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Dies ist Allāh ́s Versprechen

BISMILLĀHI-R-RAḤMĀNI-R-RAḤĪM

Alles Lob gehört Allāh, al-Qauwī1 und al-Matīn2, Segen und Frieden seien auf dem Propheten der mit dem Schwert als eine Barmherzigkeit für alle Welten gesandt worden ist.

Und fortfahrend, Allāh hat denjenigen von euch, die glauben und rechtschaf‐ fene Werke tun, versprochen, dass Er sie ganz gewiss als Statthalter auf der Erde einsetzen wird, so wie Er diejenigen, die vor ihnen waren, als Statthalter einsetzte, dass Er für sie ihrer Religion, der Er für sie zugestimmt hat, ganz gewiss eine feste Stellung verleihen wird, und dass Er ihnen nach ihrer Angst (in der sie gelebt haben), statt dessen ganz gewiss Sicherheit gewähren wird. Sie dienen Mir und gesellen Mir nichts bei. Wer aber danach ungläubig ist, jene sind die (wahren) Frevler. (An-Nūr: 55)

Erbfolge, Etablierung und Sicherheit ein Versprechen von Allāh vorbehalten für die Muslime aber an Konditionen gebunden.

Sie dienen Mir und gesellen Mir nichts bei. (An-Nūr:55)

Glaube an Allāh, halte dich fern von den Toren des Širks (Polytheismus) und seinen vielen Schattierungen, entlang der Unterwerfung zu Allāh ́s Befehl, in allem ob großen oder kleinem und gibt ihm den Grad an Gehorsamkeit dass ihr eure Begierden, Neigungen und Wünsche mit dem übereinstimmt mit dem womit der Prophet ṣallā-llāhu ʿalayhi wa sallama gekommen ist. Nur nach diesen Konditionen wird das Ver‐ sprechen erfüllt. Beim erfüllen der Konditionen kommt es auf Fähigkeiten wie einer Errichtung, Reformierung, abscha+en von Unterdrückung, verbreiten von Gerechtigkeit, Sicherheit und Ruhe an. Nur beim antre+en dieser Bedingungen, wird es eine Ḫilāfah geben, über welche Allāh seine Engel informierte.

Ohne das diese Konditionen eintre+en, ohne diese Autorität wird es nicht mehr als ein Königtum, Dominanz und Herrschaft, begleitet von Zerstörung , Korruption, Unterdrück‐ ung, Unterjochung, Angst und der Dekadenz vom Menschen und seinem Abstieg zum Niveau von Tieren. Das ist die wahre

Nachfolge, welches Allāh für uns erschuf. Es ist kein einfaches Königtum, Knechtschaft, Dominanz und Herrschaft. Vielmehr ist die Nachfolge eine Anwendung das alle Leute die zwin‐ gende Aufgabe haben, nach der Šārīʿah3 zu handeln, hin‐ sichtlich ihrer Interessen im Jenseits und im weltlichen Leben. Das kann nur erreicht werden bei der Ausführung der Befehle von Allāh, Etablierung seiner Religion und bezogen auf Seine Gesetze für das Urteil.

Diese Nachfolge, zusammen mit der vorher aufgeführten Realität, ist der Zweck für welches Allāh die Gesandten schick‐ te und seine heilige Schrift enthüllte und für welches die Schwerter des Ǧihād ́s aus der Scheide gezogen worden sind.

Fürwahr, ehrte Allāh der Erhabene die Ummah von Muḥam‐ mad und segnete sie. Er machte sie zur besten Ummah für die Menschen.

Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen her‐ vorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwer/iche und glaubt an Allāh. (Āl ʿImrān: 110)

Und er versprach als Folge der Ummah Autorität zu gewähren.

Allāh hat denjenigen von euch, die glauben und rechtschaf‐ fene Werke tun, versprochen, dass Er sie ganz gewiss als Statthalter auf der Erde einsetzen wird, so wie Er diejenigen, die vor ihnen waren, als Statthalter einsetzte (al-Nūr: 55)

Er also machte die Führerschaft in der Welt und die Herrschaft über die Erde für die Ummah, wenn die Konditio‐ nen erfüllt sind.

Sie dienen Mir und gesellen Mir nichts bei. (al-Nūr: 55) Allāh der Erhabene gab der Ummah Ehre.

Doch Allāh gehört die Macht, und auch Seinem Gesandten und den Gläubigen. Aber die Heuchler wissen nicht. (al-Mu‐ nā0qūn: 8)

Ja, die Ehre gehört dieser Ummah. Es ist von der Ehre von Allāh dem Erhabenen eine Ehre die vermischt ist, mit dem Glauben in den Herzen der Gläubigen. Dies, wenn der Glaube standhaft im Herzen ist, ist die Ehre standhaft mit dem. Das ist die Ehre die sich nicht krümmt, weich wird oder in Ungnade fällt, ohne Rücksicht wie groß das Leid und der Drangsal ist. Dies ist die Ehre die der besten Ummah zusteht, die Ummah von Muḥammad ṣallā-llāhu ʿalayhi wa sallama4, eine Ummah die keine Unterwerfung zu irgendjemanden oder irgendeinen akzeptiert außer zu Allāh.

Und diejenigen, die, wenn Gewalttätigkeit gegen sie verübt wird, sich selbst helfen. (al-Šūrā: 39)

Dies ist eine ehrenvolle und noble Ummah, welche nicht schläft und die Missstände ignoriert. Sie akzeptiert keine Erniedrigung.

