Voltairenet.org
 Réseau de presse non-alignée

Investigativer Journalismus und die Bombenleger von Beirut
 Ein Gespräch mit Jürgen Cain Külbel
Investigativer Journalismus und die Bombenleger von Beirut

von Silvia Cattori | Berlin (Allemagne) | Focus | Jürgen Cain Külbel, deutscher Journalist, Jahrgang 1956, hebt in diesem Gespräch mit Silvia Cattori für Réseau Voltaire die Schwierigkeiten hervor, auf die jeder investigative Journalist stoßen kann. Seine Ausführung gibt Aufschluss über Praktiken, die von verschiedenen Staatsorganen angewendet werden, die sich durch die Gegenuntersuchungen gestört fühlen, die die offiziellen "Wahrheiten" in Frage stellen.




Ittijahat n°289 - 25. Februar 2008
In Israel herscht Unklarheit was der nächste Schritt im Gazastreifen sein soll
Tendenzen | 26. Februar 2008
Die Massenmedien beschäftigen sich heute mit dem gestrigen Vierertreffen im libanesischen Parlament nach dem Eintreffen des Generalsekretärs der Arabischen Liga, Amr Mussa, in Beirut, in einem Versuch, seine früheren Bemühungen für die Lösung der libanesischen Krise gemäß der arabischen Initiative, wiederaufzunehmen. Die Massenmedien beschäftigen sich auch mit dem gestrigen Treffen zwischen König Abdullah von Saudiarabien und dem ägyptischen Präsidenten Mubarak in Riad, sowie mit den erwarteten Auswirkungen dieses Treffens.
  Ittijahat n°288 - 23. Februar 2008
McCain ist der Garant für einen andauernden Krieg im Nahen Osten
Tendenzen | 24. Februar 2008
Die heutigen Massenmedien konzentrieren ihr Interesse an der gestrigen Rede des Generalsekretärs der Hisbullah Sayyed Hassan Nassrullah, in Andenken an den Toten des Nationalwiderstands. Die Haltungen und Vorstellungen, die Nassrullah über die Entschlossenheit herausgab, auf die Verbrechen Israels in passender Zeit und passendem Ort zurückzuschlagen, wurden in den Medien ausführlich analysiert. Die Printmedien verfolgten zudem die Gespräche des Gesandten des Generalsekretärs der Arabischen Liga, Jussef, und seine erfolglosen Gespräche in Beirut, was Mussa veranlasste, seinen Besuch in Beirut auf heute oder morgen zu (...)
  Ittijahat n° 285 - 20. Februar 2008
Verwirrung in Israel... und hysterische Massnahmen
Tendenzen | 20. Februar 2008
Die heutigen Massenmedien widerspiegelen die politische Atmosphäre und Debatten über den kommenden arabishen Gipfel in Damaskus Ende des kommenden Monats in Bezug auf die libanesische Krise, da noch immer keine Lösung am Horizont erscheint, damit der neue libanesische Präsident an diesem Gipfel teilnehmen kann. Denn erst danach kann eine libanesische Teilnahme die libanesische Bühne richtig vertreten. In diesem Zusammenhang erwartet der Libanon die Rückkehr des Generalsekretärs der Arabischen Liga Amr Mussa nach Beirut, in einem Versuch, die Regierungsbildung auf einer dreier Quottierung der Ministerposten zu lösen. Dies jedoch wurde sowohl von Washington als auch vom Chef der parlamentarischen (...)


Iran – Die Gefahr eines Atomkriegs

Iran – Die Gefahr eines Atomkriegs

von Leonid Ivashov | zf. Der Aufruf des ehemaligen Vize-General­stabschefs der russischen Armeen ist ein eindringlicher Appell an die Vernunft – ein Appell an den Willen, uns und unseren Kindern und den Völkern dieser Erde eine lebenswerte Welt erhalten zu wollen. Die darin dargelegten geopolitischen Analysen sind nicht überraschend, sie sind in den Hauptstädten der Welt bekannt. Aber wo bleibt die Stimme Europas, wo bleiben die Stimmen der sogenannten europäischen Intellektuellen? Der politisch Verantwortlichen? Warum geben sie den Menschen und ihrem Wunsch nach Frieden keine Stimme? Es ist beschämend und alarmierend zugleich, dass heute nicht Dichter und Denker, Staatsmänner oder -frauen, sondern Generäle diese Aufgabe übernehmen müssen.

  Europa im 21. Jahrhundert: Entführungen und Folterhandlungen
Muss man Tyrannei mit den Instrumenten der Tyrannen bekämpfen


Muss man Tyrannei mit den Instrumenten der Tyrannen bekämpfen
von Silvia Cattori | Dick Marty hat nach langen Recherchen über die CIA-Entführungen und die CIA-Geheimflüge in Europa bewiesen, dass es sich bei weitem nicht um Einzelfälle handelt, denn sie sind allgemein üblich geworden. Der Präsident der Rechtskommission vom Europarat hat letzten Endes die Schlussfolgerung gezogen, dass ein organisiertes System, in aller Öffentlichkeit, handelt - wenn nicht sogar mit aktivem Einverständnis der europäischen Staaten.

Countdown
Iran muss sich darauf vorbereiten, einen nuklearen Angriff abzuwehren


Iran muss sich darauf vorbereiten, einen nuklearen Angriff abzuwehren
von Leonid Ivashov | Moscou (Russie) | Für General Leonid Ivashov, früherer Generalstabschef der Armeen der Russischen Föderation, besteht kein Zweifel, dass die Bush-Administration atomare Angriffe gegen den Iran plant und dass das Pentagon in den nächsten Wochen in der Lage sein wird sie auszuführen. Es besteht auch kein Zweifel, dass die USA sich nicht von den anderen Atommächten davon abbringen lassen werden und nur einen konventionellen Gegenschlag befürchten müssen. Es bleibt indessen unklar, ob der US-Kongress den Krieg genehmigen wird.


Themen
Occupation de l’Irak
001. Occupation de l'Irak
- + + +


 

À propos du Réseau Voltaire - Contacts - RSS

  

Top