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Die „Psychose“ von Breivik, Phänomen des „Zivilisationskrieges“

Anders Behring Breivik, der Autor der Anschläge von Oslo, zeigt keine Symptome eines plötzlichen Wahnsinns oder einer außergewöhnlichen Krankheit. Wahrscheinlich war er wie Mohamed Merah, Autor von den Tötungen von Montauban und Toulouse, nicht einer psychischen Störung erlegen, sondern nahm einfach die politisch-mediale Rede vom "Clash of Civilizations" ernst. Beide glaubten, was ihnen gesagt wurde, haben in dem imaginären Konflikt Stellung genommen und suchten mit Mut, ihren Platz einzunehmen. Für Jean-Claude Paye, ist es nicht so sehr der postmoderne Massen-Mörder der krank ist, es ist Gesellschaft, die die neokonservative Rhetorik durch die imperialen Kriege und die Sicherheits-Gesetze übernommen hat, die zuerst den Verstand wiederfinden muss.

| Brüssel (Belgien)
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Von der politisch-medialen Rede berauscht glaubte Behring Breivik, dass der Westen durch den "Clash of Civilizations" bedroht sei. Er verweigerte sich damit abzufinden und dachte, dass man die Waffen ergreifen müsse und hat 77 seiner Mitbürger getötet.

Die Massaker sind ein wiederkehrendes Phänomen unserer Postmodernität. Sie ergeben sich nicht nur aus militärischen Aktionen der imperialen Armee und ihrer "Koalitionen", sondern auch aus individuellen Taten. Durch das, was man weiterhin „Meldungen aus dem Polizeibericht“ nennt, sind sie ein Teil unseres täglichen Lebens. Diese Handlungen werden nicht mehr von der Gesellschaft zurückgewiesen, sondern dringen in ihre Realität ein. So sind die Massen-Mörder nicht Träger von eigenen Werten. Sie haben auch nicht die Merkmale einer "außergewöhnlichen" Psychose sondern nur einer "gewöhnlichen Psychose", jener, die die gesamte Gesellschaft besitzt. Diese Massaker bilden einen einfachen Übergang zur Tat, ein Beweis von kollektiver Beengtheit in der Virtualität des "Krieges der Zivilisationen", das heißt, zu einer neuen Wirklichkeit, als Ersatz für die Realität der sozialen Widersprüche.

Ein Massaker um die "islamisch-marxistische Verschwörung" zu bekämpfen.

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Gustave Flaubert stellte im 19. Jahrhundert die Frage nach dem Einfluss der Medien auf das individuelle Verhalten. Er inszenierte eine Madame Bovary, die ihren Ehemann betrug, um den in Mode stehenden Romanen zu entsprechen. Zu jeder Zeit vermitteln die Mainstream-Medien die Ideologie ihrer Zeit. Im 21. Jahrhundert verbreiten sie jene des Imperiums: den "Clash of Civilizations", und produzieren Leute wie Behring Breivik und Mohamed Merah.

Der Bericht der Psychiater über den Autor von den Anschlägen vom 22. Juli in Norwegen, der am 29. November 2011 erschien, wurde sehnsüchtig erwartet. Dieser junge Mann hatte eine Bombe in Oslo gezündet und acht Menschen getötet, bevor er auf die Insel Utoeya fuhr, wo er 69 junge Menschen ermordet und 100 andere verletzt hatte. Der Bericht sollte Einfluss auf die Folgen des Falles haben: einen Gerichtsprozess oder eine psychiatrische Internierung.

Die norwegische Staatsanwaltschaft kündigte unter Berufung auf die Ergebnisse der beiden Psychiater an, dass der Angeklagte zum Zeitpunkt der Tat psychotisch war. Er hätte "eine paranoide Schizophrenie“ entwickelt. Wenn das Gericht die Meinung der Experten annimmt, wird der Angeklagte nicht als strafrechtlich verantwortlich betrachtet werden und der Prozess wird nicht stattfinden.

Das Nichtabhalten eines Prozesses würde in mehr als einer Hinsicht problematisch werden. Es würde kein Licht auf eine Anzahl von Schattenzonen der Akte geworfen werden, nämlich: die Möglichkeit, dass der Mörder nicht allein war. Eine erwähnte Hypothese mit der Tatsache verbunden, dass er ein Walkie-Talkie zum Zeitpunkt trug, als er seine Tat beging [1] , ldas Fehlen der Sicherheitskräfte auf der Insel, die unglaubliche Langsamkeit der Polizei um an Ort zu kommen, oder die Tatsache, dass der Mörder nicht präventiv gestoppt wurde, da seine Absichten im Netz gebucht wurden, und dass über einen Kauf von 6 Tonnen chemischen Düngers, eine klassische Terrorismus Situation, berichtet worden war.

