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Il Manifesto (Italien)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Die Kunst des Krieges"
Von welcher Kanzel kommt die Predigt
von Manlio Dinucci
Von welcher Kanzel kommt die Predigt Rom (Italien) | 12. Juli 2012
Im Gegensatz zu dem was der westliche Medien-Chor angekündigt hatte, erwähnt das Schlusskommuniqué der Aktionsgruppe für Syrien in Genf absolut nicht den Rücktritt von Baschar Al-Assad. Da das Problem von Syrien nicht die Unterdrückung eines Aufstandes ist, aber wohl die der Intervention der ausländischen bewaffneten Kämpfer, galt es vor allem für die russische und chinesische Führung alle Parteien dazu zu bringen, gegen die Militarisierung des Konflikts und für die Achtung der Integrität des syrischen Territoriums einzutreten. Die Einigung in Genf der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates relegiert die Treffen der "Freunde" Syriens zum Rang einer amüsanten Erinnerung an Unipolarität, deren Tod am 4. Februar 2012 in New York amtiert wurde.
 
 
 
« Die Kunst des Krieges »
Wessen Gräueltaten?
von Manlio Dinucci
Wessen Gräueltaten? Rom (Italien) | 8. Mai 2012
Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Tribunal in Nürnberg sind die internationale Gerechtigkeit und die Anprangerung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Regel „der zwei Gewichte und der zwei Maße“ unterstellt. Da der Grund des Stärkeren immer der beste ist, begehen die USA und ihre Verbündeten vollkommen ungestraft Verbrechen, während sie sich als Garanten der Menschenrechte ausgeben. Internationale Gerichte, internationale Organisationen und Medien dulden diese humanitäre Heuchelei, ohne diese Tatsache im Geringsten anzuprangern. So ist für Manillo Dunicci der „Rat der Prävention von Grausamkeiten“ den Obama gerade ins Leben gerufen hat, nur ein zusätzliches Werkzeug um die humanitäre Hilfe in den Dienst des Krieges zu stellen.
 
« Die Kunst des Krieges »
Die "Reform" des Artikels 11 der italienischen Verfassung
von Manlio Dinucci
 
 
 
« Die Kunst des Krieges »
Privatisierung der Kriege
von Manlio Dinucci
Privatisierung der Kriege Rom (Italien) | 24. Februar 2012
Der Neoliberalismus ist ein politisches Projekt bevor es eine ökonomische Doktrin ist. In den geographischen Sphären in denen er seinen Einfluss entwickeln konnte, sind selbst die Armeen einem Privatisierungsvorgang unterworfen worden. Wie es uns Manlio Dinucci darlegt, werden die heutigen Kriege immer mehr von privaten Firmen geführt und immer weniger vom Staat. Weil der Neoliberalismus auf Privatisierung der Profite und der Kollektivierung der Kosten beruht, kosten den Staaten die neuzeitigen Kriege in Irak, in Afghanistan und in Libyen sehr viel, aber bringen ihnen zuletzt sehr wenig. Die Kriege der neoliberalen Epoche zeichnen sich durch die Fakten aus, dass sie nicht so sehr auf Beschlagnahmung der Ressourcen der besiegten Länder ausgerichtet sind, als den Reichtum der Bevölkerung auf den privaten Militärsektor der Eroberungsländer zu (...)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



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