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September: Inside Job oder Mossad-Job?

Israels Rolle in den Ereignissen des 11. September 2001 – die das 21. Jahrhundert bestimmen - ist Objekt von erbitterten Kontroversen, oder eher eines echten Tabus, selbst innerhalb der „Bewegung für die Wahrheit über den 11. September" (9/11 Truth Movement), das die Kaltstellung von Thierry Meyssan verursachte, dem Mann, der den Skandal auslöste. Die meisten militanten Vereinigungen, die sich hinter dem Slogan "9/11 was a Inside Job" (11. September war eine verdeckte innere Operation) mobilisieren, bleiben diskret über die Beweise, die die Geheimdienste des Hebräischen Staates in Frage stellen. Laurent Guyénot gibt hier einen Lagebericht über unbekannte aber unbestreitbare Tatsachen und analysiert die Mechanismen der Leugnung.

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Während die Rolle Israels in der Destabilisierung der Post-11.-September-Welt mehr und mehr deutlich wird, erscheint die Idee, dass eine durch ihre im US-Staatsapparat infiltrierten Verbündeten unterstützte Fraktion des Likud, für den Betrieb des unter falscher Flagge geführten 11. Septembers verantwortlich sei, immer schwieriger unterdrückbar aber nur wenige Menschen haben den Mut, es öffentlich zu erklären. Francesco Cossiga, Präsident von Italien zwischen 1985 und 1992, erklärte 30. November 2007 in der Tageszeitung Corriere della Sera: „man macht uns glauben, dass Bin Laden angeblich den Angriff auf die beiden Türme in New York am 11. September 2001 gestanden habe - während die amerikanischen und europäischen Geheimdienste tatsächlich sehr wohl wissen, dass der verheerende Angriff von der CIA und dem Mossad geplant und durchgeführt wurde, um arabische Länder des Terrorismus zu beschuldigen und somit den Irak und Afghanistan angreifen zu können“ [1]. Alan Sabrosky, ehemaliger Professor an der US Army War College und an der US Military Academy zögert nicht, seine Überzeugung auszusprechen, dass der 11. September "eine klassisch orchestrierte“, mit Komplizenschaft innerhalb der US-Regierung durchgeführte „Mossad-Operation" sei, und seine Stimme wird von einigen Veteranen-Webseiten der US-Armee mit Kraft weitergeleitet, die durch die heimtückischen Kriege angewidert sind, die man sie im Namen des 11. Septembers oder jenem der Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein machen ließ [2].

Die Argumente für die Hypothese des israelischen Geheimdienstes Mossad kommen nicht nur von dem Ruf des mächtigsten Geheimdienstes der Welt, den ein Bericht von der US Army School for Advanced Military Studies (zitiert von der Washington Times am Vorabend des 11. Septembers) wie folgt beschreibt: „hinterhältig, unerbittlich und gerissen. In der Lage, einen Angriff auf amerikanische Truppen zu begehen und ihn als eine Tat der Palästinenser/Araber zu verkleiden“ [3]. Die Beteiligung des Mossad, verbunden mit anderen israelischen Elite-Einheiten, wird durch eine Reihe von wenig bekannten Fakten offensichtlich gemacht.

Die tanzenden Israelis

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Das eBook von Hicham Hamza, „Israel und der 11. September: das große Tabu“ (2013) vereint alle Daten der Anklage von Israel, mit tadelloser Strenge und allen leicht zugänglichen Quellen.

Weiß man zum Beispiel, dass die einzigen Leute, die am selben Tag und im Zusammenhang mit den Terroranschlägen vom 11. September verhaftet wurden, Israelis waren [4]? Die Nachricht wurde schon am nächsten Tag von dem Journalisten Paulo Lima in The Record, der Zeitung vom Bergen County in New Jersey, laut Polizei-Quellen gebracht. Unmittelbar nach dem ersten Einschlag auf den Nordturm, wurden drei Personen von verschiedenen Zeugen auf dem Dach eines im Liberty State Park in Jersey City geparkten Lieferwagens gesehen, die dabei waren "zu frohlocken" (celebrating), "vor Freude zu springen" ((jumping up and down), und einander mit den Twin-Towers im Hintergrund zu fotografieren. Sie parkierten dann ihren Lieferwagen auf einen anderen Parkplatz in Jersey City, wo andere Zeugen sie sahen, sich der gleichen großtuerischen Feier hinzugeben. Die Polizei gab sofort eine BOLO-Warnung (be-on-the-look-out) durch: "Fahrzeug vielleicht mit dem Terroranschlag in New York verbunden. Weißer Chevrolet 2000 Kleintransporter mit einer New Jersey-Nummer und einem Zeichen "Urban Moving Systems" auf der Rückseite, war im Liberty State Park, Jersey City, NJ, zum Zeitpunkt des ersten Flugzeugaufpralls in das World Trade Center gesehen worden. Drei Personen mit Kleintransporter wurden gesehen als sie sich nach dem ersten Aufprall und der daraus folgenden Explosion erfreuten“ [5]. Der Wagen wurde von der Polizei ein paar Stunden später mit fünf jungen Israelis an Bord abgefangen: Sivan und Paul Kurzberg, Yaron Shmuel, Oded Ellner und Omer Marmari. Physisch gezwungen aus dem Fahrzeug auszusteigen und am Boden flachgelegt, rief der Fahrer Sivan Kurzberg, diesen seltsamen Satz: "Wir sind Israelis. Wir sind nicht euer Problem. Eure Probleme sind unsere Probleme. Die Palästinenser sind das Problem“. [6] Die Polizei-Quellen, die Paulo Lima informierten, waren von der Beteiligung von diesen Israelis an den Angriffen des Morgens überzeugt: "Es gab Karten von der Stadt mit einigen markierten Punkten im Wagen. Man hätte gesagt, sie wüssten davon, [...] sie wussten, was passieren würde, als sie im Liberty State Park waren“ [7]. Man fand auch bei ihnen Pässe verschiedener Nationalitäten, etwa $ 6.000 in Bargeld und openflight-Tickets für das Ausland. Die Kurzberg-Brüder wurden formal als Mossad-Agenten identifiziert. Die fünf Israelis arbeiteten offiziell für das genannte Übersiedlungsunternehmen Urban Moving Systems, deren Mitarbeiter überwiegend Israelis waren. "Ich war in Tränen. Und diese Typen scherzten und es störte mich“ [8], erklärte dem Record einer der wenigen nicht-israelischen Angstellten. Am 14. September, nach Erhalt eines Besuchs von der Polizei, verließ der Eigentümer des Unternehmens, Dominik Otto Suter, das Land für Tel-Aviv.

Die von Record veröffentlichte und durch den Polizeibericht bestätigte Nachricht, wurde von Untersuchungs-Websites wie dem Wayne Madsen Report (14. September 2005) und Counterpunch (7. Februar 2007) aufgenommen. Sie wurde auch in einigen mainstream-Medien aufgenommen, aber in einer Weise, die ihren Geltungsbereich einschränkte: die New York Times (21. November 2001) unterließ, die Staatsangehörigkeit der Personen anzugeben, wie Fox News und die Associated Press. Die Washington Post (23. November 2001) sagte wohl, dass sie Israelis wären, aber hat ihre scheinbare Vorkenntnis der Ereignisse verschwiegen. Auf der anderen Seite zeigte The Forward (15. März 2002), Magazin der jüdische Gemeinde von New York, laut einer anonymen US-amerikanischen Geheimdienst-Quelle, dass Urban Moving Systems eine verdeckte Antenne des Mossad war (was sie nicht daran hinderte, ein $ 498 750 föderales Darlehen zu bekommen, wie die Steuer-Archive (IFCS) zeigen [9].

