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Die Gemeinschaft des US-Geheimdienstes und Nordkorea

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Eine Kontroverse entsteht nun innerhalb der US-Geheimdienste: Nordkorea hätte sich verpflichtet den Sohae-Raketen-Startplatz zu zerstören, aber hätte nicht die Absicht, dies zu tun.

Diese Debatte kommt auf, nachdem Präsident Donald Trump sich verpflichtet hat, die US-Truppen von Südkorea abzuziehen.

Diese Situation ist nicht anders als die gleiche, von Jimmy Carter im Wahlkampf von 1976 eingegangene Verpflichtung. Als er zum Präsidenten gewählt wurde, vereinten der US-Geheimdienst und das Pentagon ihre Bemühungen, um den US-Rückzug aus Südkorea zu verhindern. Letztlich bezeugte ein von John Armstrong geschriebener Bericht der NSA, dass die Armee von Nordkorea stärker sei als die des Südens, und dass, falls die USA ihre Truppen abziehen, sie den Süden an den Norden ausliefern würden. Natürlich, wie der Bericht des B-Teams über die sowjetische Militärmacht von 1976, waren auch hier alle Angaben falsch. Selbst die Entlassung des Kommandeurs des PaCom, General Singlaub, durch Präsident Carter, half nicht. Da er beschuldigt war, einen Verbündeten zu gefährden, musste er seinen Plan aufgeben.

Übersetzung
Horst Frohlich

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