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Die USA im Gefängnis ihrer Lügen

September: Hat George Bush Ihnen die Wahrheit gesagt?

Acht Jahre nach den Attentaten des 11. September rekapituliert Thierry Meyssan, der erste der weltweit begann die Gültigkeit der Bush-schen Version der Ereignisse anzuzweifeln, für das neue russische Magazin Odnako, den Status der Debatte.
Der französische Dissident beklagt den hermetischen "eisernen Vorhang" der die Völker der NATO vom Rest der Welt trennt. Wie unter einem informellen Totschläger, ignorieren sie sämtliche Diskussionen die sich jenseits des Westens entwickeln und glauben weiterhin, daß die Zweifel gegenüber 911 sich auf einige Aktivisten-Vereinigungen beschränkt.
Thierry Meyssan wundert sich auch über die Naivität der Westler, die wie die Kinder an ein amerikanisches Zeichentrick-Szenario glauben, nach welchem es einer Handvoll von 19 Fanatikern gelungen sein soll, das größte Militärische Imperium der Welt bis in Herz zu treffen.

| Bejrút (Libanon)
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Sonstiges oder historischer Zwischenfall?

Am 7.Oktober 2001 informieren die Botschafter der USA und GB den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen darüber, daß, nach den Anschlägen die einen Monat zuvor ganz Amerika in Trauer versetzt hatten und vermöge ihres Rechtes auf legitime Selbstverteidigung, Ihre Truppen in Afghanistan eingefallen sind. Botschafter John Negroponte präzisiert in seinem Schrieb: "Meine Regierung hat deutliche und indiskutable Informationen darüber erhalten, daß die Organisation Al-Kaida, die von dem Taliban-Regime in Afghanistan unterstützt wird, eine zentrale Rolle bei den Attentaten gespielt hat."

Am 29. Juni 2002 enhüllt Präsident Bush im Laufe seines "Jährlichen Berichtes zur Lage der Union", daß Irak, Iran und Nord-Korea unter der Hand die Terroristen unterstützen, denn sie hätten einen geheimen Pakt geschlossen um die USA zu zerstören: "Die Achse des Bösen". Sicherlich zeigen sich diese "Schurkenstaaten" vorsichtig, seit Washington die Taliban zerquetscht hat, aber sie haben ihren Absichten noch nicht abgeschworen.

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Am 11. Februar 2003 vergiftet Staatssekreträ Colin Powell die "Internationale Gemeinschaft" um die Invasion des Irak zu rechtfertigen. Er versichert dem Sicherheitsrat, daß Saddam Hussein einen Al-Kaida Führer versteckt, Abou al Zarkaoui und eine Fabrik für chemische Waffen.

Am 11. Februar 2003 werden die Anschuldigungen genauer. An diesem Tag erläutert US-Aussenminster Colin Powell vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen persönlich, die durch den Irak, den Verantwortlichen für das Attentat gewährte Unterstützung. Nachdem er drohend ein Glasdöschen, welches ein pudriges Anthrax-Konzentrat zu enthalten scheint, geschwenkt hat, zeigt ein Satellitenfoto Al-Kaida Basis im Nord-Irak samt Giftfabrik. Dann, erläutert er, mit Organigramm als Beweismaterial, die Einzelheiten der Terroristen-Einheit unter dem Befehl Abou Al Zarkaoui’s in Bagdad. Auf Grundlage dieser "klaren und indiskutablen" Informationen überfallen die Truppen der USA, GB, assistiert von denjenigen Canadas und Australien, den Irak noch immer vermöge ihres Rechtes auf legitime Selbstverteidigung infolge der Attentate des 11. September.

Das Argument des 11.September ist so bequem, daß am 15 Oktober 2003, als ein Bombenhagel über Bagdad niedergeht, der US-Kongress seinerseits nun Syrien für seine Unterstützung des "internationalen Terrorismus" unter Anklage stellt und Präsident Bush die Erlaubnis erteilt dieses in einen Krieg zu ziehen, wenn er es für nötig hält. Jedenfalls ist Syrien nur das "hors d’oevre" (Vorspeise) des angehenden Festmahls, dessen Hauptgericht der Irak sein wird. Im Juli 2004 liefert die Kommision des Präsidenten über die Attentate ihren Schlußbericht ab. Im letzten Augenblick fügt sich och zwei Seiten von Enthüllungen über Verbindungen zwischen Iran und Al-Kaida hinzu. Das schiitische Regime unterhält seit langem Verbindungen zu den Sunniten, lasse diese sich auf seinem Territorium frei bewegen und habe ihnen Infrastruktur im Sudan angeboten. Auf dieser Grundlage scheint ein weiterer Krieg unumgänglich. Dieses Szenario wird die internationale Presse zwei Jahre lang in Atem halten.

Allein: Acht Jahre nach den Attentaten des 11. September, sind die "klaren und indiskutablen Beweise" der Schuld Al-Kaidas noch immer nicht an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen übergeben worden, der im Übrigen auch vergessen hat die Herausgabe zu verlangen. Noch schlimmer, Niemand mehr hält Al-Kaida für eine strukturierte Organisation, aber man spricht inzwischen von einer vagen und nicht geifbaren "Bewegung"; Die größte Armee der Welt hat noch immer nicht Osame bin Laden wiedergefunden und der CIA hat die Zelle, die mit seiner Verfolgung beauftragt war aufgelöst; der geheime Pakt zwischen Irak, IRan und Nord-Korea erscheint wie ein Fantasie-Märchen und niemand wagt mehr die "Achse des Bösen" auch nur zu erwähnen; Ex-Aussenminister Colin Powell hat öffentlich eingestanden, daß die Informationen, welche er dem Sicherheitsrat präsentiert hat nichts als Albernheiten waren; schließlich sucht das US-Hauptqartier ohne Unterlass bilatere Unterstützung von Syrien und Iran zu erhalten um das "Sumpfloch" Irak in den Griff zu bekommen. Trotzdem erfordert es die "diplomatische Korrektheit", daß jedermann weiter macht, wie wenn alles kristall klar wäre, wie wenn ein erleuchteter Bartträger, tief versteckt in einer Grotte in Afghanistan, hätte das größte Imperium der Weltgeschichte bis in Herz treffen und seiner Rache entgehen können.

Jedermann? Nicht wirklich. In erster Linie haben die die Regierenden der betroffenen Staaten, Afghanistan, Irak, Syrien, Iran und Nord-Korea sich nicht damit zufrieden gegeben jede Verantwortung an den Attentaten zu dementieren, sondern sie haben explizit den Militärisch-Industriellen Komplex der USA beschuldigt, diese selbst organisiert und bewusst 3000 ihrer Mitbürger ermordet zu haben. In zweiter Position haben die Regierenden der Länder, die ein angespanntes Verhältnis zu Washington haben, wie Venezuela und Cuba, sich nicht geniert, die Bush-sche Version lächerlich zu machen. Die Staaten, schließlich, die weiterhin ihre gute Beziehungen mit Washington beibehalten möchten ohne allzusehr in stoischer Weise alle Lügen herunterzuschlucken, haben versichert, daß die Angriffe auf Afghanistan und den Irak keinerlei Rechtsgrundlage hätten, ohne sich dabei in irgendeiner Weise über die Attentate selbst zu äußern. Das ist der Fall für Ländern, wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Malaisia, die Russische Föderation und jetzt Japan. Man sieht, die Liste der skeptischen Staaten hat nichts zu tun mit einer Spaltung zwischen Pro- oder Anti-USA, sondern mit den Gedanken, die sich jeder über seine Souveränität macht und der Mittel über welche er verfügt um diese vertreten zu können.