Und werdet nicht schwach noch seid traurig, wo ihr doch die Oberhand haben werdet, wenn ihr gläubig seid. (Āl ʿImrān: )139

Dies ist eine mächtige und gewaltige Ummah. Wie kann sie nicht solch eine sein, wenn Allāh sie unterstützt und ihr den Sieg gibt.

Dies, weil Allah der Schutzherr derjenigen ist, die glauben, und weil die Ungläubigen keinen Schutzherrn haben. (Muḥammad: 11)

Das ist die Ummah von Muḥammad ṣallā-llāhu ʿalayhi wa sallama, wer auch immer wahrhaftig mit Allāh ist, Er wird sein Versprechen für sie erfüllen.

Allāh (der Erhabene) sandte seinen Propheten (Friede und Heil auf Ihm), während die Araber in der Tiefe der Unwis‐ senheit und in der blinden Dunkelheit steckten. Die meisten von ihnen waren nackt, hungrige und die am meisten zurück gebliebene Leute, die in den Tiefen der Niedrigkeit versunken waren. Keiner machte sich Gedanken, um sie oder gab ihnen Wertschätzung. Sie wurden in Erniedrigung unterworfen von Ḫusraū bis hin zu Cäsar, ergiebig deren Eroberern. Allāh der Erhabene sagt:

Obwohl sie sich zuvor in einem o+enkundigen Irrtum befan‐ den (Ǧumuʿah: 2)

Allāh der Erhabene sagt auch:

Und gedenkt, als ihr wenige wart und auf der Erde unter‐ drückt wurdet und fürchtetet, dass euch die Menschen wegschnappen würden! (al-Anfāl:26)

Qatādah raḥimahu ʾllāhu5 sagte in der Erklärung von diesen Vers: „Diese arabische Sippe 0el in Ungnade, waren die hun‐ grigsten, die meist Unwissendsten und die meist Nackten. Sie waren Leute die gegessen wurden aber nicht aßen. Wer auch immer von ihnen lebte der lebte miserabel. Und wer auch immer von ihnen starb der 0el ins Höllenfeuer.“ Diese Worte enden hier, möge Allāh mit ihm barmherzig sein.

Eine Gruppe von Saḥābah6 trat bei Ḫusraū Yazdaǧard7 am Tag der Schlacht von al-Qādisīyah ein, um ihn zum Islam aufzu‐ rufen. Er sagte zu ihnen, Ich kenne keine Nation auf der Erde das so miserabel war, wenig in Anzahl und gespaltener war wie ihr. Wir würden den Leuten der Dörfer in den Stadtrand anvertrauen und sie vor euch zurückhalten. Persien will keinen Krieg gegen euch führen oder ho+t ihr diesem stand zu halten und uns gegenüber zu stehen.“ So wurden sie zum Schweigen gebracht. Dann antwortete ihn al-Muġīrah Ibn Šuʾbah raḍiya Allāhu ʿanhu indem er sagte: Das was du über unsere armen Konditionen erwähnt hast, da gibt es wirklich keine ärmeren Konditionen als unsere. Was den Hunger ange‐ ht dann gab es keinen unglücklichen Hunger. Wir p/egten Blatthornkäfer, Käfer, Skorpionen und Schlangen zu essen. Wir betrachteten diese als Essen. Was unserer Häuser angeht dann war es nichts außer Putz aus der Erde. Wir benutzten für unsere Kleidung nur das was wir aus dem Fell von den Kame‐ len und den Schafen gewinnen konnten. Unsere Religion war es uns gegenseitig zu töten und uns untereinander zu unter‐ drücken. Einer von uns begräbt seine eigene Tochter lebend, hassend den Gedanken, dass sie von seinem Essen isst.“

Dies war die Kondition der Araber vor dem Islam. Sie hatten Auseinandersetzungen und waren gespalten; sie wurden zerstreut und hatten innere Kämpfe, sie schlugen sich untere‐ inander ihre Nacken, der Leid vom Hunger, Mangel an Einheit und Gefangennahme. Dann als Allāh sie mit dem Islam seg‐ nete und sie glaubten, Hat Allāh ihre Reihen vereint, ehrte sie

nach der Erniedrigung, bereicherte sie nach der Armut und brachte ihre Herzen zusammen, all dies durch den Islam. Durch die Huld von Allāh wurden sie Brüder. Allāh der Er‐ habene sagt:

Und Er hat ihre Herzen zusammengefügt. Wenn du alles, was auf der Erde ist, (dafür) ausgegeben hättest, hättest du ihre Herzen nicht zusammenfügen können. Aber Allah hat sie zusammengefügt. Gewiss, Er ist Allmächtig und Allweise. (Al-Anfāl: 63)

Somit verschwand die Feindseligkeit und der Hass den sie untereinander hatten von ihren Herzen. Sie wurden vereint durch den Glauben und die Gottesfurcht wurde ihr Maßstab. Sie unterscheiden nicht zwischen einem Araber und einem Nicht-Araber oder von einem Östlichen zu einem Westlichen, noch zwischen einer weißen und einer schwarzen Person noch zwischen einer armen Person und einer reichen Person. Sie verließen Nationalismus und die Rufe der Ǧahilīyah8, hissten die Flagge von lā ilāha illa Allāh (Es gibt keine Gottheit außer

Allāh) und führten den Ǧihād auf dem Weg Allāh ́s mit Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit. So erhob Allāh sie mit dieser Religion und ehrte sie, indem Er sie seine Botschaft tragen lässt. Er verlieh ihnen Gnade und machte sie zu Köni‐ gen und Statthalter der Welt.

