Nach der von der Generalversammlung im Oktober 2019 verabschiedeten Regel haben die Vereinten Nationen die Stimmrechte von sieben ihrer Mitglieder ausgesetzt und bereiten sich darauf vor, drei weitere zu sanktionieren:

- Komoren (am Ende der 74. Tagung der Generalversammlung)
- Gambia (ab jetzt)
- Lesotho (ab jetzt)
- Libanon (ab jetzt)
- Bolivarische Republik Venezuela (ab jetzt)
- Zentralafrikanische Republik (ab jetzt)
- Sao Tome und Prinzip (am Ende der 74. Tagung der Generalversammlung)
- Somalia (am Ende der 74. Tagung der Generalversammlung)
- Tonga (ab jetzt)
- Jemen (ab jetzt)

Keines dieser Mitglieder ist mit ihren Gebühren auf dem laufenden.

Manche dieser Staaten können ihre Abgaben jedoch aufgrund einseitiger US-Bankensanktionen technisch nicht bezahlen.

Übersetzung
Horst Frohlich