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Am 11. Januar 2008 hat die Kommission des Aussenministeriums und der Verteidigung der Hohen Kammer Japans es abgelehnt neue Truppen nach Afghanistan zu entsenden, nachdem der Rat Yukihisa Fujita die Lügen der USA zum 11. September aufgedeckt hatte.

Was ist denn passiert am 11. September? Wir, die Journalisten die nicht zu derselben Zürückhaltung verpflichtet sind wie Diplomaten, wir werden es enthüllen [1].

Großes Hollywood-Budget, aber stümperhafte Kulissen

Nach der offiziellen Version hat ein teuflischer Osama Bin Laden, der den "ungläubigen" US-Bürgern vorwirft den heiligen Boden Saudi-Arabiens beschmutzt zu haben, indem sie dort Militärbasen installiert haben, eine terroristische Organisation von sehr großem Ausmaß aufgezogen, mit unbedeutenden Mitteln, aber mit Hilfe eines Kommandos von 19 Fanatikern.

Er residiert in einer Grotte, ausgebaut würdig eines James Bond. Er schleust seine Kamikazes in die USA ein wie in dem Agenten-Film mit Chuck Norris und dem warnenden Titel "Ground Zero".

Vier von ihnen werden in einem Flug-Club ausgebildet. Sie versäumen die Stunden für Start und Landung um sich ausschließlich auf die Steuerung des Flugzeugs im Flug zu konzentrieren. Am Tag selbst aufgeteilt in vier Trupps, entführen die Fanatiker Linienflugzeuge indem Sie damit drohen den Stewardessen mit Teppichmessern die Kehle durchzuschneiden.

Um 08:29 erhält American Airlines einen Funkruf, der sich darstellt als ausgehend vom Bordpersonal von Flug 11 (Boston-Los Angeles) und über die Entführung durch Luftpiraten informiert. Die offizielle Routine sieht die unverzügliche Mitteilung von der zivilen Luftfahrt an das Militär und den Start von Abfangjägern innerhalb von maximal 8 Minuten vor. Aber als 17 Minuten später im WTC der erste Einschlag erfolgt, haben die Jäger noch immer nicht abgehoben.

Um 08:47 wird der Transponder von United Airlines Flug 175 (gleichfalls Boston-Los Angeles) abgeschaltet. Seine Identifikationsnummer verschwindet von den zivilen Radarschirmen, wo er nur noch als Punkt beobachtet werden kann. Diese Operation löst einen Alarm aus, ohne daß in diesem Stadium die zivile Luftfahrt erkennen kann, ob es sich um eine Havarie oder eine Entführung handelt. Trotzdem war, als um 09:03 der zweite Einschlag erfolgt, wurde noch kein einziger Abfangjäger entsandt worden um einen visuellen Kontakt herzustellen.

Um 08:46 zerschmetter sich eine Boeing 757 im Nord-Turm des WTC. Das Flugzeug schlägt genau in der Mitte der Fassade ein. Angesichts seiner Breite von 63 Metern und einer Geschwindigkeit höher als 700 km/h geht es bei der Genauigkeit dieses Manövers um 3/10 Sekunden, Ein Husarenstück zu welchem nur wenige Jagdpiloten in der Lage sind, aber das von einem Fluglehrling gemeistert worden sein soll. Dasselbe Husarenstück wurde ein zweites Mal um 09:03 mit einer weiteren Boeing 757 am Süd-Turm realisiert, der mehr östlich diesmal sogar gegen den Wind steht.

Genau im Augenblick des zweiten Einschlags, durchquert ein Flugkörper das Blickfeld der Kamera des Senders New York One. Er wurde abgeschossen von einem Luftfahrzeug, welches vom Rauch der Explosion verdeckt wird und fliegt diagonal in Richtung Boden. Es wird nie wieder von diesen ikongruenten Bilder gesprochen.

Erste Zeugen, behaupten, daß die zwei Flugzeuge, die in die Türme geflogen seien, Frachtflugzeuge ohne Fenster gewesen seinen, aber später werden sie als die Flüge AA11 und UA175 betrachtet. Vom ersten Einschlag ist nur ein einziges Video verfügbar, vom zweiten hingegen sechs. Keine Vergrösserung erlaubt es Fenster zu entdecken.

Hingegen erlauben es die Vergößerungen ein unter jedem Rumpf befestigtes dunkles Objekt zu beobachten. Bei der Einzelbild-Durchsicht der Videos, werden, genau an den Einschlagspunkten, unmittelbar vor dem Einschlag zwei helle Blitze sichtbar. Die Flugzeuge zerschellen nicht auf den Fassaden, sondern tauchen in die Gebäude ein und verschwinden dort vollständig. Fassade und innere Stützpfeiler scheinen keinerlei Widerstand zu bieten.

Um 08:54 verändert American Airlines Flug 77 (Washington DC - Los Angeles) seine Route ohne Erlaubnis, während sein Transponder schweigt. Die zivile Flugüberwachung verliert seine Spur.

Um 09:25, untersagt, angesichts des größeren Ereignisses, das Flugsicherheitskontroll-Zentrum in Herndon (Air Traffic Control System Command Center (ATCSSC)) den Start jedes weiteren zivilen Luftfahrtzeuges auf dem Territorium der USA und ordnet die sofortige Landung sämtlicher Flüge an. Transatlantik-Flüge werden nach Kanada umgeleitet. Der Hafen von New York seinerseits schließt alle Brücken und Tunnel, die Manhattan verbinden. Im selben Augeblick beginnt eine Video-Krisen-Konferenz, geleitet vom Anti-Terror Berater des Präsidenten, Richard Clarke. Sie verbindet das Weisse Haus sowie Justitz- und Verteidigungsministerium. Die zivile Luftfahrt und CIA schließen sich an.

Die Star-Journalistin von Fox-News, Barbara Olson (dritte Frau von Theodore Olson), befindet sich an Bod des Fluges AA77. Mit Ihrem Handy telefoniert sie mit Ihrem Mann, Theodore Olson, welcher George W. Bush als Anwalt vor dem obesten Gerichtshof vertreten hat und welcher anschließend zum Solicitor General (General-Staatsanwalt - vierthöchstes Amt im Justizministerium) berufen wurde. Sie erzählt ihm, wie die Luftpiaten gerade das Flugzeug in ihre Gewalt gebracht haben und tauscht letzte Liebesworte mit ihm aus. Um 09:30 deklariert die zivile Flugsicherung Flug AA77 als verloren. Er soll in einem Naturreservat in West-Virginia abgestürzt sein, ohne je einen Jäger der US-Air-Force getroffen zu haben.

