Voltaire Netzwerk

Thierry Meyssan

Französischer Intellektueller, Präsident und Gründer des Réseau Voltaire und der Konferenz Axis for Peace. Er veröffentlicht Analysen über ausländische Politik in der arabischen, latein-amerikanischen und russischen Presse. Letztes, auf Französisch veröffentlichte Werk : L’Effroyable imposture : Tome 2, Manipulations et désinformations (hg. JP Bertand, 2007).

« Vor unseren Augen »
François Hollande deckt sich auf
von Thierry Meyssan
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Deutsch Beteiligung
Enthüllungen über den Mord von Rafiq Hariri
von Thierry Meyssan
Enthüllungen über den Mord von Rafiq Hariri Moskau (Russland) | 23. Januar 2014
Die öffentlichen Sitzungen des Sondertribunals für den Libanon (STL) haben am 16. Januar 2014 in Den Haag begonnen. Die Angeklagten sind Führer der Hisbollah, obwohl die russische Zeitschrift Odnako schon im November 2010 die gesamte, von den Vereinten Nationen durchgeführte Untersuchung in Frage gestellt hat. Der ehemalige deutsche Staatsanwalt und erste Leiter der UN-Untersuchung, Detlev Mehlis, hätte ein Indiz gefälscht, um die Verantwortung seines Landes auszublenden. Das STL wird die Theorie von der Ermordung per Auto-Bombe weiterhin verfolgen, obwohl ihr Rekonstruktions-Versuch gescheitert ist und Thierry Meyssan die Anwendung einer deutschen Nano-Technologie-Waffe gezeigt hat, die die Hisbollah ja nicht besitzen konnte. Der folgende unveränderte Bericht wurde am 29. November 2010 von Odnako (...)
 
 
 
 
 
Staatsstreich Soft
Das Albert Einstein Institut: Gewaltfreiheit Version CIA
von Thierry Meyssan
Das Albert Einstein Institut: Gewaltfreiheit Version CIA Paris (Frankreich) | 23. Dezember 2013
Die Gewaltfreiheit als Technik für politisches Handeln kann für jeden Zweck angewendet werden. In den 1980er Jahren interessierte sich die NATO für ihre Anwendung, um den Widerstand in Europa nach einem Einmarsch der Roten Armee zu organisieren. Seit fünfzehn Jahren wendet die CIA sie an, um widerspenstige Regierungen zu stürzen, ohne internationale Empörung hervorzurufen. Sie hat dafür ein angenehmes, ideologisches Schaufenster, die Albert Einstein Institution des Philosophen Gene Sharp, der eine Rolle im Irak, in Litauen, Venezuela und in der Ukraine spielte. Um sie für ihre Effizienz zu belohnen, haben die Mitglieder des Albert Einstein Instituts zwei außergewöhnliche Beförderungen erhalten: Thomas Schelling erhielt 2005 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften und Peter Ackerman wurde Nachfolger von James Woolsey, als Leiter des Freedom House. Der Originalbericht vom Jänner 2005 wurde ohne Abänderung (...)
 
 
 
 
 
 
Die Vergiftung des palästinensischen Präsidenten
Die politischen Umstände des Todes von Yasser Arafat
von Thierry Meyssan