Das FBI führte diesbezüglich eine Untersuchung, die in einem 579 Seiten Bericht erstattet ist, der 2005 teilweise freigegeben wurde (vollständig im Jahre 2035). Der freie Journalist Hicham Hamza hat diesen Bericht ausführlich in seinem Buch analysiert: Israel und der 11. September: das große Tabu. Es folgen daraus mehrere vernichtende Elemente. Vor allem die Fotos von diesen jungen Israelis zeigen sie tatsächlich in der Haltung der Feier vor dem in Brand stehenden Nordturm: „sie lächelten, sie küssten sich und schlugen einander in die Hände“. Um diese Haltung zu erklären, sagten die Beteiligten, dass sie sich einfach gefreut hätten, "dass die USA jetzt Schritte unternehmen müssten, um den Terrorismus in der Welt zu stoppen" (obwohl zu diesem Zeitpunkt eine Mehrheit der Leute an einen Unfall, anstatt eine terroristische Handlung dachten). Viel schwerwiegender, ein Zeuge hat sie mindestens schon um 8 Uhr vor Ort positioniert gesehen, d.h. bevor ein Flugzeug den ersten Turm getroffen hat, während andere bescheinigen, dass sie bereits fünf Minuten danach Fotos aufnahmen, was ihre Fotos auch bestätigen. Ein ehemaliger Mitarbeiter bestätigte dem FBI die fanatische pro-israelische und antiamerikanische Atmosphäre, die im Unternehmen herrschte, und legte sogar seinem Chef Dominik Otto Suter in den Mund: "Geben Sie uns zwanzig Jahre und wir werden Ihre Medien ergreifen und Ihr Land zerstören." Die fünf verhafteten Israelis waren mit einer anderen Übersiedlungs-Firma namens Classic International Movers in Kontakt, von der vier Mitarbeiter eigenständig für ihre Verbindungen mit den neunzehn verdächtigen Luft-Piraten verhört wurden. Einer von ihnen hatte "eine Person in Südamerika angerufen mit authentischen Beziehungen mit islamistischen Militanten im Nahen Osten." Schließlich "gab ein Spürhund ein positives Ergebnis für das Vorhandensein im Wagen von Spuren von Sprengstoff". [10].

Wie bereits von Hamza bemerkt, macht die Schlussfolgerung des Berichts nachdenklich: das FBI informiert die lokalen Polizei, die die Verdächtigen in Haft hat, "dass das FBI kein Interesse mehr habe, die Häftlinge zu untersuchen und dass geeignete Einwanderungsverfahren eingeleitet werden sollen“. [11]. Ein Brief von dem Federal Immigration-and-Naturalization-Service beweist, dass die Führung des FBI die Einstellung der Untersuchung in der Tat schon am 24. September 2001 empfohlen hatte. Die fünf Israelis verbrachten jedoch 71 Tage in einem Gefängnis in Brooklyn, in dem sie sich weigerten, dem Lügendetektor unterzogen zu werden und dann mehrere Male an ihm scheiterten. Dann wurden sie unter der einfachen Belastung der Visum-Verletzungen repatriiert.

Omer Marmari, Oded Ellner und Yaron Shmuel, drei der fünf "tanzenden Israelis", werden in einer israelischen Sendung bei ihrer Rückkehr im November 2001 eingeladen, zu bezeugen. Sie leugnen ihre Mitgliedschaft am Mossad, einer von ihnen sagte offen: "Unser Ziel war das Ereignis aufzuzeichnen."

Man muss schließlich ein wesentliches Detail dieses Falles erwähnen, das vielleicht eine weitere Erklärung für das ausgelassene Verhalten der jungen Israelis bringt: manche Zeugen erklären bei ihren Polizeianrufen, dass die sich auf dem Dach des Transporters erfreuenden Personen, "Araber" oder "Palästinenser" zu sein schienen. Vor allem kurz nach dem Zusammensturz der Türme meldet ein anonymer Anruf bei der Polizei von Jersey City, von NBC News am Tag selbst berichtet, „ein weißer Kleintransporter, mit zwei oder drei Typen drinnen, die Palästinensern ähneln und die um ein Gebäude herumgehen“; einer von ihnen "mischt Dinge, und er hat diese "Scheich“-Uniform. […] „Er ist wie ein Araber gekleidet“ [12]. Es wird vermutet, dass diese Personen genau die fünf später verhafteten Israelis waren. Zwei Hypothesen kommen in den Sinn: entweder haben sich unsere falschen Übersiedler tatsächlich einer Inszenierung hingegeben, um als Araber/Palästinenser zu erscheinen, oder die Zeugen, die sie als solche beschrieben hatten, waren Komplizen. In beiden Fällen scheint es, dass ihr Zweck es war, das Medien-Gerücht zu initiieren, dass es Muslime waren, die sich nicht nur an den Anschlägen erfreuten, sondern auch Vorkenntnis hatten. Die Nachricht wurde tatsächlich von manchen Radios schon mittags ausgestrahlt und dann von NBC News am Nachmittag. Ich persönlich bin für die zweite Hypothese (Komplizen-Informanten anstatt echten arabischen Verkleidungen), weil laut Polizeibericht in dem Wagen keine exotische Kleidung gefunden wurde, aber vor allem, weil der oben zitierte Informant, der auf dieses Kleidungsdetail besteht, scheinbar die Polizei über den exakten Standort des Wagens irreführen wollte. Letzterer wurde nur erwischt, weil die Polizei, anstatt sich mit diesem Standort zufrieden zu geben, alle Brücken und Tunnel zwischen New Jersey und New York abschnitt. Aber das wichtigste ist: wenn die Israelis nicht im späten Nachmittag festgenommen worden wären, hätte die Geschichte wahrscheinlich Schlagzeilen unter dem Titel bekommen: The Dancing Arabs. Stattdessen wurde sie völlig erstickt und nur privat in Umlauf gebracht unter dem Titel „Die tanzenden Israelis“ oder die Highfivers.

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Ehud Barak, ehemaliger Chef des israelischen Geheimdienstes (Sayeret Matkal) war Premierminister von Juli 1999 bis März 2001. Von Ariel Scharon ersetzt, zog er in die Vereinigten Staaten als Berater für Electronic Data Systems und für SCP-Partners, ein verdecktes Mossad-Unternehmen, auf Sicherheit spezialisiert, das mit seinen Partnern Metallurg Holdings und Advanced Metallurgical die Fähigkeit hatte, Nano-Thermite zu produzieren. SCP-Partners hatte ein Büro weniger als zehn Kilometer von Urban Moving Systems entfernt. Eine Stunde nach dem Zusammenbruch der Türme ist Ehud Barak im BBC World Studio, um Bin Laden als Hauptverdächtigen zu kennzeichnen (Bollyn, Solving 9 / 11, s. 278-280).