Unsere liebe Ummah -die besten der Menschen- Allāh der Erhabene verordnete zahlreiche Siege für diese Ummah in nur einem Jahr, was er Anderen in vielen Jahren und Jahrzehnten nicht gewährte. Dieser Ummah gelang es, zwei der größten Reiche die in der Geschichte in nur 25 Jahre bekannt sind zu beenden und dann wurden die Schätze dieser Reiche für den Ǧihād auf Allāh ́s Weg ausgegeben. Sie löschten für immer das Licht der Maǧūs9 und sie drückten die Nasen der Kreuzanbeter zu Boden, dies mit den erbärmlichsten Wa+en und mit einer niedrigen Anzahl an Männern. Ibn Abī Šaybah berichtete in "al-Musannaf", dass Husayn berichtete, dass Abu Waʿil sagte, dass wenn Saʿd Ibn Abī Waqqāṣ in al-Qadisīyah ankam und dort mit den Leuten blieb, dass er sagte: „Ich weiss nicht ob wir mehr als sieben oder acht Tausend oder so sind. Die Mušrikīn10 waren 60 Tausend oder so. Sie hatten Elefanten mit sich. Als sie ankamen sagten sie ‚Geht zurück (in euer Land) denn wir sehen keine Anzahl, Stärke und Rüstung bei euch, so geht zurück!‘ Wir antworteten ihnen: ‚Wir werden nicht zurück gehen!‘ Dann verspotteten sie unsere Pfeile, indem sie ‚Dūk, Dūk‘ (ein prsisches Wort) riefen und unsere Pfeile mit Spindeln verglichen.“

Ja, meine Ummah, diese barfüssigen, nackten Schafhirten, die weder den Unterschied zwischen Gut und Böse noch zwischen Wahrheit und Falschheit kannten, erfüllten die Erde mit Gerechtigkeit. nachdem diese mit Unterdrückung und Tyran‐ nei überfüllt war und regierten die Welt für Jahrhunderte. Dies nicht etwa durch irgendein Mittel der Stärke, welches sie besassen oder durch die Anzahl Menschen die sie befehligten und auch nicht durch ihre Weisheit. Vielmehr hingegen durch ihren Glauben an Allāh den Erhabenen und ihrem Festhalten an der Rechtleitung seines Gesandten, ṣallā-llāhu ʿalayhi wa sallama. O Ummah Muḥammad ́s, ṣallā-llāhu ʿalayhi wa sallama, du bleibst weiterhin die beste Ummah und die Ehre bleibt mit dir. Die Führerschaft wird zu dir zurückkehren. Der gestrige Gott dieser Ummah ist der heutige Gott dieser Ummah und der Eine, der ihr gestern den Sieg gab, ist Jener der ihr den Sieg heute verleihen wird. Die Zeit dieser Genera‐ tionen ist gekommen, die in Ozeanen der Schande am er‐ trinken waren, die durch die Milch der Erniedrigung genährt wurden, die von den übelsten der Menschen beherrscht wur‐ den, nach ihrem langen Schlummern in der Dunkelheit der

Nachlässigkeit. Die Zeit sich zu erheben ist für sie gekommen. Für die Ummah von Muḥammad, ṣallā-llāhu ʿalayhi wa salla‐ ma, ist die Zeit gekommen von ihrem Schlaf aufzuwachen, die Kleider der Ehrlosigkeit abzulegen und den Staub der Erniedrigung und der Schande abzuschütteln, den die Ära des Klagens und Jammernds ist vorbei und die Dämmerung der Ehre kommt erneut auf. Die Sonne des Ǧihād ist aufgegangen. Die frohe Botschaft des Guten erstrahlt. Der Triumph ragt am Horizont. Die Zeichen des Sieges sind erschienen.

Hier, die Flagge des Islamischen Staates und des Tauḥīd11, steigt auf und /attert. Ihr Schatten bedeckt das Gebiet von Aleppo bis Diyala. Unter ihr wurden die Mauern der Ṭāwāġīt wurden niedergerissen, ihre Flaggen sind gefallen und ihre Grenzen wurden zerstört. Ihre Soldaten wurden entweder getötet, gefangen genommen oder besiegt. Die Muslime wur‐ den geehrt. Die Ku+ar wurden entwürdigt. Die Ahl-us-Sun‐ nah12 sind Herrscher die geschätzt werden. Die Leute der Bidʿah13 werden erniedrigt. Die Hudud14 werden alle umgeset‐ zt. Die Fronten werden verteidigt. Kreuze und Gräber wurden niedergerissen. Gefangene wurden durch die Schärfe des Schwertes befreit. Die Menschen in den Gebieten des Islamis‐ chen Staates bewegen sich für ihren Lebensunterhalt und ihrer Reise, während sie sich im Bezug auf ihr Leben und ihr Reichtum sicher fühlen.

Wulāt15 und Richter wurden eingesetzt. Die Ǧizyah16 wurde durchgesetzt. Fay17 und Zakāh18 wird gesammelt. Gerichte wurden etabliert, um Streitigkeiten und Beschwerden zu lösen. Das schlechte wurde entfernt. Unterrichte und Lehrver‐ anstaltungen werden in den Masāǧid19 abgehalten und mit der Gnade von Allāh, die Religion wurde allein für Allāh. Die einzige Angelegenheit die verblieb, eine Wāǧib kifāʾī20 der Ummah, eine Sünde wenn man dies verlässt. Eine vergessene P/icht. Die Ummah schmeckte keine Ehre mehr seitdem sie es verloren hat. Es ist ein Traum, dass in den Tiefen eines jeden Gläubigen Muslim steckt. Es ist die Ho+nung die in jedem Herzen eines Muǧāhid Muwaḥid /attert. Es ist die Ḫilāfah. Es ist die Ḫilāfah, eine verlassene P/icht in der Epoche.