Wärendessen wird auf dem Dulles-Flughafen in Washington von der zivilen Luftüberwachung ein nicht identifiziertes Objekt beobachtet, mit der Charakteristik in Wendigkeit und Geschwindigkeit von militärischem Fluggerät. Die Maschine dringt in den geschützten Luftraum des Pentagon ein. Die automatischen Flugabwehrbatterien welche das Gebäude schützen, reagieren nicht. Nach einer rechtwinkligen Kurve, um einem Autobahnkreutz auszuweichen, dringt das Fluggerät in das Gebäude ein, durchbricht die Panzerung der Aussenmauer,und explodiert indem es 125 Menschen in den Tod reißt. Zeugen beschreiben eine Rakete. Die Uhren des Gebäudes bleiben stehen und zeigen 09:31 an.

Etwa 40 Minuten später bricht der beschädigte Teil des Gebäudes zusammen.Der am Ort des Attentats präsente Korrespondent von CNN bezeugt, daß sich vor Ort keinerlei Spuren eines Flugzeugs finden. Und dann zeigt CNN Donald Rumsfeld, den Verteidigungsminister, wie er persönlich einem Sanitäter dabei hilft eine Bahre zu tragen um einen darauf liegenden Verletzten zu evakuieren. Wenig später erzählt er seinen Mitarbeitern, in das in Flammen stehende Gebäude eingedrungen zu sein und dort das Wrack einer Boeing gesehen zu haben. Die Rakete wird also dem noch ausstehenden Flug AA77 zugeordnet.

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Das Weisse Haus erhält einen anonymen Anruf, der die ultra-geheimen Codes der US-Präsidentschaft benutzt. Der Anrufter behauptet im Namen der Attentäter zu sprechen und erklärt, daß das Weisse Haus das nächste Ziel sei.

09:35, Richard Clark aktiviert das Regierungs-Kontinuitätsprogramm. Präsident Bush, auf politischer Visite in einer Elementarschule in Florida, unterbricht sein Programm und begiebt sich zu seiner Air-Force One. Vizepräsident Cheney wird in den Anti-Atom-Bunker des Weissen Hauses verbracht. Alle Abgeordnenten und alle Minister werden kontaktiert um in Bunkern in Sicherheit gebracht zu werden, die für solche Zwecke vorgesehen sind.

09:42, ABC bringt life Bilder von einem Feuer, welches zwei Etagen des Anbaus des Weissen Hauses verwüstet, in welchem sich die Büros der Mitarbeiter von Präsident Bush und Vizepräsident Cheney befinden. Die Behörden werden niemals auch nur die geringste Erklärung für diesen Brand abgeben der auch seitdem aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden ist. Einsatztruppen mit Rakenwerfern werden, zum Schutz vor Luftlandetruppen, rund um die Gebäude des Präsidenten in Stellung gebracht. Alles geschieht, wie wenn man einen Staatsstreich mit Militär zu befürchten hätte.

09:24 Die Zivile Luftfahrt wird von der Besatzung von United Airlines Flug 93 (Newark-San Francisco) über eine Besetzung des Cockpits informiert. Die Verbindung wird schnell unterbrochen und der Transponder abgeschaltet, der Flug wird als entführt eingestuft. 10:03, die Boeing verschwindet von den Radarschirmen der zivilen Luftfahrt. Sie soll explodiert oder in Pennsylvania abgestürzt sein. Vor Ort findet man einen großen leeren Krater und über mehrere Kilometer verstreut Trümmerteile.

Der Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, gibt durch die Straßen von Manhattan laufend eine Pressekonferenz, in deren Verlauf er einen möglichen Einsturz der Gebäude zur Sprache bringt und verlangt diese zu evakuieren.

09:58, Eine Explosion ereignet sich an der Basis des Südturm des WTC und setzt eine immense Staubwolke frei. Dann erklingen viel kleinere Explosionen im Gebäude von oben nach unten wobei sie kleine seitliche Staubwolken frei setzen. In zehn Sekunden fällt das ganze Gebäude in seine Fundamente zusammen und ertränkt Manhatten unter seinem Staub.

Die Gebäude der Vereinten Nationen in New York und die der Ministerien in Washington werden evakuiert. Man fürchtet, daß sie die nächsten Ziele sein könnten.

10:28 Der Nord-Turm fällt nach demselben Schema in seine Fundamente zusammen.

10:54 Israel befiehlt weltweit die Schließung aller seiner diplomatischen Vertretungen.

Gegen 11:00 wird die Evakuation von Turm 7, eines weiteren WTC-Gebäudes befohlen, Dieses Hochhaus wurde von keinem Flugzeug getroffen und lange Zeit bringen die Autoritäten seinen Einsturz nicht mit den Attentaten in Verbindung, sodaß er nicht einmal im Abschlußbericht der Kommission des Präsidenten erwähnt wird.

13:04 Die Fernsehsender senden eine kurze Botschaft von Präsident Bush. Er garantiert seinen Mitbürgern, daß die Kontinuität der Regierung gesichert ist und daß das Land verteidigt werden wird.

13:30 In Washington DC wird der Notstand ausgerufen, während das Pentagon zwei Flugzeugträger mit ihren Begleitflotillien in höchste Alarmbereitschaft versetzt um einen feindlichen Landungsversuch an der Küste von Washington zu verhindern. Die USA wähnen sich im Krieg.

16:00 CNN bestätigt, daß die US-Autoriäten den Saudi Osama Bin Laden als den Geldgeber der Attentate identifiziert haben. Es handelt sich also weder um einen Staatsstreich noch um den Dritten Weltkrieg.

17:21 Turm 7 des WTC fällt nach demselben Schema, wie die Zwillingstürme in seine Fundamente zusammen, aber in nur 6 Sekunden, denn er ist weniger hoch.

18;:42 Donald Rumsfeld gibt im Pentagon eine Pressekonferenz eingerahmt von den republikanischen und demokratischen Führern der Senatskommission für Verteidiung. Zusammen bekräftigen sie erneut die nationale Einheit in diesem tragischen Augenblick.

Am Abend des 11. September sind die Schäden sehr schwer abzuschätzen. Man befürchtet 40.000 Tote. Um 20:30 wendet sich Präsident Bush vom Weissen Haus aus an die Nation. Er versichert, daß die Bedrohung beseitigt ist und daß "Amerika" seinen Gegner die Stirn bieten wird. Die Kriegstrommeln beginnen zu dröhnen.

Der kontrollierte Abbruch des World Trade Center

All diese Ereignisse lösen ein starkes Angstgefühl aus und folgen zu schnell aufeinander, als daß man unmittelbar Zusammenhänge hinterfragen könnte. Wir werden auf die wesentlichen unklaren Punkte zurück kommen. Gleich zu Anfang: Warum sind die Zwillingstürme und Turm 7 des WTC eingestürzt?

Viel schlimmer als der Impuls der Flugzeuge, habe der Brand des Kerosins die Stahlträger der Zwillingstürme geschwächt und ihren Einsturz herbeigeführt, versichern die Experten des NIST (National Institut of Standards and Technics). Und es war die Übertragung des Brandes in Turm 7 der den dritten Einsturz hervorgerufen habe, fügen sie hinzu.