200 Spione, Sprengstoff-Experten

Nur wenige Menschen, selbst unter den 9/11-Truthers, kennen diese Geschichte von den ’Dancing Israelis" (man wartet immer noch, zum Beispiel, dass Reopen 9/11, der sonst sehr scharf über alle anderen Aspekte des Falles spricht, auf der französischen Website darüber spricht). Nur wenige Leute wissen auch, dass zum Zeitpunkt der Anschläge die US-Föderale Polizei damit beschäftigt war, das größte auf amerikanischem Boden je identifizierte Netzwerk israelischer Spionage zu zerschlagen. Im März 2001 hatte das National CounterIntelligence Center (NCIC) diese Nachricht auf seiner Website geschrieben: „in den letzten sechs Wochen haben Mitarbeiter von den Bundesämtern in allen Staaten der USA über verdächtige Aktivitäten in Bezug auf Personen berichtet, die als ausländische Studenten Kunstwerke verkaufen oder liefern.’’ Das NCIC erklärt, dass diese Personen, israelische Staatsbürger "auch Privatwohnungen von föderalen Offizieren unter dem Vorwand aufsuchten, Kunstobjekte zu verkaufen“. [13].

Dann im Sommer fasste die Drug Enforcement Agency (DEA), nachdem sie auf eine große Anzahl von Vorfällen dieser Art verwiesen wurde, einen Bericht zusammen, der für die Öffentlichkeit von der Washington Post am 23. November 2001, und dann von Le Monde am 14. März 2002 enthüllt werden wird, bevor er voll zugänglich gemacht wurde durch das französische Intelligenz Online Magazin. Dieser Bericht listet 140 seit März 2001 verhaftete Israelis. Im Alter zwischen 20 und 30 Jahren und in Teams von 4 bis 8 Mitgliedern organisiert, besuchten sie mindestens „36 empfindliche Sites des Department of Defense“. Viele von ihnen wurden als Mitglieder des Mossad und Aman (Israelischer Militär-Nachrichtendienst) identifiziert und sechs waren im Besitz von Handys, die von einem ehemaligen israelischen Vizekonsul bezahlt wurden. Sechzig Verhaftungen fanden auch nach dem 11. September statt, womit sich die Zahl der Spione auf 200 verhaftete Israelis beläuft. Alle wurden schließlich freigelassen.

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Michael Chertoff, citoyen israélien, fils d’un rabbin orthodoxe et d’une pionnière du Mossad, dirigeait la Criminal Division du Department of Justice en 2001, et fut à ce titre responsable de la rétention et destruction de toutes les preuves concernant le 11-Septembre — des caméras du Pentagone aux poutres du World Trade Center. C’est à lui également que les « Israéliens dansants » doivent leur discret rapatriement. En 2003, il fut nommé à la tête du nouveau Department of Homeland Security, chargé du contre-terrorisme sur le territoire états-unien, ce qui lui permet de contrôler la dissidence tout en continuant à restreindre l’accès au dossier du 11-Septembre à travers la loi Sensitive Security Information.

Der Bericht der DEA kommt zu dem Schluss, dass «die Natur des Verhaltens von Individuen [...] uns dazu führt zu glauben, dass die Zwischenfälle vielleicht eine Aktivität der Nachrichten-Erfassung bedeuten“ [14]. Aber die Natur der gesammelten Informationen bleibt unbekannt. Es könnte in der Tat sein, dass die Spionage nur eine sekundäre Verdeckung – eine Unterwäsche - dieser [israelischen Kunst-Studenten] Israeli art students gewesen ist, wenn man die militärische Ausbildung von einigen betrachtet, als demolition/explosive ordnance expert, combat engineer, bomb disposal expert, electronic signal intercept operator, laut der DEA. Einer der verhafteten Offiziere, Peer Segalovitz, "hat eingestanden, dass er in der Lage sei Gebäude, Brücken, Autos und alles was er wollte zu sprengen“ [15]. Warum hätten diese israelischen Agenten eine Umleitung von ihrer wahren Mission gemacht mit einer so prunkvollen wie unproduktiven Spionage-Kampagne, seltsamerweise genau auf die Drug Enforcement Agency konzentriert? Die Antwort auf diese Frage kommt von einer seltsamen Verbindung, von geografischem Bezug zwischen diesem Netz und den Anschlägen des 11. September.

Laut dem Bericht von der DEA scheint "die Ortschaft Hollywood in Florida im Mittelpunkt dieser Personen zu stehen“ [16]. Tatsächlich haben mehr als dreißig falsche, kurz vor dem 11. September festgenommene israelische-Studenten-Spione, in oder nahe der Stadt von Hollywood, Florida, gelebt, genau wo sich 15 der 19 angeblichen islamistischen Entführer (9 im gleichen Hollywood, 6 in der Nähe) gesammelt hatten. Einer von ihnen, Hanan Serfaty, über den mindestens 100.000 Dollar in drei Monaten gelaufen sind, hatte zwei Wohnungen in Hollywood in unmittelbarer Nähe der Wohnung und der Mailing-Box von Mohamed Atta gemietet, den man uns als Anführer der Luft-Piraten-Bande vorgestellt hat. Was waren die Beziehungen zwischen den "Israelischen Spionen" und den "Islamistischen Terroristen"? Nach der verwirrten Erklärung durch die Medien, überwachten die ersten einfach nur die letzten. Hören wir die Einführung zum Artikel des Intelligence Online in der Nachrichtensendung des 5. März 2002, auf France 2 von David Pujadas zum Beispiel: „Immer noch über Israel, aber was Afghanistan jetzt betrifft, nun dieser Spionage-Fall, der Verwirrung stiftet: ein israelisches Netzwerk wurde in den Vereinigten Staaten, vor allem in Florida, zerschlagen: eine seiner Missionen war, Al-Qaida-Männer zu verfolgen (Dies war vor dem 11. September). Manche Quellen gehen noch weiter: sie zeigen, dass der Mossad nicht alle in seinem Besitz befindlichen Informationen geliefert habe“. Diese euphemistische Erklärung ist ein klassisches Beispiel für damage control. Israel ist kaum dadurch betroffen, da man einem Spionagedienst vernünftigerweise nicht vorwerfen kann, seine Informationen nicht zu teilen. Höchstens kann Israel sein « laisser faire » [handeln lassen] vorgeworfen werden, was ihm Straffreiheit sichert. So erklärt sich, meiner Meinung nach, die Unter-Deckung der Spione von den falschen israelischen Studenten, tatsächliche false flag Angriffs-Experten. In der Tat, war ihre freiwillig grobe Studenten-Deckung dafür gemacht, um auf ihre sekundäre Deckung, die der Spione, aufmerksam zu machen, die zum Alibi für ihre Nähe mit den angeblichen Entführern dienen sollte.

Warum erwähnt Pujadas (gerade nur eine Woche vor dem 11. September zum öffentlichen Nachrichtensendungssprecher von France 2 befördert) Afghanistan, das nichts mit der Nachricht zu tun hat, die er einführt? Der Lapsus kann nur willkürlich sein, und zeigt "das große Tabu", über das Hicham Hamza spricht: niemals den 11. Sept. und Israel im selben Satz erwähnen.

