17 Augenzeugen zeugen vor der OPCW
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17 Augenzeugen zeugen vor der OPCW

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Auf Ersuchen von Russland haben 17 Augenzeugen der Ereignisse in Duma vor der OPCW am 27. April ausgesagt. Diese Personen erscheinen auf dem durch die Weißhelme ausgestrahlten Video von einem "chemischen Angriff" in Duma oder sind Angestellte des Krankenhauses. Sie haben alle bestätigt, dass dieser "chemische Angriff" nie stattgefunden hat.

Die Delegationen der Vereinigten Staaten, des Vereinigten Königreichs und Frankreichs protestierten gegen diese "Show" und haben versichert, dass sie Beweise besitzen, die diesen Aussagen widersprechen. Aber sie haben sie nicht produziert.

Da sie das Video der Weißhelme als ausreichenden Beweis betrachteten, bombardierten diese drei Staaten Syrien am 14. April.

Die russische Delegation ihrerseits, die glaubte, dass es sich um eine Manipulation des Westens gehandelt hatte, schloss bei der Rezeption dieser Beweise, dass es in böser Absicht gemacht war. Sie verkündete, dass sie Syrien nicht mehr angreifen lassen würde.

Übersetzung
Horst Frohlich

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