von General James Mattis, Staatssekretär im Verteidigungsministerium der Trump-Administration versammelt.
Die Minister vereinbarten sowohl die Schaffung von einem Südpol, der Afrika und den Nahen Osten überwachen soll, als auch die Aussetzung der Überwachungs-Flüge in Syrien.
Seit Beginn des von Washington, London und Paris gegen Syrien im Jahr 2011 initiierten Krieges, (...)

Während die Medien die US-Vorwahlen wie einen Wettkampf einerseits zwischen Trump und Cruz und andererseits zwischen Clinton und Sanders behandeln, wird ein wahres Räderwerk in Gang gebracht, um den Immobilien-Promoter, der die Interessen der herrschenden WASP-Klasse bedroht, außer Gefecht zu setzen. Thierry Meyssan zeigt, was hier vorgeht, und wovon derzeit niemand öffentlich spricht. Dieser Artikel richtet sich an eine anspruchsvolle Leserschaft.

Ted Cruz und John Kasich haben am 25. April 2016 angekündigt, dass sie sich in den kommenden republikanischen Vorwahlen nicht mehr Konkurrenz machen, sondern sich die zu gewinnenden Staaten teilen würden.
Ted Cruz überlässt dem Gouverneur von Ohio, der laut Umfragen eine bessere Chance hat, Donald Trump in diesen beiden Zuständen zu schlagen, den Oregon (17. Mai) und New Mexico (7. Juni). Im Gegenzug gibt John Kasich Indiana (3. Mai) auf.
Diese Strategie soll verhindern, dass Donald Trump die (...)

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