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Analyse der Drohnen, die Hmeymim angegriffen haben

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Der Russische Generalstab hat die Ergebnisse der Analysen der drei Drohnen, die versucht haben, die Luftbasis von Hmeymim anzugreifen und die zur Landung gezwungen wurden, veröffentlicht [1].

- Es ist unmöglich, vor Ort solche Drohne zu produzieren. Sie wurden also unbedingt importiert.

- Die Verwendung dieser Drohnen verlangt eine entsprechende Ausbildung. Die Lieferanten kamen daher um die Dschihadisten auszubilden oder diese sind zur Ausbildung ins Ausland gefahren.

- Die selbstgemachten Bomben, die die Drohnen bewaffneten, wogen etwa 400 Gramm. Sie wurden mit quaternärem Nitrat und Metallkugeln gemacht. Es gibt keine lokale Herstellung von diesem explosiven Produkt. Mehrere Staaten produzieren es, einschließlich der Ukraine.

- Die Koordinaten der Steuerprogramme dieser Drohnen sind präziser als jene, die öffentlich zugänglichen Quellen entnommen werden können. Die Dschihadisten haben daher Zugriff auf Satelliten- oder Fluginformationen gehabt.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] „Erste koordinierte Drohnenangriffe auf einem Schlachtfeld“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 12. Januar 2018.

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