Allāh (der Erhabene) sagt:

Und als dein Herr zu den Engeln sagte: „Ich bin dabei, auf der Erde einen Ḫalīfah einzusetzen“ (al-Baqarah: 30)

Imām Qurtubī sagt in seinem Tafsīr: „Dass dieser Vers die fundamentale Basis für eine Ernennung eines Führers darstellt.

Die Ḫilāfah wo man hört und gehorcht, sodass die Ummah vereint wird durch ihn und seine Befehle ausgeführt werden.

Es gibt keinen Streit über diese Angelegenheit zwischen der Ummah oder den Gelehrten, außer was von al-Asam21 berichtet wird, da die Taubheit ihn davon abhält von der Šārīʿah zu hören.“ Damit enden seine Worte, möge Allah mit ihm barmherzig sein.

Die Šūrā,22 der Rat des Islamischen Staates studierte diese Angelegenheit nachdem der Islamische Staat mit Allahs Huld, die Essenz und die Notwendigkeit für die Ḫilāfah erlangte, welches sündhaft für die Muslime ist, wenn sie nicht ver‐ suchen diese zu etablieren. In Anbetracht der Tatsache, dass der Islamische Staat Šarʿī23 keine Aufhaltung oder eine Entschuldigung hat, die es rechtfertigt die Etablierung der Ḫilāfah zu verzögern ohne dabei sündhaft zu werden. Der Islamische Staat repräsentiert von den Ahl-ul-Hall-i-wal- ʿAqd24, bestehend aus leitenden Personen, Führer und der Šūrā Rat haben sich entschlossen die Etablierung der islamischen Ḫalīfah zu verkünden.

Die Ernennung der Ḫalīfah für die Muslime und der Treueid zum dem Šayḫ, der Muǧāhid, der Gelehrte, der das was er predigte in die Tat umgesetzt hat, der ʿAbid25, der Führer, der Krieger, der Muǧaddid26, stammend von der Familie des Propheten, ein Diener Allāh ́s, Ibrāhīm Ibn ʿAwwād Ibn Ibrāhīm Ibn ʿAlī Ibn Muḥammad al-Badrī al-Ḥāshimī al- Ḥusaynī al-Qurašī seine Abstammungslinie, geboren und aufgewachsen in as-Sāmurrāʿī, al-Baġdādī sein Wohnsitz und Studium. Und er hat die Bayʿah (Treueid) akzeptiert. Er ist der Imām und der Ḫalīfah für jeden Muslim. Die Erwähnung von „Irak und der Levante (al-ʿIrāq wa al-Šām)“ in dem Namen vom Islamischen Staat wird von fortan von allen o8ziellen Erwähnungen und Kommunikationen entfernt und der of‐ 0zielle Name ab dem Tag der Deklaration lautet: „Islamischer Staat“.

Wir veranschaulichen den Muslimen das bei dieser Erklärung der Ḫilāfah es für jeden Muslim verp/ichtend ist dem Ḫalīfah Ibrāhīm den Treueid abzulegen und ihn zu unterstützen (möge Allah ihn beschützen). Die Rechtmäßigkeit aller Emirate, Gruppen, Staaten und Organisationen sind ungültig mit der Ausweitung der Autorität der Ḫilāfah und der Ankunft der Truppen auf deren Platz.

Imām Aḥmad raḥimahu llāhu sagte, als jene von ʿAbdūs Ibn Mālik al-ʿAṭṭār berichtet: „Es ist nicht zulässig, für jemanden, der an Allah glaubt, zu schlafen ohne zu beachten das sein Führer der ist wer auch immer ihn mit dem Schwert erobert bis er Ḫalīfah wird und er heißt Amīr-ul-Muʾminīn (der Führer der Gläubigen), ob der Führer gerecht oder sündhaft ist.

Der Ḫalīfah Ibrāhīm ḥa0ẓahu llāhu erfüllt alle Bedingungen für die Ḫilāfah, welche von den Gelehrten erwähnt werden. Ihm wurde die Bayʿah im Irak von den Leuten der Autorität gegeben, um damit der Nachfolger im Islamischen Staat von Abū ʿUmar al-Baġdādī raḥimahu llāhu zu werden. Seine Au‐ torität hat sich über weite Gebiete im Irak und der Levante ausgebreitet. Das Land von Aleppo bis Diyala fügt sich nun unter seiner Autorität. So fürchtet Allāh, o Diener von Allāh, Hört auf euren Ḫalīfah und gehorcht ihm. Unterstütze deinen Staat, welcher jeden Tag mit Allāh ́s Gnade mit Ehre und Erhabenheit wächst, während seine Feinde sich immer mehr zurückziehen müssen und vernichtet werden.