Diese Theorie bringt Profis zum Lächeln: Die Zwillingstürme waren dafür konstruiert dem Einschlag eines Linien-Flugzeuges widerstehen zu können; Verbrennendes Kerosin erzeugt lediglich eine Temperatur zwischen 700 und 900 °C, während Stahl erst bei 1538 °C zu schmelzen beginnt; zahlreiche Hochhäuser wurden weltweit von Bränden verwüstet und nicht ein einziges ist je zusammengebrochen; die drei Türme sind nicht auf die Seite gefallen, sondern genau senkrecht; schließlich und vor allem entspricht die Geschwindigkeit des Zusammenbruchs dem freien Fall, d.h. daß die oberste Etage keinerlei Widerstand bei ihrem Fall erfahren hat, da jede tiefere Etage vor ihr verschwunden ist, bevor sie irgendeinen Widerstand hätte ausüben können.

Die Feuerwehrleute von New York sind formell: Sie haben eine Serie von Explosionen gehört und gesehen, welche die Gebäude von oben nach unten zerstört haben.Diese Aussagen werden erhärtet von Videos und Tonbändern.

Letzten Endes hat Niels Harrit, Professor für Chemie und Pysik an der Universität Kopenhagen, in Open Chemical Physics Journal, einer Fachzeitschrift, eine Studie veröffentlicht, die auf Ground Zero die Anwesenheit von Nanothermit, einem militärischen Sprengstoff, nachweist.

Die Ladungen wurden von Profis dermaßen angeordnet, daß diese zunächst die Stahlträger an der Basis abgeschnitten haben um anschließend Stockwerk für Stockwerk, von oben nach unten zu zerstören. Auf den Fotos, die in den folgenden Tagen aufgenommen wurden, ist erkennbar, daß die Stahlträger, sehr sauber und ohne weitere Verformung durch Hitze, fachmännisch schräg abgeschnitten wurden.

Ganz im Gegensatz zu einem Strafermittlungsverfahren, wurden die Reste der Stahlträger nicht für eine Expertise aufbewahrt. Sie wurden unverzüglich vom Schrotthändler Carmino Agnello, dem Paten des mafiösen Gambino-Clans abgeräumt und auf dem chinesischen Schrottmarkt verkauft.

Turm 7 betreffend hat der Immobilien-Promoter und Mieter des WTC, Larry Silverstein in einem TV-Interview eingeräumt, daß er von einem möglichen Einsturz in Kenntnis gesetzt worden sei und daraufhin den Abbruch genehmigt habe. Herr Silverstein hat sich seitdem zurückgezogen, aber das Video seiner Erklärung ist weiter im Netz.

Turm 7 beherbergte verschiedene Versorgungseinrichtungen, wie ein Krisen-Lagezentrum des Bürgermeistes von New-York und die Haupt-Basis des CIA ausserhalb des Sitzes in Langley. Diese Basis, die ursprünglich installiert wurde, um ausländische Delegationen bei der UNO auszuspionieren, hatte sich in der Clinton-Ära auf wirtschaftliche Ausspähung großer Firmen in Manhatten spezialisiert. Für den Fall, daß die Operation 11. September von diesem Zentrum aus geführt worden wäre, hätte seine Sprengung definitiv jeden materiellen Beweis einer Verschwörung vernichtet.

Anderthalb Monate vor den Attentaten, hatte Larry Silverstein, Schatzhalter der Wahlkampagnen von Benjamin Netanyahu, ein schlechtes Geschäft gemacht, als er das WTC gemietet hatte, da die mit Asbest isolierten Gebäude nicht mehr den gültigen Vorschriften entsprachen. Hingegen hatte er eine nützliche Vorahnung, als er eine originelle Versicherungspolice unterschrieb, die ein Prämie im Falle eines terroristischen Attentates vorsah, und zwar nicht nur auf Grundlage des Schadens, sondern auf Grundlage der Anzahl der Angriffe. So, in Anbetracht von zwei Angriffen mit zwei Flugzeugen, hat er schließlich eine doppelte Entschädigung beantragt und auch erhalten, summa summarum 4,5 Mrd Dollar.

Wie auch immer, die Beschickung der beiden Gebäude und Turm 7 mit Nanothermit läßt komplexe Berechnungen vermuten und eine Verbringung mehrere Tage vor dem 11. September. So etwas kann nicht ohne die Beachtung der Wachmannschaften des WTC durchgeführt werden. Die Sicherheit des WTC war vom Promoter Larry Silverstein an die Firma Securacom delegiert worden, die von Marvin Bush, dem Bruder des Präsidenten geleitet wird.

3000 Opfer

Am Abend des 11. September nannte der Bürgermeister von New York eine mögliche Zahl von 40.000 Toten und bestellte eine entsprechende Menge an Material um diese aufzubahren. In Folge von zahlreichen Überprüfungen konnte diese Bilanz glücklicherweise auf weniger als 2200 zivile Opfer und 400 Opfer des Rettungspersonal reduziert werden. Unter den Toten befindet sich nicht ein einziger bedeutender Geschäftsführer, der sein Büro in einem der renommierten Türme hatte und definitiv viel mehr Hilfspersonal als Büroangestellte. Wie erklärt sich dieses Wunder?

Gegen 07:00 morgens hatten die Angestellten der Firma Odigo eine SMS erhalten, die ihnen ankündigte , daß an diesem Tag ein Attentat gegen das WTC stattfinden würde und daß sie deshalb nicht ins Büro, gegenüber dem WTC kommen dürfen. Odigo eine kleine israelischen Firma und Marktführer im Bereich electronische Nachrichtenübermittlung, ist eng verbunden mit der Familie Netanyahu und Aman, dem militärischen Geheimdienst Israels.

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Der Finanzmagnat Warren Buffet hat am 11. September das Leben aller wichtigen Geschäftsführer des WTC gerettet, indem er sie zu einem Frühstücks-Bankett auf der Luftwaffenbasis Offutt empfangen hat. Nachmittags hat sich dann Präsident Bush zu ihnen gesellt. Buffet wurde zu einem der reichsten Geschäftsleute der Welt.

Gegen 08:00 gab Warren Buffet auf seinem Landgut in Nebraska sein jährliches Wohltätigkeitsfrühstück. Zum ersten Mal hatte er systematisch alle wichtigen Geschäftsführer, die ein Büro in den Zwillingstürmen hatten eingeladen. Ebenfalls zum ersten Mal hat er seine Gäste nicht in einem großen Hotel emfangen, sondern auf der Luftwaffenbasis von Offutt, Sitz des USSTRATCOM Ober-Kommando der Luftstreitkräfte und der nuklearen Abschreckung. Die Philantropen waren bereits am Abend zuvor mit dem Flugzeug angereist und hatten im Objekt geschlafen. Im Lauf des Frühstücks waren sie informiert worden, daß ein Flugzeug zufällig den Nord-Turm des WTC gerammt und ein zweites Flugzeug den Süd-Turm getroffen habe. Sie verstanden also, daß es sich nicht um Unfälle sondern Attentate handelte, ebenso wie der Befehlshaber der Basis, Genral Gregory Power sie unverzüglich verließ um seinen Krisenstab aufzusuchen. Da der US-Luftraum alsbald geschlossen wurde, konnten die Eingeladenen nicht nach New York zurückkehren und blieben auf der Luftwaffenbasis.

Nach dem 11. September wurde der Finanzmagnat Warren Buffett einer der reichsten Geschäftsleute der Welt abwechseln mit seinem Freund Bill Gates. Er hat die Wahlkampagne für Barack Obama geleitet, aber es abgelehnt dessen Schatzmeister zu werden.

