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Syrien wird "Frage der inneren Sicherheit" in den USA und in der EU

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Die Innenminister von Deutschland, den Vereinigten Staaten, Frankreich, Italien, Polen und Großbritannien trafen sich in Krakau am 6. Februar 2014.

Das Hauptthema der Arbeit war die Verarbeitung der Rückkehr der Dschihadisten aus Syrien.

Während die Regierungen dieser sechs Staaten im Jahr 2011 die Ausreise ihrer Staatsangehörigen nach Syrien im Vorgriff auf eine ’Befreiung’ durch die NATO gefördert hatten, fürchten sie jetzt jedoch die Rückkehr dieser Kämpfer.

Die Minister haben beschlossen, aus diesem Ordner eine "Frage der inneren Sicherheit" zu machen, sagte US-Staatssekretär für die Sicherheit des Vaterlandes, Jeh Johnson, in seiner ersten Rede seit seiner Eidablegung.

Es ist erwähnenswert, dass Russland schon ab Anfang 2012 Syrien zur "Frage der inneren Sicherheit" gemacht hatte, weil es schätzte, dass die NATO sofort nach dem Sturz von Syrien im russischen Kaukasus angreifen würde.

Übersetzung
Horst Frohlich

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