O Muslime so eilt euch und sammelt euch um euren Ḫalīfah, dass ihr vielleicht zu dem zurückkehrt was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege. Kommt das ihr vielle‐ icht wieder angesehen und geehrt werdet, und lebt als Herren in Würde. Wisse das wir für eine Religion kämpfen, welche

Allāh versprochen hat zu unterstützen. Wir kämpfen für eine Ummah welcher Allāh Ehre, Ansehen, und Führung gegeben hat, verheißend mit Ermächtigung und Macht auf der Erde. O Muslime kommt zu eurer Ehre, zu eurem Sieg wallāhi27, wenn du Kufr gegen Demokratie, Säkularismus, Nationalismus und natürlich den ganzen anderen Quatsch und Ideen des Westens machst, und beeilt euch zu eurer Religion und ʿAqīdah, dann bei Allāh, wird euch die Welt gehören, und der Osten und der Westen wird sich euch fügen. Dies ist Allāh ́s Versprechen für euch. Dies ist Allāh ́s Versprechen für euch.

Und werdet nicht schwach noch seid traurig, wo ihr doch die Oberhand haben werdet, wenn ihr gläubig seid. (Āl ʿImrān: 139) Dies ist Allāh ́s Versprechen für euch.

Wenn Allāh euch zum Sieg verhilft, so kann euch keiner besiegen. (Āl ʿImrān:160) Dies ist das Versprechen Allas für euch.

So werdet nicht schwach und ruft (nicht) zum Frieden, wo ihr doch die Oberhand haben werdet, denn Allāh ist mit euch, und Er wird euch nicht um eure Werke bringen. (Muḥammad: 35) Dies ist Allāh ́s Versprechen für euch.

Versprochen hat Allāh denen, die von euch glauben und gute Werke tun, dass Er sie gewiss zu Statthaltern auf der Erde machen wird, wie Er jene, die vor ihnen waren, zu Statthal‐ tern machte; und dass Er gewiss für sie ihre Religion befesti‐ gen wird, die Er für sie auserwählt hat (al-Nūr:55)

So komm zum Versprechen deines Herrn.

Allāh bricht nicht, was Er versprochen hat. (Āl ʿImrān:9)

Und eine Nachricht an all die Züge (Begri+ der Armee) und Gruppen Angesicht der Welt, zusammengesetzt aus Muǧāhidīn und Leute welche arbeiten, um die Religion Allāh ́s zu unter‐ stützen und die islamischen Banner erheben wollen - eine

Nachricht zu den Köpfen und Führer von diesen Gruppen - sagen wir:

Fürchtet Allāh bezüglich euer selbst. Fürchtet Allāh bezüglich eures Ǧihād ́s. Fürchtet Allāh bezüglich eurer Ummah.

O die ihr glaubt, fürchtet Allāh in gebührender Furcht und sterbt ja nicht anders denn als Muslime! Und haltet alle fest am Seil Allāh ́s und geht nicht auseinander! (Āl ʿImrān: )102-103

Wir -bei Allāh- 0nden keine einzige Šarʿī28 Entschuldigung für euch zu rechtfertigen, diesen Staat nicht zu unterstützen. Nimmt eine Haltung ein, damit Allāh mit euch zufrieden sein wird. Der Schleier wurde gehoben und die Wahrheit ist klar geworden. Fürwahr, dies ist der Staat. Es ist der Staat für die Muslime, den Unterdrückten von ihnen, den Weisen, den Witwen und den Bedürftigen. Wenn du diesen unterstützt, dann machst du dies für dein eigenes Wohl.

Fürwahr, dies ist der Staat. Fürwahr dies ist die Ḫilāfah. Es wird Zeit für euch diese widerliche Parteilichkeit, die Zer‐ streuung, die Teilung zu beenden, denn diese Zustände sind nicht von der Religion Allāh ́s. Und wenn du den Staat im Stich lässt, oder gegen ihn Krieg führst, du wirst ihm nicht schaden. Du schadest nur dir selbst.

Es ist der Staat, der Staat für die Muslime. Ausreichend sollte für dich das sein was al-Buḫārī raḥimahu llāhu von Muʿāwīyah raḍiya Allāhu ʿanhu berichtet. Er sagt das er den Gesandten Allāh ́s sagen hörte: „Dies ist eine Angelegenheit für die Quraiš. Niemand stellt sich diesbezüglich dem gegenü‐ ber, ausser das Allāh ihn auf sein Gesicht niederwirft, so lange er Seine Religion etabliert.“

Und für euch, o Soldaten der Züge und Organisationen, wis‐ send das nach dieser Zusammenführung und die Etablierung der Ḫilāfah, die Gesetzmäßigkeit eurer Gruppen und Organi‐ sationen unzulässig werden. Es ist für keine einzige Person erlaubt, von denen, welche an Allāh glauben kein Walāʾ (Loyalität) zur Ḫalīfah zu haben. Wenn eure Führer euch ein/üstern, behauptend dies ist nicht die Ḫilāfah, dann erin‐ nere dich wie lange sie dir ein/üsterten und behaupten dies ist kein Staat, er ist 0ktiv, ein fadenscheiniges Dasein, bis die

Neuigkeiten dich erreichten. Dies ist ein Staat. Diese Neuigkeiten werden nicht aufhören euch zu zeigen das dies die Ḫilāfah ist, selbst wenn dies erst nach einiger Zeit geschieht.

Und wisse das nichts mehr den Sieg hinauszögert und aufhält, als diese Organisationen, weil diese der Grund für Teilung und Unstimmigkeiten sind, welche die Stärke schwächt. Teilung ist in keiner weise vom Islam.