Zu Beginn des Nachmittags landet auch die Air Force One auf der Luftwaffenbasis von Offutt. Präsident Bush begibt sich ins Krisen-Lage-Zentrum, wo er an einer Video-Konferenz mit dem Weissen Haus und verschiedenen anderen betroffenen Dienststellen teilnimmt. Hier nimmt er auch seine erste TV-Ansprache auf.

In den Minuten, die auf den ersten Einschlag folgen schwärmen die Rettungsdienste der FEMA (Federal Emergency Management Agency (FEMA; deutsch Bundesagentur für Katastrophenschutz) auf dem Gelände aus.Durch einen glücklichen Zufall waren sie am Vorabend in New York angekommen und waren dabei sich auf die Übung eines biologischen oder chemischen Angriffs vorzubereiten. Alle Rettungsdienste waren so sofort aktiv und konnten zahlreiche Leben retten. Die FEMA wurde von Jeo Allbaugh geleitet, Schatzmeister der Wahlkampagne von George W. Bush und künftiger Verantwortlicher für öffentliche Ausschreibungen für den besetzten Irak.

Die Rakete des Pentagon

Die automatischen Raketenabwehrbatterien des Pentagon haben beim Eindringen eines Flugkörper in den abgesicherten Luftraum nicht reagiert, Dies läßt sich auf zwei Arten erklären: Entweder sie waren abgeschaltet, wodurch das Gebäude ohne Schutz war oder sie waren blockiert von einer Freund-Kennung. Es gibt in der Tat einen Erkennungs-Code, der es den Hubschraubern des Ministers und des Hauptquartiers erlaubt ohne Risiko in die Zone einzufliegen.

Um ein Autobahnkreutz zu umflegen hat der Flugkörper eine fast rechtwinkliige Kurve beschrieben, anschließend hat er den Flügel des Gebäudes durchbohrt, der am weitesten vom Büro des Ministers entfernt ist. In der betroffene Zone lagen zwei Ziele. Einerseits die Büros des Generalstabs der Marine, die gerade restauriert wurden, zweitens die Büros der obersten Budget-Kontrolle. Vor allem ZIvilisten führten hier eine Revision hinsichtlich der Unterschlagung des Jahrhunderts im Verteidigungsbudget. Daraus erklärt sich, daß es unter den Opfern keinerlei höhere Offiziere gab und daß die Untersuchung zur Unterschlagung mangels Unterlagen annuliert wurde.

Die Rakete hat die Umfassungsmauer durchschlagen und ist mit einer außerordentlchen Brisanz im Gebäude explodiert. Die Hitze war so intensiv, daß die Feuerwehr asbestbewehrte Schutzkleidung tragen mussten um das Feuer bekämpfen zu können. Es wurde Wasser eingesetzt, die Flüssigkeit mit der höchsten spezifischen Wärme. Sie konnten nicht zurückgreifen auf Branderzögerer, welche man einsetzt um Kerosinbrände zu bekämpfen und versichern, daß sie nichts gesehen haben was in irgendeiner Weise an ein Flugzeug oder Kerosin denken ließe. Ansonsten und ganz entgegen seiner Zeugenaussage, war es einer mit Anzug bekleideten Person, wie Verteidigungsminister Rumsfeld, nicht möglich sich dem Zentrum des Brandes zu nähern.

Später hat die Behörde selbst den ganzen Flügel abgetragen und neu aufgebaut. Der Bauschutt wurde von einer Spezialfirma abgeräumt, welche diesen in Glas eingeschmolzen hat. Diese kostenintensive Technik wird genutzt um Abfälle mit radioaktiven Partikeln zu stabilisieren. Nach aller Wahrscheinlichkeit war der Flugkörper mit abgereichertem Uran umkleidet um den Kevlar-Beton durchschlagen zu können; er enthielt eine Hohlladung um eine kurze Explosion mit sehr hohen Temperaturen hervorzurufen.

Wie man es auf den fotos, die unmittelbar nach dem Einschlag aufgenommen wurden, sehr genau sehen kann, ist der Flugkörper in das Gebäude eingedrungen ohne die Fassade zu beschädigen. Er flog knapp über dem Boden und flog durch ein Tor, welches normalerweise von Lieferfahrzeugen benutzt wird.

Die Umgebung des Pentagon wird besonders von Videokameras überwacht. Der Flugkörper musste also über 80 Meter durch das Gesichtsfeld der Kameras fliegen. Die Autoritäten haben die Veröffentlichung dieser Videos verweigert und haben sich mit einigen wenigen Fotos beschieden, welche die Explosion, nicht aber den Flugkörper zeigen.

Der Rasen des Pentagon wurde ebenfalls nicht beschädigt. Die Explosion hat die Autos, die auf dem Parkplatz standen und zwei Hubschrauber im Heliport pulverisiert. Es wurden jede Menge von Metallteilen gefunden, aber kein einziges stammte von einer Boeing, nicht einmal die Triebwerke. Die Autoriäten haben sehr stark das offizielle Foto eines Trümmerteils von 90 cm Länge, auf der einen Seite mit Spuren einer Spezialfarbe die im Flugzeugbau genutzt wird, auf der anderen Seite rot, weiss und blau gestrichen genutzt. Gerade im Hinblick auf diese Bemalung werden die Freunde des Puzzles feststellen, daß dieses keinem Teil einer Boeing mit dem Farben von American Airlines entspricht. Es handelt sich also sicher um eine anderes Teil aus der Luftfahrt. Es kommt wahrscheinilch von einem der zwei zerstörten Hubschrauber.

Um der Theorie zu Flug 77 Glauben zu verleihen hat der Stabsarzt des Verteidigungsministeriums die menschlchen Reste der Passagiere der Boeing in den Trümmern des Pentagon identifiziert und beglaubigt. Den Familien der Opfer wurden Asche-Urnen überreicht, wobei angeführt wurde, daß die menschlichen Überreste mittels Fingerabdrücken oder DNA-Analyse identifiziert worden seinen.

Endlich hat das Pentagon das Fehlen von Boeing-Trümmern inclusive der Triebwerke mit der extremen Hitze gerechtfertigt, welche alles Metall zum Verdampfen gebracht hätte. Es ist unverständlich, wie unter diesen Umständen menschliche Überreste hätten gerettet werden sollen.

Entführte Flugzeuge oder Auto-Piloten?

Die Theorie der entführten Flugzeuge gründet sich auf der Zuordnung von beteiligten Flugkörpern, auf Linienflüge und auf die Veröffentlichung von Telefongesprächen zwischen Passagieren und dem Boden.

Zahlreiche Personen haben bezeugt, Anrufe von ihnen Nahestehenden an Bord eines Flugzeuges erhalten zu haben. Also hat man die Geiselnahme der Flugbegleiterinnen mit Hilfe von Teppichmessern und der Meuterei der Passagiere an Bord von Flug UA93 rekonstruiert. Genau diese hat im Übrigen sogar zu zwei Hollywood-Filmen geführt. Freilich hat 2006, bei dem Prozess von Zacarias Moussaoui, verdächtigt mit den Entführern gemeinsame Sache machen zu wollen, der FBI bescheinigt, daß Telefonanrufe zwischen hochfliegenden Flugzeugen und dem Boden mit der Technik von 2001 nicht möglich waren. Die durchgeführten Verifizierungen haben bewiesen, daß alle diese Zeugenaussagen falsch sind, entweder wurden sie erfunden oder die Empfänger wurden getäuscht.