Die Wahrheit ist wahrscheinlich, dass sie nicht diese Piraten ausspionierten, sondern dass sie sie manipulierten und finanzierten und sie wahrscheinlich kurz vor dem 11. September eliminiert haben. Ein Artikel in der New York Times des 18. Februar 2009 hat festgestellt, dass Ali al-Jarrah, Cousin eines Piraten des angeblichen Fluges 93, Ziad al-Jarrah, 25 Jahre Spion für den Mossad war und in dem palästinensischen Widerstand und der Hisbollah seit 1983 eingeschleust war. Er sitzt derzeit im Gefängnis im Libanon. Wir müssen auch daran erinnern, dass Mohamed Atta in Florida eine Fälschung war. Die wahre Mohamed Atta, der seinem Vater an dem folgenden Tag nach den Anschlägen telefonierte, (wie letzterer es der deutschen Zeitschrift Bild am Sonntag Ende 2002 bestätigte), wird von seiner Familie als reserviert, gläubig, Frauen vermeidend, und Flugzeug scheuend beschrieben. Man hatte ihm seinen Pass 1999 während des Architektur-Studiums in Hamburg gestohlen. Der falsche Mohamed Atta von Florida lebte mit einer Stripperin, aß Schweinefleisch, liebte schnelle Autos, Kasinos und Kokain. Wie von South Florida Sun-Sentinel am 16. September berichtet (unter dem Titel „Suspects’ Actions Don’t Add Up“ [Das Verhalten der Verdächtigten passt nicht"], und gefolgt von vielen nationalen Tageszeitungen: „dieser Atta betrinkt sich, nimmt Drogen und bezahlte Dienstleistungen von mehreren Prostituierten in den Wochen und Tagen vor dem 11. September, und vier andere der selbstmörderischen Terroristen hatten ein ähnliches Verhalten kaum kompatibel mit Islamisten, die sich auf den Tod vorbereiten“ [17].

Das New York-Netzwerk

Laut dem abtrünnigen Agenten Victor Ostrovsky (By Way Of Deception, 1990) zieht der Mossad seine Effizienz aus dem internationalen Netz der sayanim ("Mitarbeiter"), hebräischer Ausdruck der außerhalb Israels lebende Juden bezeichnet die bereit sind, auf Antrag illegale Aktionen auszuführen, ohne unbedingt ihren Zweck zu kennen. Sie sind Tausende in den Vereinigten Staaten, und vor allem in New York, wo sich die jüdische US-Gemeinde konzentriert. Larry Silverstein, Inhaber des Mietvertrags der Twin Towers seit April 2001, erscheint als Archetyp des Sayan für den 11. September. Er ist ein führendes Mitglied von der United Jewish Appeal Federation of Jewish Philanthropies of New York, [Vereinte jüdische Beschwerde-Föderation der jüdischen Philanthropen von New York], der größten amerikanischen Fondsammlung von US-Fonds für Israel (nach dem US-Bundesstaat, der jedes Jahr eine 3 Milliarden-Hilfe an Israel zahlt). Silverstein war auch zum Zeitpunkt der Angriffe der intime Freund von Ariel Scharon und Benjamin Netanyahou, mit denen er jeden Sonntag per Telefon spricht laut der israelischen Zeitung Haaretz. Der Partner von Silverstein in der Vermietung des WTC war für das Kaufhaus im Keller, Frank Lowy, ein weiterer zionistischer, Ehud Barak und Ehud Olmert nahestehender "Philanthrop" und ehemaliges Mitglied der Hagana. Der Chef der New York Port Authority [Hafenbehörde von New York], der das WTC privatisierte und an Silverstein und Lowy vermietete, war Lewis Eisenberg, auch Mitglied der United Jewish Appeal-Föderation und ehemaliger Vizepräsident des AIPAC. Silverstein, Lowy und Eisenberg waren ohne Zweifel drei Schlüssel-Personen bei der Planung der Anschläge auf die Twin Towers.

Jeden Morgen, ohne Ausnahme, nahm Larry Silverstein sein Frühstück im „Windows on the World“ auf dem letzten Stockwerk des Nordturms des WTC. Bis zu den Morgenstunden des 11. September, wo er dann mit dem Hautarzt Termin hatte.

Andere Mitglieder des New York-Netzes können identifiziert werden. Laut dem NIST-Bericht hat der Boeing der im Turm Nord einschlug, „einen Einschnitt über die Hälfte der Breite des Gebäudes gemacht und der sich vom 93. bis zum 99. Stockwerk erstreckte. Alle diese Etagen waren von Marsh & McLennan, einer internationalen Versicherungsgesellschaft besetzt, die auch die 100. Etage innehatte“ [18]. Der CEO [„Boss“] von Marsh & McLennan ist damals Jeffrey Greenberg, Mitglied einer wohlhabenden jüdischen Familie, die stark zur Kampagne von George W. Bush beigetragen hat. Die Greenberg waren auch die Versicherer der Twin Towers und hatten am 24. Juli 2001 die Vorsichtsmaßnahme getroffen, ihren Vertrag bei Mitbewerbern rückzuversichern, und mussten Silverstein und Lowy entschädigen. Und da die Welt der Neocons klein ist, empfing der Board of Directors [Aufsichtsrat] von Marsh & McLennan im November 2000 Paul Bremer, zum Zeitpunkt der Anschläge Vorsitzender der National Commission on Terrorism [nationalen Kommission für Terrorismus], und wurde im Jahr 2003 an die Spitze der Coalition Provisional Authority (CPA) berufen.

Paul Bremer erscheint am 11. September 2001 in dem Studio der NBC, ruhig und entspannt, während 400 seiner Mitarbeiter als verschollen gelten (letztlich wurden 295 Mitarbeiter und mehr als 60 Mitarbeiter des Konzerns offiziell unter den Opfern gezählt).

Mitschuld muss auch in den Flughäfen und bei den am Angriff beteiligten Fluggesellschaften gesucht werden. Die zwei Flughäfen, von denen die Flüge AA11, UA175 und UA93 starteten (Boston Logan Airport und Newark Liberty Airport in der Nähe von New York), unterhandelten ihre Sicherheit an die Firma International Consultants on Targeted Security (ICTS), eine Firma mit israelischem Kapital, unter dem Vorsitz von Menahem Atzmon, einem der Schatzmeister des Likud. Eine gründlichere Untersuchung könnte sicherlich andere Komplizenschaft aufdecken. Sie sollte sich zum Beispiel für Zim Israel Navigational interessieren, eine riesige Versandfirma, für 48 % im Besitz von dem Hebräischen Staat (dafür bekannt, gelegentlich dem israelischen Geheimdienst eine Deckung zu geben), deren amerikanische Antenne ihre Büros in dem WTC mit ihren 200 Mitarbeitern am 4. September 2001, eine Woche vor den Anschlägen verlassen hat - "wie durch einen Gottesakt“ [19], bemerkte der CEO Shaul Cohen-Mintz.

Es ist das Öl, Idiot!

All diese Fakten geben den Worten des Mitglieds der Kommission für den 11. September Bob Graham eine neue Bedeutung, der in seinem Interview mit PBS im Dezember 2002 zitierte, "Beweise, dass ausländische Regierungen geholfen haben, die Tätigkeit zumindest einiger der Terroristen in den Vereinigten Staaten zu erleichtern“ [20]. Graham wollte natürlich von Saudi-Arabien sprechen. Warum hätte die Familie Saud Osama Bin Laden geholfen, nachdem sie ihm seine Saudi Staatsangehörigkeit aberkannt hatte und für seine Angriffe auf ihrem eigenen Boden einen Preis auf seinen Kopf setzte? Die von Graham am Juli 2011 formulierte Antwort ist: „die Bedrohung durch soziale Aufstände gegen die Monarchie, die von Al-Qaida geführt wird“ [21]. Die Saud hätten Bin Laden unter der Androhung, eine Revolution zu schüren, geholfen. Diese lächerliche Theorie (die der an Argumenten mangelnde Graham in einem Roman entwickelte) [22], hat nur ein Ziel: den Verdacht, weit von einer "ausländischen Regierung", deren Verknüpfungen mit mutmaßlichen Terroristen bewiesen sind, von Israel abzulenken, und dem „Feind“ Saudi Arabien in die Schuhe zu schieben. Man lächelt ebenso beim Lesen der Zusammenfassung des Buches „Der Krieg danach“ (2003) vom Anti-Saudi Laurent Murawiec, dass „die königliche [Saudi] Macht im Laufe der Jahre erfolgreich war, einflussreiche Agenten auf höchstem Niveau der amerikanischen Regierung zu infiltrieren und eine effektive Intellektuellen-Lobby zu organisieren, die gegenwärtig mehrere Universitäten unter den Renommiertesten landesweit kontrolliert“ [23].