Gewiss, mit denjenigen, die ihre Religion spalteten und zu Lagern geworden sind, hast du nichts gemein. Ihre Angelegen‐ heit steht (allein) bei Allāh. Hierauf wird Er ihnen kundtun, was sie zu tun p/egten. (Al-Anʿām:159)

(Haltet daran fest), indem ihr euch Ihm reuig zuwendet, und fürchtet Ihn und verrichtet das Gebet und gehört nicht zu den Götzendienern, zu denjenigen, die ihre Religion spalteten und zu Lagern geworden sind, wobei jede Gruppierung froh ist über das, was sie bei sich hat. (Al-Rūm:31-32)

Wisse das eure Führer keine Entschuldigung 0nden, um dich von der Ǧamāʿah (dem Körper der Muslime vereint hinter einem Führer der Muslime), der Ḫilāfah fern zuhalten, und dieses gute außer mit zwei falschen und schwachen Entschuldigungen. Die erste Entschuldigung ist die selbe Angelegenheit welche sie schon vorher über uns bezichtigen, dies sei ein Staat der Ḫawāriǧ29 und ähnliche Anschuldigun- gen, deren Falschheit sichtbar geworden ist, in den Städten welche vom Staat regiert werden. Zweitens, eure Führer werden euch und sich selbst beteuern, „dies ist nur ein Wind‐ stoß welcher vorüber gehen wird, oder ein Wirbelsturm welcher nicht anhält, und die Nationen des Kufr werden nicht erlauben das er bestehen bleibt, und sie werden sich gegen ihn versammeln und er wird schnell und bald verschwinden. Jene welche von den Soldaten überleben werden, werden in den Berggipfeln, im Untergrund der Täler, den weiten der Wüste und in versteckten Gefängnissen enden. Danach müssen wir mit dem Ǧihād zurückkehren zur Elite. Wir können den Ǧihād der Elite nicht handhaben, weit weg von den Hotels, Kon‐ ferenzen, Büros, Lichter und Kameras. Wir wollen die Ummah in den Ǧihād der Ummah führen...“

So lass diese Führer zu Grunde gehen. Und lass diese „Ummah“ welche zu Grunde gehen will zu Grunde gehen. Eine „Ummah“ von Säkularisten, Demokraten und Nationalis‐ ten... eine „Ummah“ von Murǧiʾah, Iḫwān und Surūrīyah30.

Er (Šayṭān) macht ihnen Versprechungen und erweckt in ihnen Wünsche; aber der Šayṭān macht ihnen nur Ver‐ sprechungen in Trug. (Al-Nisāʾ: 120)

Der Staat wird bestehen bleiben, mit Allāh ́s Erlaubnis. Frage die Parteien im Irak und ihre Führer. Wie viel sie bei sich selbst beteuern, dass sie behaupten der Staat wird vergehen. Sie waren größer als eure Parteien hatten mehr Macht und hatten eine größere Anhäufung an Besitz als ihr.

Sind sie denn nicht auf der Erde umhergereist, so dass sie schauen (konnten), wie das Ende derjenigen war, die vor ihnen waren? Sie hatten eine stärkere Kraft als sie. (Al-Rūm:9)

Und für euch, o Soldaten des Islamischen Staates, wir Grat‐ ulieren euch, Gratulation für diesen klaren Sieg, Gratulation für diesen großen Triumph. Heute sind die Kā0rīn erzürnt wurden, und das in so einer Art und Weise, wovon es keine ähnliche Erzürnung gibt. Wie viele von ihnen währen fast aus Groll und Kummer gestorben. Heute jubeln die Gläubigen über den Sieg von Allāh und sind fröhlich. Heute sind die Munā0qīn31 entwürdigt. Heute sind die Rā0ḍah, Ṣaḥwāt und Murtaddīn32 erniedrigt. Heute sind die Ṭawāġīt im Osten und Westen beängstigt. Heute sind die Nationen des Kufr im West‐ en in Schrecken versetzt wurden. Heute sind die Flaggen vom Šayṭān und seinen Gruppen gefallen. Heute sind die Flaggen des Tauḥīd ́s mit samt seinen Leuten erhoben wurden. Heute sind die Muslime geehrt worden. Heute sind die Muslime geehrt worden. Jetzt ist die Ḫilāfah zurückgekehrt, demüti‐ gend die Nacken der Feinde. Jetzt ist die Ḫilāfah zurück‐ gekehrt um seine Kontrahenten zu ärgern. Jetzt ist die Ḫilāfah zurückgekehrt; wir bitten Allāh der Erhabene zu veranlassen das es auf dem Manhaǧ des Prophetentums ist. Jetzt ist die Ho+nung verwirklicht. Jetzt ist der Traum Realität. Gratula‐ tion an euch. Ihr spracht und wart aufrichtig. Ihr verspracht und hieltet es ein.

O Soldaten des Islamischen Staates, es ist von dem großen Segen Allāh ́s auf euch, das Er erlaubt euch diesen Tag zu erreichen und bezeugt diesen Sieg, welcher nicht eintri+t ohne die Erlaubnis und der Gnade Allāh ́s des Erhabenen, und danach durch das Blut und den Körpern von euren tausenden Brüdern welche euch von den besten der Menschheit voraus‐ gegangen sind. Wir betrachten sie so und Allāh ist ihr Richter und wir mutmaßen uns nicht an es besser als Er zu wissen. Sie sind diejenigen welche diesen Banner trugen und dafür alles opferten. Sie baten alles großzügig an, selbst ihre Seelen, um diesen Banner euch zu überreichen. Gewiss, sie taten es. Möge Allāh mit ihnen barmherzig sein und sie mit dem guten vom Islam belohnen. So beschützt dieses Anvertraute. Hisst diesen Banner mit stärke. Bewässert es mit eurem Blut. Hisst es mit euren Körpern. Sterbt unter ihm, bis er an ʿĪsā der Sohn von Maryam ʿalayhi al-salām weitergegeben wird.