Der Staatsanwalt Svein Holden, erklärte: "die Experten beschrieben eine Person, die sich in einer Scheinwelt befand, wo alle Gedanken und Handlungen Illusionen unterliegen" [2] , Er näherte sich der Position des Anwalts von Anders Behring Breivik. Letzterer hatte zunächst gesagt, dass sein Mandant wahrscheinlich "verrückt" wäre. Dann hatte er es vorgezogen zu sagen, dass er "seine eigene Wahrnehmung von der Wirklichkeit" hätte.

Diese Aussagen sind ein Problem in mehr als einer Hinsicht. Dass Bering Breivik eine illusorische Vision der Wirklichkeit habe, kann für ihn nicht spezifisch sein, da Illusion jede Wahrnehmung begleitet. Dies kann ihn nicht zur Psychose führen, die das Drinnen und Draußen verwechselt, das Subjekt mit dem Objekt zusammenführt, was jede Form von Bewusstsein unmöglich macht. Merleau-Ponty hat uns gezeigt, dass Wahrnehmung, als Art in der Welt zu sein, unbedingt auf Glauben beruht, mit anderen Worten, auf einer Illusion. Diese Theorie wird durch Jacques Lacan ergänzt. Letzterer zeigt uns, dass der Teil des Glaubens an die Welt, der normalerweise Handlungen und Gedanken begleitet, in der psychotischen Halluzination durch absolute Sicherheit ersetzt wurde.

Mit den Medien gemeinsame Werte

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Seit einem Jahrzehnt hat Al-Dschasira weiterhin Osama bin Laden leben lassen, obwohl er tot war und öffentlich im Dezember 2001 begraben wurde. Diese Fiktion war für die U.S.-Strategie wichtig, um die Kontrolle über die islamistische Führung zu sichern. Es inspirierte sowohl die GI‘s im Kampf im Irak, als auch die Muslim Dschihadisten in Afghanistan, um sich in seinen Dienst zu stellen.

Bei der Entwicklung seiner Rhetorik verwechselt sich Breivik nicht mit ihrem Zweck. Er stellt sich dar, und drückt seine Wahrheit, seine Werte aus. Er hat so eine Form von Bewusstsein, was beim Psychotiker nicht der Fall ist, der völlig in der Rhetorik ist.

Breivik hat nicht nur eine Vision der Realität, sondern, wie bei jeder Wahrnehmung, ist sie auch reflexiv. Sie unterscheidet, im Gegensatz zur Psychose, Innen und Draußen durch Artikulation.

Darüber hinaus ist er nicht der einzige, der an das Dogma der islamisch-marxistischen Verschwörung glaubt. Dies ist ein durch den Zusammenprall der Kulturen weit verbreitetes Paradigma, das insbesondere durch die Arbeit des US-Amerikaners Samuel Huntington theorisiert wurde [3].Deshalb ist die Feindschaft gegen Islam und Multikulturalismus kein Eigenwert des Angeklagten. Islamisch-marxistische Verschwörung bekämpfen ist Teil des "Krieges der Kulturen". Wurde der Konflikt im Irak nicht von Präsident Bush im Namen des "Krieges von Gutem gegen das Böse" unternommen? Die NATO-Bombardierung von Libyen wurde im Namen der Liebe der Opfer von Gaddafi durchgeführt [4].

Behring Breivik sagte, seine "Hinrichtungen (...) aus Liebe für sein Volk" begangen zu haben. Das Attentat muss die Augen der Gesellschaft über den "Krieg von Gut gegen Bös" öffnen, die Unterscheidung zwischen der christlichen Identität und der Islamisierung Europas bringen. Seine Aktion muss die Unsichtbarkeit des unterirdischen Krieges sichtbar machen und uns aufwecken. Das Massaker würde die islamistische Gefahr transparent machen. Beim Bestätigen des Attentates, fühlt sich Breivik nicht schuldig, weil diese Maßnahmen ursprünglich den "Dschihadisten" angehören. Diese Umkehr-Prozedur gehört ihm nicht allein an. Zunächst fragten sich die Medien, ob es sich nicht um einen islamistischen Anschlag handle. Dann, als sie berichteten, dass der Autor ein "Norweger mit norwegischem Typ" war, haben viele von ihnen diese Informationen mit der Behauptung begleitet, dass dieser "islamfeindliche" die gleiche Rhetorik und die gleichen Methoden verwendet, wie die islamistischen Bewegungen, da der Anschlag mit der gleichen Prozedur durchgeführt wurde [5] .