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Wenn sie dann auch behaupten, dass die saudische Piste durch die Freundschaft zwischen den Bush und Saud erstickt wurde, verwenden Graham und seine neo-konservativen Freunde George W. Bush als Sicherung oder Blitzableiter. Die Strategie ist erfolgreich, da das 9/11 Truth Movement als Ganzes gegen ihn auftritt und sich sträubt, den Namen Israel auszusprechen. Wir erkennen die Kunst des Machiavelli: die schmutzige Arbeit von einem anderen machen lassen, und dann den Mob gegen ihn richten.

Wie ich anderswo gezeigt habe, wäre ein sinnvollerer Begriff für die Neo-konservativen „Machiavelo-Zionisten“. Michael Ledeen gibt den Beweis dafür in einem Artikel der Jewish World Review vom 7. Juni 1999, wo er die These verteidigt, dass Machiavelli "heimlich jüdisch" gewesen wäre, wie es zu dem Zeitpunkt Tausende von nominell zum Katholizismus konvertierten Familien unter Androhung der Ausweisung (hauptsächlich die Marranen der Iberischen Halbinsel) waren. „Hören Sie seine politische Philosophie und sie werden die jüdische Musik hören“. Per definitionem geht der Machiavellismus maskiert voran, mit einer tugendhaften Rede (d.h. völkerrechtlich korrekt), aber eine wachsende Zahl von Zionisten berufen sich auch offen auf ihn: ein weiteres Beispiel mit dem Buch von Obadiah Shoher, "Samson Blinded: A Machiavellian Perspective on the Middle East Conflict".

Am Tag, wo unter dem Druck der öffentlichen Meinung die Mainstream-Medien gezwungen sein werden, die offizielle These aufzugeben, wird die Oppositions-Bewegung bereits sorgfältig infiltriert sein und der 9/11-is an inside job-Wahlspruch die Köpfe gegen Bush, Cheney und andere vorbereitet haben, während die Neokonservativen außerhalb der Reichweite jeglicher Justiz bleiben. Und falls unglücklicherweise, am Tag des großen Auspackens, die zionistischen Medien Israel nicht als unantastbar halten können, könnte der jüdische Staat noch die Chomsky-Karte ausspielen: America made me do it. Noam Chomsky [24], der extrem-links lagert, seitdem der trotzkistische Irving Kristol auf die extrem-rechte Seite übergegangen ist, um eine neokonservative Bewegung aufzubauen, verbreitet weiterhin unerbittlich die abgedroschene These, dass Israel nur den Willen der USA ausführe, und es nur der 51. Staat und Gendarm im Nahen Osten wäre.

Laut Chomsky und den hochkarätigen Persönlichkeiten der US-Linksradikalen wie Michael Moore, wäre die Destabilisierung des Nahen Ostens der Wille Washingtons vor dem von Tel-Aviv. Der Irak-Krieg? Fürs Öl offensichtlich: „natürlich waren es die Energieressourcen des Irak. Die Frage stellt sich gar nicht“. [25] Ein Zeichen der Zeit, Chomsky hat mit seiner Litanei Alan Greenspan, Direktor der Federal Reserve, überzeugt, der in seinem Buch „Zeit der Turbulenzen“ (2007) vorgibt zuzugeben, „was jedermann schon weiß: eines der Hauptthemen des Irak-Krieges war das Öl aus der Region.“

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"Ich persönlich glaube, dass es eine tiefe Beziehung zwischen den Ereignissen des 11. September und dem Peak-Oil gibt, aber dies ist etwas, was ich nicht beweisen kann" sagte bereits Richard Heinberg, Spezialist für Energie-Erschöpfung, in dem Dokumentarfilm Öl, Rauch und Spiegel. Warum nicht sofort sagen, dass die These ein irrationaler Glaube sei.

Dem muss man mit James Petras „Zionism, Militarism and the Decline of US Power“, [Zionismus, Militarismus und den Niedergang der US-Macht], mit Stephen Sniegoski „The Transparent Cabal“ oder mit Jonathan Cook „Israel and the Clash of Civilizations“ antworten: "Big Oil hat nicht nur nicht die Invasion gefördert, sondern es ist ihm nicht einmal gelungen, eine einzige Ölbohrung, trotz des Vorhandenseins von 160.000 US-Soldaten, und 127 000 durch das Pentagon und das State Department bezahlten Söldnern und einer korrupten Marionettenregierung zu kontrollieren.“ [26] Nein, das Öl erklärt den Krieg im Irak nicht, genauso wenig den Krieg in Afghanistan, und auch nicht die Aggression von Syrien mit zwischengeschalteten Söldnern, genauso wenig erklärt es den programmierten Krieg gegen den Iran. Und es ist sicherlich nicht die Öl-Lobby, die die Macht hat, das "große Tabu" über den ganzen Medien-Bereich zu verhängen (von Marianne, bis zu den Echos, was Frankreich betrifft).

Die israelische Kultur des « false-flag » Terrors

Ein kleiner Rückblick ist hier erforderlich, um den 11. September besser in der Geschichte zu verorten. Die Amerikaner haben eine lange Praxis bei der Herstellung von falschem Vorwand für Krieg. Man könnte bis 1845 zurückgehen, mit dem durch amerikanische Provokationen wegen bestrittener Grenzbereiche in Texas ausgelöstem expansionistischen Krieg gegen Mexiko, (Der Nueces Fluss laut Mexiko, der Rio Grande laut der Texaner) bis die Auseinandersetzungen dem Präsident James Polk, einem Texaner, die Möglichkeit geben, zu erklären, dass die Mexikaner „amerikanisches Blut auf amerikanischem Boden vergossen hätten“. Nach dem Krieg hat ein Abgeordneter namens Abraham Lincoln die Unrichtigkeit dieses casus belli anerkannt. Seither wurden alle von den Vereinigten Staaten durchgeführten Kriege unter falschem Vorwand unternommen: die Explosion der USS-Maine für den Krieg gegen Spanien in Kuba, die Versenkung der Lusitania zum Eintritt in den ersten Weltkrieg, Pearl Harbor für den zweiten, und der Golf von Tonkin für die Feuersbrunst in Nord-Vietnam. Allein die Explosion der USS-Maine, die wenige Tote verursachte, wird streng genommen als Trick der falschen Flagge zugegeben. Noch ist es aber nicht sicher.

