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Staaten

Arabische Republik Syrien

 
 
 
Die aktuelle militärische Lage in Syrien Bukarest (Rumänien) | 25. Januar 2016
Seit dem 6. Januar, der das Ende der ersten Phase der russischen Bombardierungen markiert, gewinnt die Syrische Arabische Armee an allen Fronten an Terrain, mit Ausnahme von dem Gebiet nördlich von Aleppo. Tatsächlich kommen dort neue Dschihadisten, d.h. frische Truppen über die Türkei, mit neuer Ausstattung. Die Bombardierungen haben hauptsächlich Bunker zerstört, die der Westen und die Golfstaaten gebaut hatten, so dass die Dschihadisten jetzt keine geschützten Einrichtungen mehr haben, selbst wenn sie noch viele Tunnel behalten, um sich zu verstecken. Sehr viele Kämpfer sind geflohen, aber die Ankunft von der Dschihadisten Verstärkung zeigt, dass der Krieg noch lange nicht beendet ist und dass die NATO noch nicht aufgegeben hat. Die Syrische Arabische Armee sollte schnell die meisten bewohnten Gebiete des Landes, südlich und nordwestlich absichern. Die Schlacht sollte sich dann auf den Nordosten, nahe der türkischen und kurdischen-Irak Grenzen, (...)
 
Madaya: Eine Erneute Medien-Manipulation Paris (Frankreich) | 15. Januar 2016
Während die Hisbolla den Ort Madaya eingeschlossen hält, Zivilisten passieren läßt, aber den 600 Kombattanten von Al.-Qaida und Ahrar al Cham den Ausgang verweigert, haben Saudi-Arabien und Qatar eine Medienkampagne losgetreten, welche die Belagerung der Stadt anprangert. Gemäß Ärzte ohne Grenzen, sollen 23 Personen verhungert sein. Aber nach Aussage der Bewohner sollen die Djihadisten, genauso wie in Yarmuk, die Nahrungsmittelhilfen konfisziert haben und zu exorbitanten Preisen verkaufen. Die syrische Regierung hat den Versand neuer Konvois zur humanitären Hilfe für die beiden anderen eingeschlossenen Orte Fuaa und Kefarya vorbereitet. Schließlich wurde eine Übereinkunft erzielt, welche der UNO Zugang zu allen drei Städten erlauben soll. Um jegliche weitere medienwirksame Vergiftung unmöglich zu machen, hat die Hisbolla die Ereignisse mit ihrem eigenen Fernseh-Sender Al-Manar life begleitet. In Interviews von dem Sender befragt, haben die Bewohner präzisiert, daß sie gefordert hätten, daß man (...)