Der Kreuzzug als Übergang zur Tat

Die Besonderheit des Angeklagten liegt daher nicht in seiner Weltanschauung, in den Werten oder in einem eigenen illusorischen Universum, sondern in der Tatsache, dass er fühlt, eine Mission zu haben. Er präsentiert sich als Kreuzritter in einem Krieg gegen "die muslimische Invasion" und versteht sich als "der vollkommenste Ritter seit dem zweiten Weltkrieg" [6] Behring Breivik passt gut in den "Krieg der Zivilisationen". Was ihn auszeichnet, ist die Art und Weise, mit der er die Nachricht empfängt. Er ist nicht mehr in der „Lassen-Sie tun oder lassen-Sie sagen“ Pose, sondern in dem Übergang zur Handlung.

Der Angeklagte bietet sich als Fetisch, weil er die Auffassung vertritt, dass die Attacke "grausam aber notwendig" ist. Er setzt sich als Symbol, um sich selbst an die Stelle der Realität zu setzen, d.h. anderen und sich selbst, jegliche symbolische Vermittlung zu verbieten. Er ist durch seine Tat, der Inhaber der unsichtbaren Stimme die man hören muss, die des „kosmischen" Krieges. Er ergibt sich als Meister der Rede und hat gleichzeitig zwei Positionen, jene des Henkers und des Opfers. Er entspricht damit perfekt der eigentlichen Antinomie der perversen Struktur, zwischen dem Anspruch eines starken Egos und der Fantasie zerrissen, der das Subjekt als Objekt betrachtet, jener des "Krieges der Zivilisationen". Der Verhaftete behält tatsächlich einen Teil des Bewusstseins. Seine "Torheit" ergäbe sich aus dem unabdingbaren Charakter und der Tatsache, da er in einer perversen Struktur eingesperrt sei, dass er sich im Wettbewerb mit dem "Monopol der legitimen Gewalt", die des Staates, fühle.

Ein umstrittener psychiatrischer Bericht

Als Folge der Aussagen der Staatsanwaltschaft, stellen sich die Norweger eine Frage: "Kann man als psychisch instabil eingeschätzt werden, wenn man Morde während Jahren und mit solcher Liebe zum Detail planen kann?" [7].

In einem vom Osloer Gericht veröffentlichten Brief haben die Anwälte von 56 Überlebenden und Angehörigen der Opfer die Diagnose der zwei Psychiater und dann durch eine forensische Kommission gerechtfertigte Version, in Frage gestellt. "Mehrere der Zivil-Parteien, die ihn auf Utoeya gesehen haben, fanden ihn zynisch und rational und glauben, dass dies mit der Tatsache wenig kompatibel sei, dass er psychotisch wäre“ [8], haben die Anwälte geschrieben. Der Widerstand der Familien der Opfer, sowie des psychiatrischen Personals, und überzeugt dass der Verhaftete medizinische Pflege benötige, haben die Theorie der ausgelösten Psychose zurückgewiesen, noch dazu wo das Oslo-Gericht Freitag, den 13. Januar 2012, eine neue psychiatrische Expertise von Anders Behring Breivik bestellt hatte [9].

Das Gericht habe jedoch die Aussicht auf Psychiatrieren nicht aufgeben und dadurch auch die Aussicht, den Angeklagten nicht vor Gericht stellen zu müssen. Bei der Pressekonferenz wurde ihre Entscheidung, einen neuen Bericht zu bestellen, bekannt gemacht, und die Richter erklärten, dass die Experten "unter anderem auch andere physische oder psychische Leiden suchen sollten, die erklären könnten, wie der Angeklagte funktioniert".

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Als junger, romantischer und naiver Mann hat Anders Behring Breivik den Medien und den westlichen Politikern geglaubt. Sie haben aus ihm einen Massenmörder gemacht.

Gewöhnliche Psychose

Das was Psychiater „ausgelöste Psychose“ oder eine außergewöhnliche Psychose bezeichneten, ist nichts anderes als die normale Psychose [10] die derzeit unsere Gesellschaft heimsucht. Der "Krieg von Gutem gegen Böses" ist wirklich die Schaffung eines neuen, echten Ersatzes für die Realität der sozialen Widersprüche der wirtschaftlichen und politischen Ordnung. Diese normale Psychose  [11], wie sie von Jacques-Alain Miller beschrieben wird, ist nicht typisch für den Angeklagten, sondern eine Massenpsychose, zu einem Zeitpunkt wo das Wort nicht mehr seine Trennungsfunktion zwischen dem Ding und seiner Aussage ausübt. Eingesperrt in dem Bild, das diese zwei Elemente verbindet, ist das Subjekt nicht mehr sprechend, sondern gesprochen.

