Am 9. Mai 2020 schickte ein Mitarbeiter der KM4 Einheit (Infrastrukturschutz) des deutschen Bundesinnenministeriums ein internes Dokument an das liberal-konservative Magazin Tichys Einblick, in dem das Management der Covid-19-Epidemie in Frage gestellt wird. Das Ministerium verurteilte das Leck auf der Stelle, mit der Begründung, es gebe nur die Meinung eines Beamten, Stephen Kohn, wieder, und nicht die der Regierung.

Kurz darauf wiederholten die zivilen Persönlichkeiten [1], die an der Ausarbeitung dieses Berichts beteiligt waren, ihre Kritik an den Epidemie-Maßnahmen der Regierung.

Das Dokument stellt die Gefährlichkeit von Covid-19 in Frage. Es hebt hervor, dass die Schätzungen seiner Schäden aus der Luft gegriffen waren und dass das Virus weniger als die Grippe von 2017-18 getötet habe. Das Dokument warnt vor den katastrophalen Folgen verbindlicher Eindämmungsmaßnahmen.

Übersetzung
Horst Frohlich

beigefügte Dokumente


KM 4 – 51000/29#2 - KM4 Analyse des Krisenmanagements (Kurzfassung)

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat


(PDF - 2.3 MB)

[1] Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. med. Gunter Frank, Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, Prof. Dr. Dr. rer. nat. Andreas S. Lübbe, Prof. Dr. Karina Reiß, Prof. Dr. Peter Schirmacher, Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Dr. med. Til Uebel, Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach.