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Meinungs-verschiedenheiten
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Dem Aramäischen zur Ehre
von Zeid Katreeb
Dem Aramäischen zur Ehre Damaskus (Syrien) | 27. Juli 2015
Als Reaktion auf die Salafistenbewegung, die nur dem Islam Bedeutung einräumt und den älteren Zivilisationen gleichgültig gegenübersteht, kommt in der Levante eine Bewegung der Rückwendung zum Aramäischen ins Leben. Die Diskussion ist nicht neu. Vor einigen Jahren erregte sie die syrischen Baathisten. Damals wurden die Anhänger des Aramäischen als Sprache, aus der das Hebräische und das Arabische hervorgegangen sind, überstimmt mit dem Vorwurf, sie wollten wieder einen jüdischen Einfluss in die arabische Welt einbringen. Die Kräfteverhältnisse haben sich gegenwärtig umgekehrt und viele akzeptieren, dass das Aramäische die Sprache des historischen Syriens ist. Sie wird noch immer in manchen christlichen Dörfern (wie Maalula), von den Assyrern des Iraks, von den Mandäern (den Anhängern von Johannes dem Täufer) und auch von jüdischen Kurden (...)
 
 
 
 
 
 
 
 
„Die Kunst des Krieges“
Die brennende Wahrheit von Ilaria
von Manlio Dinucci
Die brennende Wahrheit von Ilaria Damaskus (Syrien) | 13. Juni 2015
Nach dem Fiasko der Operation „Adlerkrallen“, um Spione aus der US-Botschaft in Teheran zu exfiltrieren, beschloss der Kongress, innerhalb der Streitkräfte eine Einheit zur Durchführung geheimer Missionen zu schaffen. Auf Initiative von Senator Barry Goldwater und William Cohen wurde das UsSoCom 1987 operationsfähig. Es ist in der Lage, in Kriegen zu intervenieren, an denen die Vereinigten Staaten nicht offiziell teilnehmen (Irak-Iran), oder um neue Interventionen (Somalia) vorzubereiten. Eine ihrer Einheiten, das „Team-6“, kann jede Person, überall auf der Welt, innerhalb von 48 Stunden nach Erhalt des Befehls des Präsidenten, ermorden. Das UsSoCom verfügt über ein Budget von 10,5 Milliarden Dollar für Aktivitäten, von denen Sie nie etwas hören werden.