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Der Luxus-Dampfer RMS Lusitania wurde am 7. Mai 1915 von den Deutschen, als er in einem Kriegsgebiet kreuzte, torpediert. Es war durch den Remember the Lusitania-Slogan, dass Präsident Woodrow Wilson dann die US-Meinung zugunsten des Krieges mobilisieren konnte. Die Tatsache, dass ein einziges Torpedo ausreichte, das Schiff in fünfzehn Minuten zu versenken, wirft Fragen auf. In seinem Tagebuch beschreibt Oberst Mendel Edward House, Berater von Wilson, ein Gespräch, das er kurz vorher mit dem britischen Außenminister Edward Grey (der 1919 Botschafter in den Vereinigten Staaten wurde) hatte. "Was würden die Amerikaner machen, wenn die Deutschen einen transatlantischen Dampfer mit amerikanischen Passagieren an Bord versenkten?", fragte Grey. House antwortete: "Ich denke, dass ein Feuer der Empörung die Vereinigten Staaten hinwegfegen würde und dass dies ausreichen würde, um uns in den Krieg zu führen.“

Auf der anderen Seite ist es eine Tatsache, dass Israel eine schwere Vergangenheit und umfangreiches Fachwissen für Attentate und Anschläge unter falscher Flagge hat. Eine Weltgeschichte dieser Kriegsliste müsste wahrscheinlich die Hälfte ihrer Seiten Israel widmen, obwohl es der jüngste aller modernen Staaten ist. Die Gewohnheit wurde schon vor der Entstehung Israels deutlich, mit dem Bombenanschlag auf das King David Hotel, Hauptquartier der britischen Behörden in Jerusalem. Am 22. Juli 1946 treten sechs Terroristen der Irgun (die Terroristen Miliz unter dem Kommando vom zukünftigen Premierminister Menachem Begin) als Araber verkleidet, am Morgen in das Gebäude ein und legen rund um die Säule des Zentralgebäudes in Milchdosen versteckten 225 kg TNT Sprengstoff, während andere Milizionäre der Irgun Sprengladungen entlang der Zufahrtsstraßen zum Hotel einsetzten, um das Eintreffen der Hilfe zu verhindern. Als ein britischer Offizier misstrauisch wird, brach eine Schießerei im Hotel aus und die Mitglieder des Kommandos flohen und zündeten die Sprenglandung. Die Explosion tötete 91 Menschen, überwiegend Briten, aber auch 15 Juden.

Die Kriegslist wurde im Sommer 1954 in Ägypten mit der Operation Susannah wiederholt, deren Ziel es war, den Rückzug der Briten aus dem Suez-Kanal, der von Oberst Abdul Gamal Nasser gefordert wurde, mit Unterstützung des Präsidenten Eisenhower zu verhindern. Diese Operation wurde auch aufgedeckt und ist bekannt als "die Lavon-Affäre", mit dem Namen des verantwortlichen israelischen Ministers. Der bekannteste und unheilvollste israelische Angriff unter falscher Flagge ist der des amerikanischen Schiffs der NSA, des USS Liberty am 8. Juni 1967, vor der Küste Ägyptens, zwei Tage vor Ende des Sechstage-Krieges; hier sieht man bereits eine tiefe Zusammenarbeit zwischen Israel und den USA, dieses, von der Johnson Verwaltung abgedeckte und vielleicht sogar ermunterte Verbrechen gegen die eigenen Ingenieure und Soldaten. Ich habe diese beiden Fälle in einem früheren Artikel erwähnt und komme nicht wieder darauf zurück [27].

1986 versuchte der Mossad glauben zu machen, dass eine Reihe von terroristischen Befehlen von Libyen aus, auf verschiedene libysche Botschaften weltweit übertragen wurde. Laut dem früheren Agenten Victor Ostrovsky (By Way Of Deception, 1990) verwendete der Mossad ein spezielles Kommunikationssystem mit dem Namen "Trojanisches Pferd", das von Kommandos in Feindesland implantiert wurde. Das System dient als eine Relaisstation für falsche Übertragungen, von einem israelischen Schiff ausgestrahlt und sofort wiederausgestrahlt auf einer Frequenz, die vom libyschen Staat verwendet wird. So wie der Mossad gehofft hatte, fing die NSA die Berichte auf und entzifferte sie, die als Beweis interpretiert wurden, dass die Libyer den Terrorismus unterstützten, was die Berichte des Mossad einfach nur bestätigten. Israel stützte sich auf das Versprechen von Reagan zu Repressalien gegen jedes in flagranti überraschte Land zurückzugreifen, das Terrorismus unterstützt. Die US-Amerikaner fielen in die Falle und zogen die Briten und die Deutschen mit hinein: am 14. April 1986 flogen hundert sechzig US-Flugzeuge einher und warfen mehr als 60 Tonnen Bomben auf Libyen, indem sie vor allem Flughäfen und militärische Stützpunkte anzielten. Unter den zivilen libyschen Opfern war die Adoptivtochter von Gaddafi im Alter von vier Jahren getötet worden. Der Angriff machte eine Vereinbarung für die Freilassung der amerikanischen im Libanon gehaltenen Geiseln zunichte, was erlaubte, die Hisbollah als Staatsfeind Nummer eins in den Augen des Westens weiter zu erhalten.

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Isser Harel, Gründer des israelischen Geheimdienstes, hätte dem zionistischen Christen Michael Evans 1980 vorausgesagt, dass der islamistische Terrorismus letztlich die USA treffen würde. "In der islamischen Theologie ist das Phallussymbol sehr wichtig. Das größtes Phallussymbol ist New York City und das höchste Gebäude wird das Phallus-Symbol werden, das sie treffen werden.“ Dieses Zitat wurde in einem Interview 2004 gebracht, wovon Evans, Autor von "The American Prophecies, Terrorism and Mid-East Conflict Reveal a Nation’s Destiny", [Die Amerikanischen Prophezeiungen, Terrorismus und Mittlerer Osten Konflikt offenbaren das Schicksal einer Nation] erhoffte, Harel für einen Propheten auszugeben. Rationale Leute werden es eher als Zeichen ansehen, dass der 11. September seit 30 Jahren in dem tiefen Staat Israel reifte.

Die Manipulierungsfähigkeit des israelischen Geheimdienstes Mossad zu dieser Zeit kann noch durch zwei von Thomas Gordon analysierte Geschichten dargestellt werden. Am 17. April 1986 transportierte ein irisches Mädchen mit dem Namen Ann-Marie Murphy, ohne davon zu wissen, 1,5 Kilo Semtex in einem London-Tel Aviv Flug. Ihr Verlobter, ein Pakistani namens Nezar Hindaoui wird verhaftet, als er Zuflucht in der Botschaft von Syrien zu nehmen versucht. Beide sind in der Tat vom Mossad instrumentalisiert worden, der somit das gewünschte Ergebnis erreicht: die Thatcher-Regierung bricht ihre diplomatischen Beziehungen mit Syrien. Aber der Trick wird in hohen Positionen aufgedeckt (wie Jacques Chirac es dem Washington Times erklären wird) [28].

Im Januar 1987 wurde dem Palästinenser Ismail Sowan, einem Spion des Mossad, der die PLO in London infiltriert hatte, von einer unbekannten Person, angeblich von seinem Chef in der PLO beauftragt, zwei Koffer voller Waffen und Sprengstoff anvertraut. Ismail teilt es tatsächlich seinen Mossad-Kontakten mit, die ihn eine Hin-und Rückfahrt nach Tel Aviv machen lassen, und klagen ihn dann bei Scotland Yard als Verdächtigen in einem Projekt des islamistischen Anschlags in London an. Ismail wird nach seiner Rückkehr im Flughafen Heathrow geschnappt und auf Grundlage der Waffen, die in seinem Haus gefunden wurden, angeklagt. Ergebnis: der Mossad gewinnt die Gunst der Thatcher-Regierung [29]. Nach dem Anschlag am 26. Februar 1993 auf das WTC verhaftete das FBI den Palästinenser Ahmad Ajaj und identifizierte ihn als einen mit Hamas verbundenen Terroristen, aber die israelische Zeitung Kol Ha’ir zeigte, dass Ajaj nie an Hamas oder der PLO beteiligt war. Nach dem Journalisten Robert Friedman, Autor eines Artikels in The Village Voice vom 3. August 1993, war Ajaj in der Tat nur ein kleiner Gauner, der 1988 wegen Herstellung von gefälschten Dollars zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde und nach einem Jahr durch ein Abkommen mit dem Mossad befreit wurde, um für den Mossad palästinensische Gruppen zu infiltrieren. Nach seiner Freilassung erfährt Ajaj ein klassisches Sheep-dipping, indem er wieder kurz inhaftiert wurde, diesmal weil er versucht hatte, Waffen im Westjordanland an die Fatah zu übergeben. Man hat daher mit dem Bombenanschlag des WTC 1993 einen Präzedenzfall und Prototyp des 11. September, in denen die Verantwortung Israels für den Terrorismus gezeigt wurde und sein Wille, die Palästinenser zu beschuldigen.