Der FBI hat keinerlei Kommentar über Theodor Olson abgegeben, während der Präsidentenwahlen Anwalt von George W. Bush, und anschließend Generalstaatsanwalt der USA, der bezeugt hatte von seiner Frau, Barbara Olson, Journalistin von Fox TV und verschwunden mit Flug 77, zwei Anrufe erhalten zu haben.

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Der Generalstaatsanwalt der USA, Theodore B. Olson hat gelogen, als er versicherte von seiner Frau zwei Telefonanrufe aus Flug 77 erhalten zu haben. Die Journalistin von Fox habe Einzelheiten zur Geiselnahme erzählt. Der FBI hat aufgedeckt, daß keinerlei Kommunikation vom Mobil-Telefon Barbara Olsons ausgegangen ist.

Eine erklärende Hypothese kann vorgetragen werden, wenn man die deklassifizierten Archive von Robert McNamara zu Rate zieht. 1962 schlägt der vereinigte US-Generalstab Präsident Kennedy eine Inszenierung vor, um Kuba anzugreifen, die Operation Northwoods. Es handelt sich neben anderen Provokationen darum im Flug eine US-Linienmaschine von falschen cubanischen MIGs zerstören zu lassen.

Dazu hatte die Armee zwei sowietische MIG in einem Land der dritten Welt beschafft und in den Farben Cubas gestrichen. Statisten waren engagiert worden. Sie sollten einen Flug von Miami nehmen und man musste bei dieser Gelegenheit Familienszenen drehen um diese später im Fernsehen zeigen zu können. Im Flug müsste die Zivil-Maschine ihren Transponder abschalten, damit die zivilen Radar sie nicht mehr identifiziern könnten. Dann könnten sie gegen ein Flugzeug ohne Passagiere ausgetauscht werden. Nachdem die Besatzung mit Fallschirmen abgesprungen wäre, würde das Flugzeug mit Autopilot seinen Flug weiter fortsetzen um dann später in der Bucht von Miami vor tausenden von Zeugen von falschen Mig abgeschossen zu werden. Um die Sache glaubhaft zu machen hatte der Generalstab vorgesehen, Telefongespräche zwischen falschen cubanischen Spionen zu türken und diese vom FBI abhören zu lassen.

Angewandt auf den 11. September, ermöglicht dieses Modell, das Abschalten der Transponder zu erklären, die falschen Telefonananrufe und das Fehlen der Fenster bei den Flugzeugen, die ins WTC geflogen sind. Die Neuheit 2001 besteht darin, daß man zum Start einer Boeing 757 keine Besatzung mehr braucht. Dieses Modell kann im Drohnenmodus gestartet werden. Die Operation ist also viel flexibler.

Auf den US-binnen-Flügen, wo eine hohe Flugfrequenz vorherrscht, verkaufen die Fluggesellschaften mehr Tickets als Plätze verfügbar sind. Die Passagiere warten bis man für Sie einen freien Platz im Flugzeug gefunden hat. Trotzdem waren die vier angebllich entführten Flugzeuge nur zu einem Drittel ihrer Kapazität besetzt.

Die detaillierte Passagier-Liste, aufgestellt von der iranischen Tageszeitung Kheyan, zeigt, daß alle Verschwundenen zu Familien von Angestellten des Verteidigungsministeriums, zu Firmen die vom Pentagon unter Vertrag waren oder gar zu Personen nah am Weissen Haus gehörten, wie Barbara Olson.

Die Hypothese, daß ein Linienflugzeug zufällig auf dem Dach des Pentagon (ohne in seine Fassade einzuschlagen) abstürzen könnte, wurde in den 90er Jahren untersucht. Das Verteidigungsministerium selbst hat mehrere Simulationen unter der Direktion von Kommandant Charles Burlingam organisiert. Inzwischen hatte dieser Offizier den aktiven Dienst verlassen und war Pilot bei American Airlines geworden. Er saß am Steuer von Flug 77 der das Pentagon getroffen haben soll.

Ohne entführte Flugzeuge keine Lufpiraten

In den drei Tagen, die auf die Attentate folgten, rekonstruierte das Justizministerium, sich stützend auf die telefonsichen Angaben der Passagiere, die Vorgehensweise der Luftpiraten, identifizierte diese und rekonstruierte ihr ganzes Leben. So war es der Anruf eines Stewards von Flug AA11, der es erlaubte zu erfahren, daß insgesamt fünf Attentäter in dieser Maschine waren und daß ihr Chef der Passagier des Platzes 8D, Mohammed Atta war. Heute wissen wir, daß diese Anrufe gefälscht waren und daß die Flugzeuge nicht entführt sondern ausgetauscht wurden. Noch unangenehmer, die Passagierlisten die von den Fluggesellschaften in den Stunden die auf die Attentate folgten, zur Verfügung gestellt wurden, zeigen, daß nicht einer der 19 verdächtigten Piraten an Bord war.

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Justizminister John Ashcroft hat gelogen als er 19 Luftpiraten namentlich benannt hat. Nicht einer der Verdächtigen befindet sich auf den Passagierlisten der Fluggesellschaften.

Es gibt allerdings einen "Beweis" dafür, daß Mohammed Atta sich an Bord der Maschine befand, die in den Nord-Turm flog. Einige Tage später, als das WTC nur noch ein rauchender Schutthaufen war, fand ein Polizist den unbeschädigten Reisepass des Piraten. Alles war zerstört worden, ausser diesem Beweisstück göttlicher Vorsehung.

Diese Wende erschien wenig glaubhaft, die Administration Bush ließ Bilder einer Überwachungscamera am Flughafen ausstrahlen, die Atta und seinen Begleiter al-Omari beim Boarding zeigen. Leider! Diese Bilder wurden am 11. September 2001 aufgenommen, aber auf dem Flughafen in Portland, wo die beiden Männer umgestiegen sein sollen und nicht in Boston, von wo Flug AA11 abgehoben hat. Nie um einen Einfall verlegen, hat die Sunday Times von Rupert Murdoch 2006 ein Video veröffentlicht, welches ihm liebenswürdiger Weise vom US-Verteidigungsministerium überlassen worden war, datiert 2000 und Atta in Afghanistan in einem Lager mit Osama bin Laden zeigend.

Die Prüfung der offiziellen Liste der Kamikaze Luftpiraten sorgte immer wieder für Überraschungen. Einige Personen haben sich nach den Attentaten gemeldet. Zum Beispiel, Walid al-Asheri, der angeblich mit Atta zur Crew von Flug AA11 gehören sollte, ist ein Linien Pilot der Royal Air Maroc. Er lebt in Casablanca wo er mehrere Pressekonferenzen gegeben hat, bis der Königspalast ihn gebeten hat etwas diskreter zu sein.