O Soldaten des Islamischen Staates, Allāh der Erhabene hat uns den Ǧihād befohlen und uns den Sieg versprochen aber er hat uns nicht für den Sieg verantwortlich gemacht. Gewiss Allāh der Erhabene, segnete diesen Tag mit diesem Sieg, das wir die Ḫilāfah ausrufen, in Übereinstimmung mit den Regeln von Allāh des Erhabenen. Wir haben sie ausgerufen weil -bei Allāh ́s Erhabenheit- es für uns lebensnotwendig ist. Mit Allā ́s Erlaubnis, sind wir fähig dazu. So führen wir den Befehl Allāh ́s des Erhabenen aus und wir sind in šāʾ Allāh dazu berechtigt und wir kümmern uns nicht darum was danach passiert, selbst wenn sie nur für einen Tag besteht oder eine Stunde und zu Allāh gehört was davor und danach ist. Wenn Allāh der Erhabene veranlasst die Ḫilāfah bestehen zu bleiben und an Stärke zu gewinnen, dann ist es bei Seiner Gnade und Seiner Wohltat allein, der Sieg ist allein von Ihm. Und wenn sie verschwindet und schwach wird, wisse dies kommt von uns und unseren Taten.

Wir werden sie in šāʾ Allāh verteidigen so lange sie existiert und so lange einer von uns existiert, und wenn sie ver‐ schwindet, werden wir sie zurückbringen, in šāʾ Allāh auf dem Manhaǧ des Prophetentums.

Wer auch immer hat die erhabenste Größe als seine eigene Ambition,

Dann allem was er gegenüberstehen wird liebt er. (Gedicht)

O Soldaten des Islamischen Staates, Ihr werdet Malāḥim (den gewaltigen Schlachten) gegenüberstehen, welche den Kindern die Haare ergrauen lässt. Ihr werdet Fitan (Drangsal) gegenüberstehen und Nöten in vielen verschiedenen Arten. Ihr werdet Tests und Erschütterungen gegenüberstehen. Niemand wird diese überleben ausser Jene, wen Allāh Gnade gewährt. Niemand wird Standhaft während diesen Fitan bleiben ausser Jene welche Allāh standhaft macht. Die schlimmste dieser Fitan ist die Dunyā (Leben im Diesseits). So nimmt dich in acht um diese zu wetteifern. Sei wachsam. Erinnere dich das die größte Verantwortung jetzt auf deinem Rücken ist. Du bist nun einer der Verteidiger und Wächter des Land des Islam. Du wirst nicht in der Lage sein dieses Anvertraute zu schützen und das Land zu verteidigen, ausser durch die Furcht vor Allāh im ö+entlichen und im geheimen, und mit opfern, Geduld und dem geben von Blut.

Ich bin erstaunt bei jenen welche die Statur eines Mannes und die Spitze von Pfeilen besitzen,

Ihr Befehl ist noch nicht gegeben oder ausgeführt.

Ich bin erstaunt bei jenen welche den Weg der stolzen Höhen 0nden,

Doch jetzt diesen Weg noch nicht durchlaufen, tragen ihn runter bis keine Hügel übrig bleiben.

Und ich habe keine Mängel in Leuten gefunden wie diese von denen welche imstande sind ihre Bemühungen komplett zu machen, aber diese stattdessen abbrechen (Gedicht).

Wisse auch das einer der größten Ursachen für diesen Sieg jene sind, das Allāh der Erhabene euch gesegnet hat, wegen eurer Unterstützung untereinander, dem fernbleiben von Meinungsverschiedenheiten, euer hören und gehorchen auf eure Führer und eure Geduld mit ihnen. So erinnert euch an diese Sachen und bewahrt sie. Vereinigt euch miteinander und widersprecht euch nicht untereinander. Akzeptiert euch un‐ tereinander und streitet euch nicht. Seit sehr vorsichtig die Reihen nicht zu brechen. Für euch ist es besser von Vögeln ergri+en zu werden anstatt die Reihen zu brechen oder auch nur daran Anteil zu haben. Und wenn jemand die Reihen zerbrechen will, zerspalte seinen Kopf mit Kugeln und entleere sein innerstes wo auch immer er sein mag.

Der Gesandte Allāh ́s ṣallā-llāhu ʿalayhi wa sallama sagte: „Und wer auch immer den Treueid zu einem Führer gibt, seine Hände in ein Schwur mit der Aufrichtigkeit seines Herzens macht, dann muss er ihm gehorchen, in dem wozu er in der Lage ist. Wenn jemand anderes kommt und versucht Zwiespalt mit dem Führer (über die Führerschaft) zu machen, dann schlagt den Nacken des letzteren.“ Dies wurde überliefert bei Muslim

Von ʿAbdullāh Ibn ʿAmr raḍiya Allāhu ʿanhuma und von Abū Hurayrah raḍiya Allāhu ʿanhu welche berichten das der Gesandte Allāh ́s ṣallā-llāhu ʿalayhi wa sallama sagte: „Wer auch immer mir gehorcht, der gehorcht Allāh und wer auch immer mir ungehorsam ist, der ist ungehorsam gegenüber Allāh. Wer auch immer dem Führer gehorcht, hat mir gehorcht und wer auch immer dem Führer ungehorsam ist, der ist mir ungehorsam. Fürwahr der Führer ist ein Schild. Hinter ihm wird gekämpft und von ihm werden die Leute geschützt. So wenn er den Leuten be0ehlt fürchtet Allāh und wenn er gerecht ist, dann wird er belohnt. Und wenn er irgen‐ detwas anderes be0ehlt, dann wird er dafür zur Rechenschaft gezogen.“ Dies wird von al-Buḫārī überliefert.