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Der Angriff auf die Botschaft Israels in Buenos Aires im Jahr 1992, der 29 Toten und 242 Verletzte machte, wurde sofort auf das Konto von Selbstmordattentätern der Hisbollah mit einer LKW-Bombe gelegt. Aber der Untersuchungsrichter offenbarte den Druck der US-Delegierten und der Israelis, sowie Manipulation von Beweismitteln und falschem Zeugnis, das die Untersuchung zur Hypothese einer LKW-Bombe führen sollte, während die Fakten darauf hinwiesen, dass die Explosion vom Inneren des Gebäudes stammte. Als der argentinische Oberste Gerichtshof diese These bestätigte, warf der Sprecher der Botschaft Israels den Richtern Antisemitismus vor.

Es ist interessant daran zu erinnern, was Philip Zelikow mit John Deutch im Dezember 1998 in einem Artikel in Foreign Affairs mit dem Titel "Catastrophic Terrorism" schrieb, indem sie sich vorstellten, dass das Attentat von 1993 mit einer Atombombe begangen wäre und bereits an ein neues Pearl Harbor dachten: "ein solcher "katastrophaler Terrorismus", der Tausende oder Zehntausende töten würde, und lebenswichtige Notwendigkeiten von Hunderttausenden beeinträchtigen würde, vielleicht von Millionen, wäre ein Punkt des „no- return“ in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Es könnte zu nie zuvor in Friedenszeiten ereigneten personellen und materiellen Verlusten führen, und das Gefühl der Sicherheit der Vereinigten Staaten innerhalb seiner Grenzen zunichtemachen, in einer Weise ähnlich der atomaren Tests der Sowjets im Jahre 1949, oder vielleicht noch schlimmer. […].Wie Pearl Harbor, würde dieses Ereignis unsere Geschichte in ein vorher und ein nachher teilen. Die Vereinigten Staaten könnten mit drakonischen Maßnahmen reagieren, möglicherweise durch die Reduzierung der individueller Freiheiten, mit stärkerer Überwachung der Bürger, mit Festnahme von Verdächtigen und der Verwendung von tödlicher Gewalt [30]. »

Am 12. Januar 2000, laut der indischen Wochenschrift The Week, verhafteten indische Geheimdienst-Offiziere am Calcutta Flughafen elf islamistische Prediger, die sich auf einen Flug nach Bangladesch vorbereiteten. Sie wurden verdächtigt, Al-Qaida anzugehören und das Flugzeug kapern zu wollen. Sie präsentierten sich als Afghanen, die im Iran gelebt hatten, bevor sie zwei Monate in Indien verbrachten, um Islam zu predigen. Aber es wurde festgestellt, dass sie alle israelische Pässe hatten. Der indische Geheimdienst-Offizier sagte The Week, dass Tel Aviv „erheblichen Druck "auf Neu-Delhi ausgeübt habe, sie zu befreien.

Am 12. Oktober 2000, in den letzten Wochen des Mandats von Clinton, erhält der Zerstörer USS Cole, auf dem Weg zum Persischen Golf, den Befehl von seinen Heimathafen Norfolk aus, im Hafen von Aden im Jemen zu tanken, was ein ungewöhnliches Verfahren ist, da diese Zerstörer im Allgemeinen auf See von einem Tanker von der US-Navy versorgt werden. Der Kommandant des Schiffes hat Überraschung und Besorgnis ausgedrückt: der USS Cole hatte vor kurzem am Eingang des Suez-Kanals getankt und der Jemen ist feindliches Gebiet. Der USS Cole war am Manöver festzumachen, als er von einer Jolle, die offenbar zur Entsorgung von Müll arbeitete, gerammt wurde, die gegen die Außenpanzerung explodierte, und 17 Seeleute tötete und 50 Verletzte verursachte. Die zwei "Kamikaze"-Piloten kamen auch in diesem "Selbstmordanschlag" ums Leben. Der Angriff wurde sofort Al-Qaida zugeschrieben, obwohl Bin Laden ihn nicht behaupte und die Taliban leugneten, dass ihre ’Gast’ darin einbezogen werden könnte. Die Beschuldigung gab den Vereinigten Staaten Gelegenheit, den jemenitischen Präsidenten Ali Abdullah Saleh zur Kooperation im Kampf gegen den antiimperialistischen Islamismus zu zwingen, indem sie zum ersten dreizehn paramilitärische Lager in seinem Hoheitsgebiet schlossen. Darüber hinaus war es wenige Wochen vor den Wahlen, als das October Surprise Attentat Bush an die Macht brachte.

John O’Neill wurde mit der Untersuchung betraut. Seit zwanzig Jahren erfahrener FBI Spezialist für Terrorismusbekämpfung, hatte er bereits im Jahr 1993 das Attentat auf dem WTC untersucht. Sein Team kam zur Vermutung, dass Israel eine Rakete von einem U-Boot abgefeuert habe: das Loch war tatsächlich bezeichnend für eine Perforationsladung und unerklärlich durch die einfache Explosion der Jolle. Der Verdacht wurde von Präsident Saleh geteilt, der die Möglichkeit in einem Interview mit Newsweek erwähnte, dass der Angriff durch Israel versucht wurde, „um den USA-Jemen Beziehungen zu schaden“. [31]. O’Neill und sein Team erlitten die Feindseligkeit der US-Botschafterin Barbara Bodine. Es wurde ihnen verboten, per Tauchen den Schaden zu prüfen. Schließlich verweigerte ihnen Bodine unter Ausnutzung ihrer Rückkehr nach New York zum Erntedankfest, die Einfahrt zum Jemen. Die Mannschaft des Cole erhielt die Order, von dem Angriff nur mit dem Naval Criminal Investigative Service (NCIS) zu sprechen. Im Juli 2001 trat O’Neill von dem FBI ab. Kurz darauf wurde ihm eine Position als Sicherheitschef in dem WTC angeboten, die er ab dem 11. September 2001 übernehmen sollte. Seine Leiche wurde in den Trümmern des WTC gefunden, seitdem er seit zwei Tagen verschwunden war. Was Barbara Bodine betrifft, wird sie im Jahr 2003 in das korrupte Team der Coalition Provisional Authority (CPA) von Bagdad einsteigen.

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Wo hält die Liste der falschen islamischen Terroranschläge zionistischer Konzeption ein? Die "New York Times“ und andere Zeitungen berichteten, dass am 19. September 2005 zwei Offiziere der britischen Spezialeinheiten (SAS) verhaftet wurden, nachdem sie eine Sperre in einem mit Waffen, Munition, Sprengstoffe und Sprengkörper gefüllten Auto forcierten, das sie als verkleidete Araber steuerten. Es wird vermutet, dass sie tödliche Angriffe im Zentrum von Basra während einer religiösen Veranstaltung planten, um Konflikte zwischen Schiiten und Sunniten zu schüren. Am selben Abend befreite eine Einheit der SAS die beiden Agenten und zerstörte das Gefängnis mit einem Dutzend Panzer und Hubschrauberunterstützung. Captain Masters, der für die Untersuchung des peinlichen Falles verantwortlich war, starb am 15. Oktober in Basra.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] Article original en italien : « Demystifying 9/11: Israel and the Tactics of Mistake ».