Nichts desto trotz sind 13 der 19 mutmaßlichen Piraten Söldner, die zuvor an terroristischen Operationen teilgenommen haben, organisiert von Prinz Bandar bin Sultan auf Rechnung des CIA in Afghanistan, in Bosnien-Herzegovina und/oder in Russland. Es handelt sich um, Khalid Almihdhar, die Brüder Salem und Nawaf Alhazmi, Ahmed Alhaznawi, Ahmed und Hamza Alghamdi, Wail, Waleed und Mohand Alshehri, Ahmed Alnami, Fayez Ahmed Banihammad, Majed Moqed. Sie haben ebenfalls für das islamische Emirat der Taliban und das von Itchkérie (Tschtschenien) gekämpft.

Prinz Bandar wurde 1982, von König Fadh von Saudi-Arabien, zum Botschafter in Washington ernannt, gleich nachdem dieser den Thron bestiegen hatte, was nach der Ermordung seines Vorgängers durch einen drogenabhängigen Prinzen, den der CIA mit Waffen versorgt hatte, erfolgt war. Er behielt diese Funktion bis zum Todeskampf des Monarchen 2005. Schnell von Vater George Bush als Adoptifsohn anerkannt, ist er in der arabischen Welt bekannt unter dem Spitznamen "Bandar Bush". Über verschieden Beziehungen verfügend, führte er während ca 20 Jahren eine Art schwarze Kasse der CIA, alimentiert von Schmiergeldern im Zusammenhang mit Rüstungsverträgen, wie der berühmte al-Yamamah Vertrag, der britische Staatsbürger auf höchsten Niveau beteiligte. Er rekrutierte ebenfalls Söldner im islamistischen Milieu für alle Arten von Geheimoperationen in der Welt des Islam von Marokko bis ins chinesische Xinkiang.

Um den Fragen über die mutmaßlichen Luftpiraten auszuweichen, hat die Administration Bush es vorgezogen die Debatte auf die Person Osama bin Ladens zu fokussieren. Der berühmte saudische goldene Junge war Bruder von Salem bin Laden, Geschäftspartner in Houston von Goerge W. Bush in der Petro-Firma Harken Energy. Er hatte diesen Ende der 70-er Jahre in Beiruth durch US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski rekrutiert. Dieser war dann in die weltweite antikommunistische Liga eingetreten und hatte die Finanzierung der Mudjaheddin gegen die Sowjets in Afghanistan organsiert. Später wurde seine "Arabische Legion" auf anderen Operations-Theatern eingesetzt, namentlich in Bosnien-Herzegowina. Nach einer Zeit als Lebemann im Jet-Set hatte der CIA ihm das Bild eines religösen Fanatikers geschmiedet um als Sichtblende für Aktionen von Prinz "Bandar Bush" zu dienen. Denn, wenn auch kein Islamist es akzeptieren konnte der korrupten und schändlichen Monarchie von Fadh zu dienen, so würden es viele erhebend finden, Osama bin Laden mit seiner fundamentalistischen und anti-westlichen Rhetorik zu folgen. "Scheich Osama" war eine der Hauptspielfiguren des CIA auf dem Schachbrett des mittleren Orients. Der Staatschef eines arabischen Landes hat dem Autor dieser Zeilen im Detail anvertraut, wie er ihn im Sommer 2001 im Krankenhaus in Dubai, wo er eine schwere Nierenoperation über sich ergehen lassen musste, besucht habe. Nach diesem privilegierten Zeugen, empfing ihn bin Laden in seinem Zimmer in Gegenwart seiner CIA-Collaborateure.

2001 war Osama bin Laden ein Unbekannter für die US-Öffentlichkeit, ausser für die Fans von Chuck Norris, die im Kino seinen "Ground Zero" gesehen hatten. Wärend 8 Jahren destillierte die Bush-Administration für die Presse eine Serie von Audio und Video-Kassetten über "Scheich" Osama um den Feuilleton des Kriegs gegen den Terrorismus wieder in Gang zu bringen.

In einer der Kassetten, der berühmtesten, bekennt er berechnet zu haben, wie zwei Boeing den Einsturz der Zwillingstürme hervorrufen könnten, sowie das Flugzeug gegen das Pentagon in Auftrag gegeben zu haben. Zwei Exploits, von denen wir heute wissen, daß sie fingiert sind.

2007 hat das schweizer Institut für künstliche Intelligenz Dalle Molle, weltweit bekannt als das beste hinsichtlich Video- und Stimmerkennung, sämtliche zu Osama bin Laden verfügbaren Kassetten untersucht. Es hat festgestellt, daß alle Aufzeichnungen die später als Ende September 2001 gemacht wurden, Fälschungen sind. Dies schließt die Kassette der Geständnisse mit ein.

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George Tenet, Chef der CIA hat gelogen als er audio und video Aufzeichnungen von Osama bin Laden nach Ende September 2001 authentifiziert hat. Das schweizer Institut für künstliche Intelligenz Dalle Molle - dessen Expertise von internationalen Gerichten anerkannt wird - hat festgestellt, daß sie alle gefälscht sind.

Gibt es eine Armee in den USA?

Diese Sammlung von Tatsachen, welche die offizielle Theorie der Administration ad absurdum führen, können die Schlimmste Tatsache nicht verschleiern: Wärend dieses schrecklichen Tages, schien die "mächtigste Armee der Welt" hilflos,ja abwesend.

Während also die Abfang-Routine vorsieht, daß die Jäger mit entführten Flugzeugen in wenigen Minuten Blickkontakt herstellen, so ist es keinem einzigen von ihnen gelungen, sich den entführten Flugzeugen anzunähern. Aufgefordert, diese Fahrlässigkeit zu erklären und diesbezüglich Rechenschaft abzulegen, hat General Richard Myers, Vertreter des Chef des vereinten Generalstabs, der seinen Vorgesetzten während dessen Reise in Europa zu vertreten hatte, angefangen vor den Parlamentarieren zu stammeln. Er war nicht in der Lage, sich seines Tagesablaufes zu erinnern und hörte nicht auf sich zu widersprechen.

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Geschlagen von Gedächtnisschwund, der Interimschef des vereinigten Generalstabs, General Richard Meyers, versicherte den Parlamentariern sich nicht mehr an das zu erinnern, was er am 11. September getan hat.

Indessen, die Armee war in Alarmbereitschaft an diesem Tag. Sie hatte ihre wichtigste Jahresübung geplant: Global vigilance. Es handelte sich um ein Kriegsspiel, welches den Angriff russischer Atom-Bomber simulierte, die über Kanada anflogen. Die Übung mobilisierte die gesamte Luftflotte und die US-Satellitenüberwachung. Sie wurde von der Luftwaffenbasis Offutt aus befehligt, genau dort, wo sich Warren Buffet mit seinen WTC-Chefs befanden und wo auch Präsident Bush Nachmittags eintraf.

An diesem Tag war, mehr als an jedem anderen, US-Militärmaschinen in der Luft, die Satelliten waren positioniert und der Generalstab beobachtete die Zivilflugzeuge um Unfälle zu vermeiden.

Die US-Armee war nicht die einzige, die auf dem Kriegspfad war. Die Generalstäbe der Großmächte waren selbst auch in Alarmbereitschaft die Demonstration der US-Macht beobachtetend und bewertend. Als der Kataclymus über der USA niederging, suchte jeder den Ursprung zu verstehen und die überraschenden Ereignisse zu verfolgen.