Massenmörder, die individuell handeln und nicht durch eine öffentliche Macht anerkannt sind, stellen das Postmoderne dar. Das deutlichste Beispiel ist das Oklahoma City Attentat von 1995 [12]welches 168 Menschen getötet und mehr als 680 verletzt hat. Die Massentötungen sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer häufiger geworden [13]. Sie werden von Jugendlichen und jungen Erwachsenen begangen und enden in der Regel Ende mit dem Selbstmord ihrer Autoren. Breivik Beihring ist daher hier eine Ausnahme. Der Tod des Mörders schaltet automatisch öffentliche Maßnahmen gegen ihn aus. Die Tatsache, dass Breivik nicht mit seinem Leben Schluss gemacht hatte, bietet eine einmalige Gelegenheit, eine Debatte über diese Gesellschaftsfrage zu erlauben.

Es ist diese Möglichkeit, welche die "Experten" verhindert haben, indem sie perfekt, wie man es von ihnen erwartet hatte, reagierten. Die Anklage hätte einem hauptsächlich bewussten Individuum gegenüber gestanden, dessen Unrecht nicht in seinen Werten liege, sondern nur in deren Umsetzung, die mit dem Monopol der Staatsgewalt in Konkurrenz stehe.

Den norwegischen Mörder vor Gericht zu bringen hätte gefordert, sich mit seiner Rhetorik auseinander zu setzen, gerade jene, die auf der Medien-Ebene vorherrscht, die des "Kampfes der Kulturen". Den Prozess verweigern, setzt im Gegenteil die Tat außer Reichweite des Rechtes, und versetzt sie in das „nicht-statt Gefundene“. Es ist wie eine Gesetzlosigkeit, ein Eingesperrt Sein im Reellen, außerhalb der imaginären Verfassung der Gesellschaft. Den Angeklagten für unverantwortlich zu erklären, kommt der perversen Struktur der Verneinung der sozialen Psychose gleich. Breivik nicht verurteilen ist ein Hindernis, ein Wort aussprechen zu können und die Beengtheit in dieser neuen Realität zu brechen. Es geht darum, uns dem "Krieg der Kulturen" preiszugeben.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] «Norvège: audition attendue de Behring Breivik par les enquêteurs», AFP, 29 juillet 2011.

[2] « Norvège: pour les psychiatres, Breivik n’est pas pénalement responsable »

[3] «La "Guerre des civilisations"», par Thierry Meyssan, Réseau Voltaire, 4 juin 2004.

[4] « Le lynchage de Kadhafi : L’image du sacrifice humain et le retour à la barbarie Bruxelles », par Jean-Claude Paye et Tülay Umay, Réseau Voltaire, le 23 novembre 2011.

[5] « Terrorisme, représentations sociales et monstre doux », Jean Bouberot, Laïcité et regard critique sur la société, 25 juillet 2011.

[6] « Les psychiatres jugent Breivik pénalement irresponsable »,

[7] « Breivik... Terroriste ou psychopathe? », par Mohamed Ftelina, Palestine...Savoir la vérité / La Tribune de Genève, le 2 décembre 2011.

[8] « Des parties civiles réclament un nouvel examen psychiatrique de Breivik », AFP, le 5 janvier 2011.

[9] « La justice ordonne une nouvelle expertise psychiatrique de Breivik », AFP, le 13 janvier 2012.

[10] Die Begriffe Neurose, Psychose, Perversion kommen aus dem medizinischen Vokabular und beziehen sich auf einen medizinischen Zustand. Die Arbeiten von Freud haben jedoch gezeigt, dass diese Zustände nicht von einer Störung "im Körper" des Einzelnen rühren, sondern des sozialen Körpers. Diese Innovation hat praktische und theoretische Konsequenzen in Bezug auf den Ansatz des Normalen und des Pathologischen. Daher erlaubt die Psychoanalyse zu verstehen, dass es normale oder gewöhnliche Psychosen gibt und Psychosen, die zur Pathologie, zur Krankheit geworden sind.

[11] « La psychose ordinaire », par Alexandre Stevens, École de la Cause freudienne,

[12] «L’attentat d’Oslo évoque celui d’Oklahoma City en 1995 », L’Humanité, le 23 Juillet 2011.

[13] « Les meurtres de masse deviennent de plus en plus fréquents », par Christophe Carmarans, Radio France Internationale, le 24 juillet 2011.

Jean-Claude Paye

Jean-Claude Paye Soziologe. Letztes auf Französisch veröffentlichte Werk : De Guantanamo à Tarnac . L’emprise de l’image (Éd. Yves Michel, 2011). Letztes auf Englisch veröffentlichte Werk : Global War on Liberty (Telos Press, 2007).

 
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