[2] “Wildcard. Ruthless and cunning. Has capability to target U.S. forces and make it look like a Palestinian/Arab act” (Rowan Scarborough, « U.S. troops would enforce peace Under Army study », The Washington Times, 10 September 2001,).

[3] Außer dem Buch von Harvey Hall und der Christopher Bollen, konsultieren Sie zu diesem Thema: Justin Raimondo, „The Terror Enigma: 9/11 and the Israeli Connection“, iUniversal, 2003 sowie den Artikel von Christopher Ketcham, « What Did Israel Know in Advance of the 9/11 Attacks? » Counterpunch, 2007, vol. 14, p. 1-10).

[4] « Vehicle possibly related to New York terrorist attack. White, 2000 Chevrolet van with New Jersey registration with ’Urban Moving Systems’ sign on back seen at Liberty State Park, Jersey City, NJ, at the time of first impact of jetliner into World Trade Center. Three individuals with van were seen celebrating after initial impact and subsequent explosion » (Raimondo, The Terror Enigma, p. xi).

[5] « We are Israelis. We are not your problem. Your problems are our problems. The Palestinians are your problem » (Hicham Hamza, Le Grand Tabou, Kap. 2).

[6] « There are maps of the city in the car with certain places highlighted. It looked like they’re hooked in with this. It looked like they knew what was going to happen when they were at Liberty State Park » (Raimondo, The Terror Enigma, p. xi).

[7] « I was in tears. These guys were joking and that bothered me » (Raimondo, The Terror Enigma, p. 19 ). Hamza, Le Grand Tabou, ch. 2.

[8] « They smiled, they hugged each other and they appeared to ‘high five’ one another » ; « The United States will take steps to stop terrorism in the world » ; « Give us twenty years and we’ll take over your media and destroy your country » ; « An individual in South America with authentic ties to Islamic militants in the middle east » ; « The vehicule was also searched by a trained bomb-sniffing dog which yielded a positive result for the presence of explosive traces » (Hamza, Le Grand Tabou, ch. 2).

[9] « That the FBI no longer has any investigative interests in the detainees and they should proceed with the appropriate immigration proceedings » (Hamza, Le Grand Tabou, ch. 2).

[10] “Our purpose was to document the event” (voir sur Youtube, « Dancing Israelis Our purpose was to document the event »).

[11] « Yes, we have a white van, 2 or 3 guys in there, they look like Palestinians and going around a building. […] I see the guy by Newark Airport mixing some junk and he has those sheikh uniforms. […] He’s dressed like an Arab » (Bollyn, Solving 9-11, p. 278-80).

[12] « Yes, we have a white van, 2 or 3 guys in there, they look like Palestinians and going around a building. […] I see the guy by Newark Airport mixing some junk and he has those sheikh uniforms. […] He’s dressed like an Arab » (Bollyn, Solving 9-11, p. 278-80).

[13] In the past six weeks, employees in federal office buildings located throughout the United States have reported suspicious activities connected with individuals representing themselves as foreign students selling or delivering artwork.” “These individuals have also gone to the private residences of senior federal officials under the guise of selling art.”

[14] “The nature of the individuals’ conducts […] leads us to believe the incidents may well be an organized intelligence gathering activity” (Raimondo, The Terror Enigma, p. x).

[15] “Acknowledged he could blow up buildings, bridges, cars, and anything else that he needed to” (Bollyn, Solving 9/11, p. 159).

[16] “The Hollywood, Florida, area seems to be a central point for these individuals” (Raimondo, The Terror Enigma, p. 3).

[17] David Ray Griffin, 9/11 Contradictions, Arris Books, 2008, p. 142-156, laut Daily Mail, Boston Herald, San Francisco Chronicle und Wall Street Journal.

[18] « The aircraft cut a gash that was over half the width of the building and extended from the 93rd floor to the 99th floor. All but the lowest of these floors were occupied by Marsh & McLennan, a worldwide insurance company, which also occupied the 100th floor » (p. 20). Ces éléments ont été analysés par Lalo Vespera dans La Parenthèse enchantée, chapitre 10.

[19] « Like an act of God, we moved » (USA Today, 17 septembre 2001).

[20] “Evidence that there were foreign governments involved in facilitating the activities of at least some of the terrorists in the United States” (Raimondo, The Terror Enigma, p. 64).

[21] « The threat of civil unrest against the monarchy, led by al Qaeda » » (« Saudi Arabia : Friend or Foe ? », The Daily Beast, 11 juillet 2011).

[22] The Keys to the Kingdom, Vanguard Press, 2011.

[23] [Résumé d’Amazon.ca

[24] « Le contrôle des dégâts : Noam Chomsky et le conflit israélo-israélien » et « Contrairement aux théories de Chomsky, les États-Unis n’ont aucun intérêt à soutenir Israël », par Jeffrey Blankfort, Traduction Marcel Charbonnier, Réseau Voltaire, 30 juillet et 21 août 2006.

[25] “Of course it was Iraq’s energy resources. It’s not even a question” (cité dans Stephen Sniegoski, The Transparent Cabal : The Neoconservative Agenda, War in the Middle East, and the National Interest of Israel, Enigma Edition, 2008, p. 333).

[26] « ‘Big Oil’ not only did not promote the invasion, but has failed to secure a single oil field, despite the presence of 160,000 US troops, 127,000 Pentagon/State Department paid mercenaries and a corrupt puppet régime » (James Petras, Zionism, Militarism and the Decline of US Power, Clarity Press, 2008, p. 18).

[27] „Kennedy, die Lobby und die Bombe“, von Laurent Guyénot, Traduction Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 29. April 2013.

[28] Gordon Thomas, Histoire secrète du Mossad : de 1951 à nos jours, Nouveau Monde éditions, 2006, p. 384-5.

[29] Thomas, Histoire secrète du Mossad, p. 410-41.

[30] “An act of catastrophic terrorism that killed thousands or tens of thousands of people and/or disrupted the necessities of life for hundreds of thousands, or even millions, would be a watershed event in America’s history. It could involve loss of life and property unprecedented for peacetime and undermine Americans’ fundamental sense of security within their own borders in a manner akin to the 1949 Soviet atomic bomb test, or perhaps even worse. […] Like Pearl Harbor, the event would divide our past and future into a before and after. The United States might respond with draconian measures scaling back civil liberties, allowing wider surveillance of citizens, detention of suspects and use of deadly force” (Griffin, 9/11 Contradictions, p. 295-6).

[31] “Trying to spoil the U.S.-Yemeni Relationship

Laurent Guyénot

Laurent Guyénot Ingénieur (Ecole Nationale Supérieure de Techniques Avancées, 1982) et médiéviste (docteur en Études Médiévales à Paris IV-Sorbonne, 2009). Il a publié La mort féerique: Anthropologie médiévale du merveilleux (XIIe-XVe siècle) chez Gallimard et La Lance qui saigne - Métatextes et hypertextes du "Conte du Graal" de Chrétien de Troyes chez Champion. Il se consacre depuis trois ans à l’histoire profonde des États-Unis, où il a vécu cinq ans.

 
Kennedy, die Lobby und die Bombe
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