In Russland versuchte Vladimir Putin per Notruf seinen US-Kollegen zu erreichen um ihm zu versichern, daß Moskau in keiner Weise in diese Verbrechen involviert sei und um auf diese Weise einer ungerechtfertigten Antwort zuvor zu kommen. Aber Präsident Bush lehnte es ab den Anruf anzunehmen, wie wenn ihm diese Versicherung unnütz erschiene. Der Russische Chef des vereinigten Generalstabs, seinerzeit General Leonid Ivashov, befahl Studien zu jedem zweifelhaften Punkt sowie dieser entdeckt würde. Es war der schnelle senkrechte Einsturz der Zwillingstürme, der die Experten davon überzeugte, daß das offizielle Szenario ein Täuschungsmanöver war, welches eine umfangreiche Inszenierung verbarg. Drei Tage nach den Attentaten hatte er das Wesentliche des Dramas rekonstruiert und konnte versichern, daß es sich um eine innere Konfrontation zwischen US-Machthabern handele. Nach ihm war die Operation von einer rebellischen Gruppe des US-militärisch-industriellen Komplexes bestellt und von einer privaten Armee durchgeführt worden.

Der Aufstand des Geistes

Einer massiven Propaganda unterworfen, inklusive nationaler Trauer in einigen Ländern und obligaten Schweigeminuten in der Europäischen Union, verweilte die westliche öffentliche Meinung in dumpfem, abgestumpftem Schweigen, unfähig über die Ereignisse nachzudenken. In Afghanistan erklang bereits der Lärm von Stiefeln.

Dennoch begann der Autor dieser Zeilen im Internet eine Artikelserie zu publizieren, um die offizielle Version zu hinterfragen. Zunächst auf franzöisch herausgegeben, wurden diese bald in verschiedene Sprachen übersetzt und kontrovers diskutiert. Ein zusammenfassendes Buch, "Der inszenierte Terrorismus" sechs Monate später veröffentlicht und in 28 Sprachen übersetzt, impulsierte eine Widerstandsbewegung. In Deutschland der ehemalige Minister Andreas von Bülow, in Portugal der ehemalige Regionaldirektor der CIA Oswald Le Winter, in GB der Politologe Nafeez Mosaddeq Ahmed, in den USA der Historiker Webster Tarpley, veröffentlichten neue Erhellungen. Von da an entwickelte sich der Protest simultan in zwei Richtungen.

Der Autor dieser Zeilen führte eine weltweite Kampagne indem er die höchsten politischen, diplomatischen und militärischen Verantwortlichen traf und internationale Institutionen mobilisierte. Diese Aktion erlaubte es den neo-konservativen Plan des "Schock der Zivilisationen" zu erklären und seinen tödlichen Effekt zu beschränken.

Auf der andern Seite begannen die Familien der Opfer, nachdem diese zunächst die Zweifel verdammt hatten, sich Fragen zu stellen und eine Untersuchung zu fordern. Die Administration Bush bedrohte die Störenfriede, wie den Milliardär Jimmy Walter notgedrungen im Exil, blockierte jede Intervention des Kongresses und berief eine Kommmission des Präsidenten ein. Diese lieferte einen Bericht ab, der ohne Überraschung die Unwissenheit der Administration und die Schuld von Al-Kaida feststellte, aber keinesfalls, die so sehr erwarteten "klaren und indiskutablen Beweise" vorlegte. Amateure zeigten in Video-Montagen visuell, die Widersprüche der offiziellen Version und verbreiteten diese über das Internet, wie das berühmte Loose Change. Es bildeten sich Gemeinschaften von Fachleuten für die Erforschung der Wahrheit über den 11. September: Architekten und Ingenieure, Feurwehrleute, Juristen, Ärzte, Mönche, Universitäten, Künstler, Politiker. Es sind heute zehntausende von Mitgliedern und sie haben die Mehrheit ihrere Mitbürger überzeugt, daß Washington lügt. Sie haben einen Führer gefunden, den Professor für Logik und Theologie, David Ray Griffin.

Die offizielle angelsächsische Propaganda hat es bisher geschafft die Wirkungen dieses Protestes zu begrenzen. Zunächst hat sie sich derart arrangiert, daß die westliche Öffentlichkeit möglichst alles ignoriert, was auf weltweiter Ebene diskutiert wird. Nicht eine Erklärung ausländischer Regierungschefs oder ausländischer Regierungen, welche Zweifel ausdrückte wurde von der westlichen Presse weitergegeben, isoliert vom Rest der Welt durch einen neuen eisernen Vorhang. Anschließend wurden die westlichen Zweifler entweder als Verschwörungstheoretiker, Erleuchtete oder was die größte Angst erweckt, als extrem rechts und antisemitisch dargestellt.

Die Wahl von Präsident Obama hat die Debatte nicht befördert. Die Internetseite des Weissen Hauses, welche die US-Mitbürger einlud ihre Anliegen mitzuteilen, wurde geflutet von Emails welche die Eröffnung eines Strafverfahrens gegen die Urheber des 11. September beantragten. Es wurde nur lakonisch geanwortet: Die neue Administration wünscht sich der Zukunft zuzuwenden und nicht die Schmerzen der Vergangenheit aufzurühren. Während seiner Wahlkampagne ließ Barack Obama alle seine Reden zuvor von Benjamin Rhodes, einem jungen Schriftsteller, der Redakteur der Kommission des Präsidenten war, lesen. Er hat darüber gewacht, daß keinerlei Anspielung auf den 11. September oder einer seiner Protagonisten die Büchse der Pandora öffnen kann. Rhodes ist heute im Weissen Haus und wacht im nationalen Sicherheitsrat. Alle Mitglieder der Administration Obama wurden gebeten allen Erklärungen, die sie in der Vergangenheit gemacht haben könnten und die Zweifel über die offizielle Version ausdrücken könnten, abzuschwören. Ein Berater, Van Jones, der sich geweigert hat sich zu widerrufen, wurde zur Kündigung gezwungen.

Währendessen ermöglichen heute Ereignisse von höchster Bedeutung eine Aufklärung über die Attentate. König Fadh starb im August 2005. König Abdullah folgte ihm und versuchte schrittweise die erstickenden Fesseln des Saudischen Königsreiches mit den USA zu entflechten. In einer ersten Zeit wurde Prinz Bandar nationaler Sicherheitberater, aber sein Verhältnis mit dem König hat sich abgekühlt. Unklugerweise soll Bandar versucht haben den Monarchen zu liquidieren und seinen Vater Sultan auf den Thron zu heben. Seitdem ist man ohne Nachricht von "Bandar Bush" und mehr als 200 Mitgliedern seines Clans, einige sollen mit ihm nach Marokko ins Exil geflohen sein, andere sollen im Gefängnis sein. Manch einer könnten in Zunkunft seine Zunge lockern.

Übersetzung
Ralf Hesse

Quelle
Оdnako (Russland)

Thierry Meyssan

Thierry Meyssan Politischer Berater, Gründer und Präsident vom Voltaire Netzwerk - Réseau Voltaire. Letztes französisches Werk: Sous nos yeux - Du 11-Septembre à Donald Trump.

 
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