O Soldaten des Islamischen Staates, da ist noch eine Angele‐ genheit, wo ich wünsche eure Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie werden etwas suchen, um zu kritisieren und sich bemühen falsche Anschuldigungen zu erheben. So wenn sie euch fragen, „Wie könnt ihr die Ḫilāfah ausrufen, wenn die Ummah sich nicht hinter euch versammelt? Weil eure Autorität von den Gruppen, Faktionen, Militäreinheiten, Brigaden, Korps,

Banner, Sekten, Parteien, Baugruppen, Räten, Anstalten, Koordinationsrate, Bündnisse, Koalitionen, Armeen, Fronten, Bewegungen und Organisationen nicht akzeptiert wird.“ Dann sagt zu ihnen.

Aber sie bleiben doch uneinig, außer denen, derer Sich dein Herr erbarmt hat. (Hūd: 118-119)

Sie haben sich noch nie auf eine einzige Angelegenheit vereint, noch werden sie sich auf eine Angelegenheit vereinen, außer wenn Allāh mit einigen barmherzig ist. Darüber hinaus bringt der Islamische Staat diejenigen zusammen welche Einheit wollen.

Wenn sie dir sagen: „Ihr habt sie überschritten und agiert nach eurem eigenen Urteil. Warum konsultiert ihr nicht die anderen Gruppen, vergibt ihnen und toleriert diese?“ Dann sag zu ihnen, „Diese Angelegenheit ist zu dringend.“

Und ich bin zu Dir geeilt, mein Herr, damit Du (mit mir) zufrieden seiest. (Ṭa Ha:84).

Und sag zu ihnen: „Wen sollten wir konsultieren? Sie haben von beginn an den Islamischen Staat nicht anerkannt, obgleich Amerika, Britannien und Frankreich es eingestehen. Wen sollten wir konsultieren? Sollten wir jene konsultieren welche uns verlassen haben? Jene welche uns verraten haben? Jene welche uns abgelehnt und gegen uns gehetzt haben? Jene welche uns gegenüber Feindschaft gezeigt haben? Jene welche gegen uns Krieg führten? Wen sollten wir konsultieren und wen haben wir überlaufen?“

Fürwahr der Unterschied zwischen mir und meinen Brüdern und Cousins ist sehr groß. Sie kommen nicht zur meiner Unterstützung, aber wenn sie mich zu Hilfe rufen komme ich sie retten. (Gedicht)

Und wenn sie dir sagen: „wir akzeptieren eure Autorität nicht“. Dann sag zu ihnen: „Wir haben die Befähigung die Ḫilāfah zu etablieren, mit der Gnade Allāh ́s, so wurde es für uns eine P/icht dies zu tun. Daher, haben wir uns beeilt den Befehl von Allāh dem Erhabenen einzuhalten.

Weder für einen gläubigen Mann noch für eine gläubige Frau gibt es, wenn Allāh und Sein Gesandter eine Angelegenheit entschieden haben, die Möglichkeit, in ihrer Angelegenheit zu wählen. (Al-Ahzāb: 36)

Und sag zu ihnen: „wir haben Flüsse von Blut vergossen, um die Samen der Ḫilāfah zu bewässern, seine Basis mit unseren Schädeln gelegt, und seine Pfeiler mit unseren Körpern gebaut. Wir haben uns für Jahre geduldet stets im Angesicht getötet zu werden, inhaftiert zu werden, unsere Knochen wurden gebrochen und unsere Gliedmaßen abgetrennt. Wir tranken alle Sorten von Bitternis, träumend von diesem Tag. Würden wir es für einen Moment hinauszögern nachdem wir es erreicht haben?“

Und sag zu ihnen:

Wir nahmen es zwangsweisean der Schneide der Klinge Wir haben es zurückgebracht erobert und erzwungen. Wir etablierten es in Missachtung vieler.

Und der Leute Nacken wurden gewaltsam geschlagen, Mit Bombardierungen, Explosionen und Vernichtung, Und Soldaten welche keine Bedrängnis als schwierig sehen, Und Löwen welche durstig in den Schlachten sind, Haben gierig das Blut des Kufr getrunken

Unsere Ḫilāfah ist fürwahr mit Gewissheit zurückgekehrt Und ebenso unser Staat, bekommt eine feste Struktur. Und die Brüste der Gläubigen wurden geheilt Während die Herzen des Kufr mit Terror gefüllt werden

(Gedicht)

Zum Abschluss, wir gratulieren den Muslimen zu dem Ereignis im gesegneten Monat Ramadan. Wir fragen Allāh den Er‐ habenen diesen Monat zu einem Monat der Siege, Ehre und Zusammenführung der Muslime zu machen, und seine Tage und Nächte zu einem Fluch für die Rā0ḍah, die Ṣaḥwāt und die Murtaddīn zu machen.

Und Allāh setzt das durch, was Er beschließt. Die meisten Menschen aber wissen es nicht. (Yūsuf: 21)