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Valentin Vasilescu

Militärexperte. Ehemaliger stellvertretender Kommandant des Militärflughafens Otopeni.

 
 
 
 
Warum hauen die USA plötzlich von Syrien ab? Bukarest (Rumänien) | 20. Dezember 2018
Die US Air Force ist zum Scheitern verurteilt, wenn sie sich jetzt mit der syrischen arabischen Armee misst, welche nun russische Flak-Geräte besitzt, und zwar die besten der Welt. Sie hat keine andere Wahl als zu gehen, um eine Erniedrigung zu vermeiden.
Die Geschichte wiederholt sich. Einst hatten die Vereinigten Staaten kurdische Kämpfer im Irak verwendet, denen sie einen Staat versprachen, bevor sie sie von Saddam Hussein abschlachten ließen. Heute lassen sie andere Kurden, denen sie auch einen Staat versprochen haben, allein der Türkei gegenüber.
In ein paar Monaten ist der Krieg vorbei. Nach acht Jahren Kampf und Opfer von Zehntausenden islamischen Söldnern wird der Traum der NATO, die staatlichen Strukturen von Syrien zu zerstören, zu Ende (...)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die aktuelle militärische Lage in Syrien Bukarest (Rumänien) | 25. Januar 2016
Seit dem 6. Januar, der das Ende der ersten Phase der russischen Bombardierungen markiert, gewinnt die Syrische Arabische Armee an allen Fronten an Terrain, mit Ausnahme von dem Gebiet nördlich von Aleppo. Tatsächlich kommen dort neue Dschihadisten, d.h. frische Truppen über die Türkei, mit neuer Ausstattung. Die Bombardierungen haben hauptsächlich Bunker zerstört, die der Westen und die Golfstaaten gebaut hatten, so dass die Dschihadisten jetzt keine geschützten Einrichtungen mehr haben, selbst wenn sie noch viele Tunnel behalten, um sich zu verstecken. Sehr viele Kämpfer sind geflohen, aber die Ankunft von der Dschihadisten Verstärkung zeigt, dass der Krieg noch lange nicht beendet ist und dass die NATO noch nicht aufgegeben hat. Die Syrische Arabische Armee sollte schnell die meisten bewohnten Gebiete des Landes, südlich und nordwestlich absichern. Die Schlacht sollte sich dann auf den Nordosten, nahe der türkischen und kurdischen-Irak Grenzen, (...)